Kommentar
17:59 Uhr, 18.08.2016

Geldreform oder Zinsknechtschaft?

Wer die Abschaffung des Kredit- und Bankwesens auf der Basis von Zins und Zinseszins fordert, der muss das Volk für diese Idee begeistern. Und weil nichts so stark ist wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist, könnte das sogar klappen...

Wer hätte das noch vor einem Jahr gedacht: Immer mehr deutet darauf hin, dass das umstrittene „Freihandelsabkommen“ TTIP begraben werden muss. Damit rechnen inzwischen selbst hochrangige Berater der Bundesregierung. Längst ist von "grundsätzlichen Auffassungsunterschieden" zwischen den USA und Europa die Rede – und das nach 14 Verhandlungsrunden.

Das Beispiel lässt hoffen, weil es zeigt, dass sich auch ohne den „ganz großen Knall“ einiges bewegen kann. Denn natürlich ist der parteiübergreifende Widerstand der Menschen gegen diesen „Freihandel“, gestrickt nach den Vorstellungen Washingtons, ein wesentlicher Grund für das eindrucksvolle „Bremsmanöver“, das sich in der TTIP-Frage gerade abzeichnet.

Wenn uns eine ähnliche Überraschung nun auch noch beim Geldsystem gelingt, dann hätten wir alle viel gewonnen:

Weil die Probleme, die unser aktuelles Schuldgeldsystem hervorgebracht hat, mit jedem Tag monströser werden, erkennen inzwischen selbst unbedarfte Zeitgenossen: So wie bisher kann es nicht weitergehen.

Maßnahmen zur „Rettung“ unseres völlig fehlkonstruierten Geldsystems sollen daher nicht Gegenstand unserer heutigen Betrachtungen sein. Denn jeder dürfte inzwischen begriffen haben, dass etwa „Helikoptergeld“, Bargeldverbote oder auch negative Zinsen im ganz großen Stil nur weitere Bankrotterklärungen der aktuellen Strukturen sind. Mit deren Hilfe lässt sich zwar Zeit erkaufen. Einer tragfähigen Lösung der Probleme kommen wir damit jedoch keinen Schritt näher. Im Gegenteil: Je mehr Winkelzüge jetzt gemacht werden, um noch irgendetwas zu "retten", desto größer wird die unvermeidliche Bereinigungskrise ausfallen.

Wohin die Reise ganz kurzfristig führen wird, das hat Robert Halver im folgenden Beitrag herausgearbeitet. Der Leiter der Kapitalmarktanalyse der Münchner Baader Bank geht davon aus, dass die Notenbanken in Kürze damit beginnen werden, „unkonventionelle Maßnahmen“ einzuleiten. Natürlich werden sie das, denn alles andere hilft nicht mehr weiter: Die Zentralbankbürokraten auf der ganzen Welt haben sich in eine Sackgasse ohne Wendemöglichkeit manövriert.

Neues Geld für eine bessere Zukunft...

Mit Helikoptergeld und anderem Irrsinn, der den Finanztechnokraten in ihrer Not noch einfallen könnte, haben sich der frühere Lufthansa-Pilot Peter Haisenko und Hubert von Brunn gar nicht erst aufgehalten. Stattdessen haben sie sich Gedanken gemacht, was wir in Zukunft besser machen könnten. Herausgekommen ist ein, man könnte sagen, revolutionäres Konzept für ein Geldsystem, das ähnlich wie das Naturgeldsystem Gradio des Mathematikers Bernd Hückstädt ganz neue Wege geht.

In ihrem zum Jahreswechsel vorgestellten Buchtitel „Die Humane Marktwirtschaft“ haben die beiden Autoren wichtige Eckpfeiler ihres Geldsystemkonzepts eingeschlagen:

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Im folgenden Video erläutern die Autoren Ihre Thesen.

