USA vs. EU - So könnte ein Deal aussehen
Die USA verschicken seit Ende letzter Woche blaue Briefe. Für die EU könnte einer dabei sein. Es geht um viel, für die Wirtschaft und den Aktienmarkt. Anleger müssen auf alles vorbereitet sein.
Die USA verschicken seit Ende letzter Woche blaue Briefe. Für die EU könnte einer dabei sein. Es geht um viel, für die Wirtschaft und den Aktienmarkt. Anleger müssen auf alles vorbereitet sein.
Heute will die US-Regierung von Donald Trump damit beginnen, Briefe an die Handelspartner zu verschicken, in denen diese über die künftig geltenden Zollsätze informiert werden. (Fundamentaler Wochenausblick)
China hat als Reaktion auf neue EU-Beschränkungen für chinesische Medizintechnikhersteller die Einfuhr entsprechender Produkte aus Europa stark eingeschränkt.
Präsident Donald Trump kündigte am Sonntag an, ab dem 1. August höhere Zollsätze auf breite Teile der US-Importe zu erheben.
Präsident Trumps neue Steuer- und Ausgabenreform setzt deutliche industriepolitische Akzente und verschiebt die Kräfteverhältnisse in der US-Wirtschaft.
Vor dem Ablauf der selbst gesetzten Frist am 9. Juli erhöht US-Präsident Donald Trump den Druck auf die Handelspartner weiter.
Die Zahl der neu geschaffenen Stellen lag im Juni deutlich über den Erwartungen, die Arbeitslosenquote ging überraschend zurück und der Anstieg der durchschnittlichen Stundenlöhne fiel schwächer als erwartet aus.
Hier und da wird immer wieder eine Rezession in den USA beschworen. An (Stimmungs-)Indikatoren dafür mangelt es nicht. Aber es gibt auch zwei gewichtige Gegenargumente.
Die Bedingungen sehen nach einem Erfolg für US-Präsident Donald Trump aus: Vietnamesische Unternehmen werden künftig bei Exporten in die USA 20 % Zölle zahlen müssen, während US-Unternehmen zollfrei nach Vietnam exportieren können.
US-Präsident Donald Trump hat Gerüchten widersprochen, dass die Frist für Handelsverhandlungen mit anderen Ländern über den 9. Juli hinaus verlängert werden könnte.