AUD/USD: RBA erhöht Leitzins auf 3,35 Prozent
Die Reserve Bank of Australia (RBA) hat ihren Leitzins über Nacht wie von Analysten im Konsens erwartet um weitere 25 Basispunkte auf nun 3,35 Prozent angehoben.
Die Reserve Bank of Australia (RBA) hat ihren Leitzins über Nacht wie von Analysten im Konsens erwartet um weitere 25 Basispunkte auf nun 3,35 Prozent angehoben.
Im Fokus liegt heute die anstehende Diskussion mit Fed-Chef Jerome Powell im Economic Club of Washington D.C. am Dienstag. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei möglichen Kommentaren zu den jüngsten Arbeitsmarktdaten, der Inflations- und Zinsentwicklung.
Die starken US-Arbeitsmarktdaten vom Freitag schürten die Befürchtung, dass die Inflation in den USA länger als erwartet auf hohem Niveau bleiben könnte und die US-Notenbank auch über genügend wirtschaftlichen Spielraum verfügt, um die Leitzinsen weiter anzuheben.
Aufmerksamkeit gilt dem am Freitagnachmittag zur Veröffentlichung kommenden US-Arbeitsmarktbericht für Januar. Ein starker Bericht dürfte die Zweifel am Markt an einem schnellen Rückgang der hohen Inflation in den USA weiter nähren.
Die Erzeugerpreisinflation im Euroraum hat sich im Dezember auf 24,6 Prozent im Jahresvergleich abgeschwächt, allerdings nicht so stark wie im Konsens mit 22,5 Prozent erwartet. Im November hatte die Teuerungsrate bei 27,0 Prozent gelegen.
Aufmerksamkeit gilt dem am Freitagnachmittag zur Veröffentlichung kommenden US-Arbeitsmarktbericht für Januar. Ein starker Bericht dürfte die Zweifel am Markt an einem schnellen Rückgang der hohen Inflation in den USA weiter nähren.
Die Federal Reserve Bank (Fed) hat ihr Zinsanhebungstempo wie erwartet weiter gedrosselt und ihren Leitzins um 25 Basispunkte auf eine Spanne von nun 4,50 bis 4,75 Prozent angehoben. Zugleich stellte Fed-Chef Jerome Powell weitere Zinsanhebungen in Aussicht und erteilte Zinssenkungsspekulationen eine Absage.
Die Federal Reserve Bank (Fed) hat ihr Zinsanhebungstempo wie erwartet weiter gedrosselt und ihren Leitzins um 25 Basispunkte auf eine Spanne von nun 4,50 bis 4,75 Prozent angehoben. Zugleich stellte Fed-Chef Jerome Powell weitere Zinsanhebungen in Aussicht und erteilte Zinssenkungsspekulationen eine Absage.
Nach Einschätzung von Ulrike Kastens, Volkswirtin Europabei der DWS, dürfte die hohe Inflation in der Kernrate der Europäischen Zentralbank zukünftig Sorgen bereiten.
Für Mabrouk Chetouane, Head of Global Market Strategy bei Natixis IM, bleibt die Inflation in der Eurozone weiterhin das treibende Thema.