Eine der wichtigsten lautet: „Gedeckt“ ist das Geld in der „Humanen Marktwirtschaft“ nach Brunn und Haisenko nicht durch irgendeinen Sachwert, wie Gold oder Silber, oder gar durch ominöse Begriffe wie das „Vertrauen“ in eine Papierwährung, sondern durch die Tätigkeiten und die Produktivität der Menschen in einer Volkswirtschaft.

Die Idee ist so einfach wie genial: Die Produktionsmenge ist die Richtschnur, an der sich die Geldmenge zu orientieren hat. Zinsfreies Geld, das von einer unabhängigen staatlichen Institution zur Sicherstellung des Warenaustauschs an die Marktteilnehmer ausgegeben wird, ist im Übrigen eine Grundidee der amerikanischen Verfassung von 1776. Sie steht im diametralen Gegensatz zur erlebten Praxis, bei der sich Staaten bei den Banken verschulden - und über immer weiter ausufernde Zinszahlungen letztlich in die Knie gezwungen werden.

Das Konzept der „Humanen Marktwirtschaft“ würde „Geldmengensteuerungen“, wie sie heute von den Zentralbanken vorgenommen werden, ebenso überflüssig machen, wie die Zentralbanken selbst: Die umlaufende Geldmenge entspricht immer der Summe aller Arbeitseinkommen in einer Volkswirtschaft – zuzüglich eines Sicherheitspuffers. Niemand müsste hier manipulierend eingreifen, was zu einer nie gekannten Stabilität führen würde.

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Bevor man sich an die Lektüre macht, empfiehlt es sich jedoch, einige weit verbreitete Irrtümer über Bord zu werfen.

Erstens: Geld ist keine „Ware“, wie fälschlicherweise immer wieder kolportiert wird, sondern vor allem und in allererster Linie ein Tauschmittel. Wer das verstanden hat, der ist im Hinblick auf die in den kommenden Jahren anstehenden Geldsystemdiskussionen schon einen großen Schritt vorangekommen.

Zweitens muss sichergestellt sein, dass Geld im Umlauf bleibt. Wird es dagegen gehortet, führt dies unmittelbar zu Problemen, weil es dem Kreislauf „Ware gegen Geld“ entzogen wird. Die Folge: Die Geldumlaufgeschwindigkeit nimmt ab, die Volkswirtschaft kommt ins Stocken.

Vollkommen ungeeignet ist das Geld aktueller Prägung hingegen als „Wertspeicher“, schon allein wegen der permanenten Inflation. Ganz besonders gilt dies in einem Umfeld negativer Zinsen.

Vorbild Rentensystem…

Hier haben Peter Haisenko und Hubert von Brunn einen überraschend einfachen Lösungsvorschlag entwickelt: Analog zum umlagefinanzierten deutschen Rentensystem schlagen sie eine Art gemeinschaftlichen „Wertspeicher“ vor, der von allen Bürgern eines Landes gespeist wird.

In diesem Pool landet jenes Geld, das von den Arbeitnehmern und den Selbständigen nicht zur unmittelbaren Konsumbefriedigung ausgegeben wird. Wer also deutlich mehr verdient, als er unmittelbar ausgeben kann, der zahlt einen größeren Betrag in den Wertspeicher ein, Geringverdiener eine kleinere Summe.

Damit sichergestellt ist, dass erworbenes Geld tatsächlich in den Wertspeicher eingezahlt wird, erhält es eine Art „Verfallsdatum“. Entnommen wird das Geld von denjenigen, die nicht am Arbeitsprozess beteiligt sind, also etwa von Kindern, Kranken oder Rentnern.

Dahinter steht die Überlegung, dass in einer Volkswirtschaft nur so viel konsumiert werden kann, wie vorher produziert wurde. Und solange eine Volkswirtschaft insgesamt mehr erwirtschaftet, als von allen Bürgern für den täglichen Lebens- und Luxusbedarf verbraucht wird, sollte nicht angeforderte Arbeitsleistung, also Geld, im Wertspeicher übrigbleiben.

