Trump lehnt EU-Basiszoll von 10 % offenbar ab
Die Verhandlungen zwischen den USA und der EU stecken fest: US-Präsident Donald Trump verlangt laut Financial Times künftig einen Mindestzoll von 15 bis 20 % auf Importe aus der EU.
Die Verhandlungen zwischen den USA und der EU stecken fest: US-Präsident Donald Trump verlangt laut Financial Times künftig einen Mindestzoll von 15 bis 20 % auf Importe aus der EU.
Die Zollbriefe, die die USA verschicken, haben es in sich. Viele Zölle sind nicht tiefer als am 2. April, sondern höher. Die Logik dahinter lässt sich erahnen und bedeutet nichts Gutes.
Nach der Zollankündigung von US-Präsident Donald Trump hoffen die Märkte vorerst darauf, dass es vor Anfang August doch noch zu einer Verhandlungslösung kommt. In der neuen Woche dürften zudem die US-Inflationsdaten für Juni und die beginnende Berichtssaison für neue Impulse sorgen (Fundamentaler Wochenausblick)
Die Zollankündigung von US-Präsident Donald Trump könnte nicht nur zu massiven Kursverlusten an den europäischen Aktienmärkten führen, sondern hat auch das Potenzial, die Weltwirtschaft zu destabilisieren.
Die Ankündigung der US-Regierung, ab dem 1. August einen Importzoll von 50 % auf Kupfer und halbfertige Kupferprodukte zu erheben, sorgt für erhebliche Unruhe in der globalen Industrie.
US-Präsident Donald Trump hat die Regierungen weiterer Länder über die Zölle informiert, die ab 1. August auf ihre US-Importe erhoben werden.
US-Präsident Donald Trump verschärft seinen Kurs gegenüber internationalen Handelspartnern und kündigte am Donnerstag neue Importzölle von 35 % auf Waren aus Kanada an.
Die Europäische Union steht kurz vor einer vorläufigen Handelsvereinbarung mit den USA, die wichtige Industriezweige wie die Luftfahrt und den Automobilsektor vor drastischen Zollerhöhungen bewahren könnte.
14 Länder vor allem aus Asien haben bereits blaue Briefe aus Washington bekommen, während sich in den Zollverhandlungen mit der EU eine Einigung abzeichnet. Unterdessen scheint der Handelsstreit zwischen den USA und China noch nicht vollständig gelöst zu sein.
Update: US-Präsident Donald Trump hat die ersten der gefürchteten blauen Briefe an Handelspartner verschickt. Die EU bekommt mehr Zeit, um noch eine Einigung mit Trump zu erzielen. Die bisherige Frist, mit der die pauschal auf 10 % abgesenkten reziproken Zölle wieder erhöht werden, verschiebt sich auf den 1. August.