EUR/USD: EU-Inflation sinkt auf 8,5 Prozent
Die Inflation im Euroraum hat sich im Januar vorläufigen Daten zufolge weiter auf nun 8,5 Prozent im Jahresvergleich abgeschwächt.
Die Inflation im Euroraum hat sich im Januar vorläufigen Daten zufolge weiter auf nun 8,5 Prozent im Jahresvergleich abgeschwächt.
Im Fokus liegt der am Mittwochabend anstehende Zinsentscheid der Fed. Erwartet wird allgemein, dass diese ihren Leitzins um 25 Basispunkte auf 4,50 bis 4,75 Prozent anheben wird. Aufmerksamkeit gilt auch den anstehenden neuen Fed-Projektionen zu Zinsen, Wachstum, Inflation und Arbeitslosenquote.
Die hohe Inflation in der Eurozone hat sich im Januar weiter abgeschwächt, wie vorläufige Daten der Statistikbehörde Eurostat zeigen.
In dieser Woche werden mit Spannung erwartete vorläufige Inflationsdaten aus der Eurozone veröffentlicht. Ein kleines Warnsignal kommt am Montag aus Spanien: Die Teuerung hat sich im Januar wieder unerwartet beschleunigt.
Die hohe Teuerung in den USA schwächt sich weiter ab. Die sogenannte PCE-Kerninflationsrate, das bevorzugte Inflationsmaß der US-Notenbank Fed, ist zuletzt weiter gesunken, wie am Freitag veröffentlichte Daten zeigen.
Nach Einschätzung von Hugo Le Damany, Economist und François Cabau, Senior Eurozone Economist, AXA Investment Managers, ist das Risiko für einen höheren Endzinssatz in der Eurozone gestiegen.
Im Fokus liegen zum Wochenschluss die US-Konsumausgaben im Dezember und der dazugehörigen Preisindex, das bevorzugte Inflationsmaß der Federal Reserve Bank (Fed).
Die Verbraucherpreise im Großraum Tokio sind im Januar in der Kernrate um 4,3 Prozent im Jahresvergleich gestiegen. Dies ist der höchste Wert seit 1981 und der achte Monat in Folge, in dem die Inflation oberhalb des Ziels der Bank of Japan (BoJ) von zwei Prozent liegt.
Im Fokus liegen zum Wochenschluss die persönlichen US-Verbraucherausgaben im Dezember und der dazugehörigen Preisindex, das bevorzugte Inflationsmaß der Federal Reserve Bank (Fed).
Wunderglaube oder Illusion – aber keinesfalls realistisch sind für Thomas Planell, Portfoliomanager bei der französischen Investmentgesellschaft DNCA, einer Natixis-Tochter, die Hoffnungen auf eine baldige geldpolitische Wende.