ROCHE warnt nach US-Deal vor höheren Preisen auch in Europa
Die jüngste Vereinbarung zwischen der US-Regierung und großen Pharmakonzzernen dürfte die internationale Preisarchitektur für neue Medikamente nachhaltig verändern.
Die jüngste Vereinbarung zwischen der US-Regierung und großen Pharmakonzzernen dürfte die internationale Preisarchitektur für neue Medikamente nachhaltig verändern.
Mit knapp 53 Mrd. USD ist das Handelsbilanzdefizit der USA immer noch gigantisch, aber es ist nicht mehr als vor 20 Jahren. Bewirken Zölle etwa doch das, was sie sollen?
Während die Zahl der neu geschaffenen Stellen im November etwas über den Erwartungen lag, ist die Arbeitslosenquote zwischen September und November deutlich angestiegen, wie die am Dienstag nachträglich veröffentlichten US-Arbeitsmarktdaten zeigen.
Anleger haben Zölle als Thema fast abgehakt. Mindestens über einen Umweg wird das Thema die Börse wieder einholen. Ein ganz spezifischer Trend sollte Sorgen bereiten.
Die Zahl der neu geschaffenen Stellen lag im September deutlich über den Erwartungen. Gleichzeitig legte aber die Arbeitslosenquote zu.
Der verlängerte Waffenstillstand zwischen China und den USA ist eine Erleichterung, doch die grundlegenden Probleme löst es nicht. Den USA läuft die Zeit davon.
Diese Woche ist für die US-Politik entscheidend. Vor dem Obersten Gericht geht es um nicht weniger als die Bestätigung oder Abschaffung aller Zölle.
Präsident Trump und Xi treffen sich in dieser Woche, um endlich einen Deal zu schließen. So ist es jedenfalls aus Sicht der USA. China dürfte eine andere Vorstellung haben.
Wie Du mir, so ich Dir – das ist das Motto der Stunde im Handelsstreit. Dieser geht inzwischen weit über die USA und China hinaus. Es wird kompliziert und gefährlich.
Donald Trump hat mal wieder die Faxen dicke. Der US-Präsident erklärte am frühen Freitagmorgen europäischer Zeit, er beende "alle Handelsgespräche mit Kanada“. Der Auslöser: ein Werbespot aus Ontario, in dem niemand Geringeres als Ronald Reagan gegen Zölle wettert.