Das umlagefinanzierte deutsche Rentensystem funktioniert seit über 100 Jahren sehr zuverlässig nach diesem Prinzip und hat sogar zwei Kriege und zwei Staatspleiten überstanden. Es ist daher anzunehmen, dass dies auch mit einem umlagefinanzierten Wertspeicher gelingen würde.

Weitere Eckpfeiler des Konzepts sind ein gesichertes Grundeinkommen für alle Bürger, die Abschaffung von Zins und Zinseszins, sowie ein Lohnsteuerverbot in Anlehnung an den Urtext der amerikanischen Verfassung von 1776.

„Alles was denkbar ist, lässt sich auch in die Tat umsetzen. Man muss es nur wollen und die richtigen Maßnahmen ergreifen.“

An dieser Stelle drängt sich ein Gedanke zur Zinsproblematik auf:

In jeder Bratwurst, die Sie heute kaufen, in jedem Joghurt oder Autoreifen steckt ein Zinsanteil von mindestens 30 Prozent. Sollten Sie jeden Monat die Miete für Ihre Wohnung überweisen, ist der Zinsanteil dort noch wesentlich höher, weil zur Errichtung einer Immobilien in aller Regel wesentlich mehr Schulden aufgenommen werden, als zur Herstellung einer Bratwurst. Das hat zur Folge, dass ausnahmslos jeder von uns selbst dann als "Zinssklave" sein Dasein fristet, wenn er selbst gar keine Schulden hat.

Nicht auszudenken, wie unser Planet aufblühen würde, wenn die Menschen nahezu die Hälfte ihrer Arbeitskraft nicht mehr dem Zinsdienst widmen, sondern wirklich produktiv tätig werden könnten. Es liegt daher auf der Hand, dass jede Diskussion um eine Abschaffung des Zins seit jeher am stärksten von jenen bekämpft wird, die am meisten davon profitieren. Doch das einfache Beispiel macht auch deutlich, dass eine Geldsystemreform nur dann Aussicht auf Erfolg hat, wenn sie sich der Zinsproblematik annimmt. Im Konzept der "Humanen Marktwirtschaft" bildet sie einen zentralen Eckpfeiler.

Revolutionär sind auch die Gedanken zur Neuordnung des Bankenwesens, die Haisenko und von Brunn in ihrem Buch vortragen. Zinsen für vergebene Kredite sollten der Allgemeinheit zugutekommen, also an diejenigen ausbezahlt werden, die eine Leistung erbringen, etwa an eine Baufirma für die Errichtung einer Immobilie - und NICHT an die Banken.

Diese erhalten als „Zinsersatz“ eine Vergütung für die Bereitstellung des Kredits. Mit anderen Worten: Die Vergütung der Banken erfolgt so, wie es ihrer Tätigkeit angemessen ist, nämlich in Form einer Entlohnung wie bei jeder anderen Dienstleistung. Die Ausbeuterei ganzer Volkswirtschaften aufgrund von Zins- und Zinseszinsforderungen durch das Finanzkartell wäre damit abgeschafft.

Damit sind auch schon diejenigen genannt, die von den Vorschlägen der beiden Autoren gar nicht begeistert sein werden: Weil das Konzept der "Humanen Marktwirtschaft" das staatlich sanktionierte Raubrittertum der Banken beendet, ist von dieser Seite mit starkem Gegenwind zu rechnen.

Dazu ein Zitat aus dem Buch, das uns zu denken geben kann. Auf Seite 94 halten die Autoren fest:

„Das größte Hindernis für den Weltfrieden ist und bleibt die Möglichkeit einiger weniger, mithilfe des Geldsystems ein Luxusleben auf Kosten anderer zu führen – vieler anderer. Wollen wir also Weltfrieden und eine echte Solidargemeinschaft, dann muss das System derart verändert und von Grund auf neu geordnet werden, dass es nicht mehr möglich ist, seinen persönlichen Luxus um ein Vielfaches größer zu gestalten, als die eigene Leistung es gestatten würde. Das wird nur erreichbar sein, wenn die wundersame Geldvermehrung aus sich selbst heraus unmöglich ist.“

Einen Aspekt haben die Autoren völlig zutreffend erkannt: Wer die Abschaffung des heute praktizierten Kredit- und Bankwesens auf der Basis von Zins und Zinseszins fordert, der kann dies nur erreichen, wenn er das Volk für diese Idee gewinnt. Sollte dies gelingen, dann könnte eines Tages die politische Vision Wirklichkeit werden, die Haisenko und Brunner in ihrem Epilog formulieren:

„Es ist an uns allen, den verbleibenden Rest an Demokratie zu nutzen, und gemeinsam für das neue Projekt einzutreten, bis eine der etablierten Parteien erkennt, dass Wahlen nur noch zu gewinnen sein werden, wenn die Humane Marktwirtschaft als primäres Ziel in ihrem Wahlprogramm steht.

Jede Partei, egal welche, die das Konzept der Humanen Marktwirtschaft offen kommuniziert und ihren Wählern zusichert, dieses System in die Praxis umzusetzen, sobald ein Mehrheitsvotum der Bürger sie dazu legitimiert, wird die nächsten Wahlen haushoch gewinnen.“

Fazit:

Bevor unser sterbendes Schuldgeldsystem Millionen Leichen, noch viel größere Flüchtlingsströme und weltweites Chaos verursachen kann, sollten wir uns zügig auf die Suche nach neuen Lösungen machen.

Das Buch von Peter Haisenko und Hubert von Brunn leistet dazu einen wichtigen Beitrag, weil es Denkanstöße gibt und ganz neue und nur scheinbar „revolutionäre“ Wege aufzeigt - denn im Grunde sind die Vorschläge ganz einfach und für jeden leicht nachvollziehbar.

Getreu dem Motto: Nichts ist so stark wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist, ist dem Buch eine möglichst weite Verbreitung zu wünschen. Und wer in den anstehenden Geldsystemdiskussionen der kommenden Jahre mitreden möchte, der sollte das Buch möglichst zeitnah gelesen haben.

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Zum Autor:

Andreas Hoose ist Chefredakteur des Antizyklischen Börsenbriefs, einem Service der BörseGo AG. Weitere Informationen finden Sie unter www.antizyklischer-boersenbrief.de

70 Kommentare

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  • Elpasito
    Elpasito

    r geehrter Herr Hoose !

    Seit geraumer Zeit möchte ich mich als begeisterter Leser Ihrer wöchentlichen Artikel auf der Website „Godmode-Trader“ bezeichnen.
    So hatte ich mich auch dazu entschlossen, Ihren wirklich lesens- und empfehlenswerten Börsenbrief zu abonnieren.
    Leider fiel mir nun obiger Artikel negativ auf, in dem Sie einem durchweg „sozialistischen“ Geldsystem das Wort reden.Die Abschaffung von Zins und Zinseszins, die Einführung eines "gesicherten Grundeinkommens“ und dergleichen bedeuten in letzter Konsequenz nichts anderes.

    Die natürliche und jederzeit logisch nachzuvollziehende Zinstheorie liefert die Österreichische Schule. Es lohnt sich hier immer wieder, den Ausführungen von z.B. Prof. Dr. Thorsten Polleit zu folgen.
    Bei Ihren Ausführungen beachten sie m.E. folgenden Sachverhalt nicht korrekt:
    Nicht die Aufhebung der „Golddeckung“ des Dollars durch Präsident Nixon im August 1971 beendete den Goldstandard. Dieser bestand de facto seit Gründung der FED vor gut 100 Jahren nicht mehr. Sonst wäre es auch niemals zur großen Krise in den 30er Jahren des vorherigen Jahrhunderts gekommen.

    Die Österreichische Schule schreibt nicht zwingend vor, eine goldgedeckte Währung einzuführen. Vielmehr werden von ihr konkurrierende Währungen in einem freien Wettbewerb befürwortet. Am Ende wird sich die beste und stabilste Währungin einem freien Markt durchsetzen. Das war in der Geschichte bisher immer und immer wieder die goldgedeckte Währung aufgrund der auch Ihnen bekannten einzigartigen ( Geld-) Eigenschaften dieses Tauschmittels. -Sie muß es aber nicht zwingend bleiben. Hier sind der Innovationskraft keine Grenzen gesetzt.

    Das entscheidende Problem unseres Geldsystems ist nämlich ein anderes: das staatliche Geldmonopol ! Dieses gilt es zu brechen, um ein FREIES, auf FREIWILLIGKEIT beruhendes Geldsystem zu schaffen, ohne staatlichvorgegebene „gesetzliche“ Zahlungsmittel.

    Das immer wieder angeführte Argument, daß es irgendwann nicht mehr genügend Geld für Investitionen gäbe kann ich nicht teilen. Die Geldmenge wird immer (!!) ausreichend sein ! Die Konsequenz bei einer steigenden Gütermenge wären dann eben fallende Preise . So würde Konsumverzicht - also das " Sparen" richtigerweise belohnt,und Wohlstand geschaffen. Ausserdem könnten mit dem angespartem Geld neue Investitionen angeschoben - und Kredite vergeben werden.

    Ich möchte Sie bitten, sich bezüglich dieses Sachverhalts noch einmal ausführlich mit der Österreichischen Schule zu beschäftigen und mir gegebenenfalls logisch nachvollziehbare Einwände gegen diese natürliche und in sich völlig logisch aufgebaute ökonomische Lehre mitzuteilen !

    Freundliche Grüße

    Dr. T. Stiehr

    22:54 Uhr, 10.10.2016
  • Kasnapoff
    Kasnapoff

    Unsere Regierung empfiehlt Notvorräte, Nachtigall ick hör dir trapsen, könnte man da wohl meinen. Aber das wäre dann doch bereits wieder sehr verschwörungstheoretisch. Der Grund für die Empfehlung dürfte eher banaler Natur sein. Denn wie man den jüngsten Äußerungen unserer Kanzlerdarstellerin entnehmen kann, ist sie nicht in der Lage, eine Beziehung zwischen ihrer gescheiterten Flüchtlingspolitik und den aktuellen Terroranschlägen in Deutschland herzustellen. Da darf man dann als einfacher Bürger schon mal an der Leistungsfähigkeit der neuronalen Verknüpfungen in Frau Merkels Gehirn zweifeln und genau deshalb lässt sich der Tip mit den Notvorräten auch nicht auf Merkelschen Scharfsinn zurück führen.

    22:52 Uhr, 21.08.2016
  • motörhead
    motörhead

    Jipp. Herr Sudkamp. in diesen Fall kriengse von mir absoluten Support.

    03:10 Uhr, 21.08.2016
  • hans13
    hans13

    @ Herrn hoose. Wenn Sie die österreichische Schule kennen, dann wissen Sie doch um die Ursachen und das Rezept!

    23:43 Uhr, 20.08.2016
  • Chronos
    Chronos

    Was hast Du wieder?

    Die Russen sind halt neidisch auf das Fressebuch und verknüpfen das gleich mit

    Satelliten. Wäre russisch, sonst nie was filigran machen, aber wenn der Bär sich einmal aufmacht, dann richtig.

    Du könntest ja auch einen Lewinsky-Gedenkpost einlegen.

    Das wäre aber Clinton um von der Body-Count-Line abzulenken.

    14:04 Uhr, 20.08.2016
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