STEYR MOTORS - Die Zahlen sind da
Der Glanz der Steyr-Aktie für Trader ist schon lange ab. Der Wert hatte seinen großen Auftritt im Q1 2025, seither geht es fast nur mehr abwärts. Heute legte das Management den Geschäftsbericht für 2025 vor.
Der Glanz der Steyr-Aktie für Trader ist schon lange ab. Der Wert hatte seinen großen Auftritt im Q1 2025, seither geht es fast nur mehr abwärts. Heute legte das Management den Geschäftsbericht für 2025 vor.
Die Deutsche Lufthansa hat im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von 39,6 Mrd. EUR erzielt, ein Plus von 5 % gegenüber dem Vorjahr und zugleich der höchste Erlös in der Unternehmensgeschichte.
Marvell Technology hebt die Schlagzahl deutlich an. Der US-Chiphersteller hat im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2026 einen Umsatz von 2,219 Mrd. USD erzielt, ein Plus von 22 % gegenüber dem Vorjahr und leicht über den Markterwartungen.
Renk liefert Rekordzahlen, doch an der Börse zählt der Blick nach vorn. Die Analysten bleiben mehrheitlich positiv, sehen aber erste Fragezeichen beim anspruchsvollen Wachstumspfad.
Erwartungen übertroffen, Ziele angehoben, aber die Aktie stürzt ab: Der Netzwerktechnikspezialist Ciena kann Anleger und Händler mit seinem Zahlenwerk und insbesondere dem Ausblick nicht überzeugen.
Zahlen wurden bereits einige Wochen zuvor gemeldet und dennoch reagierte die Credo-Aktie initial scharf mit -14 %. Komplett unverständlich, wie sich spätestens auf einen Blick der Zahlen, dem Ausblick und der Management-Kommentare herausstellt. Mit dem CEO von Broadcom gilt das falsche Narrativ als vorerst widerlegt
Okta will künftig nicht nur die Identität von Menschen, sondern auch von KI-Agenten absichern. Im zurückliegenden Quartal hat das Unternehmen die Erwartungen bei Umsatz und Gewinn übertroffen.
Der Darmstädter Wissenschafts- und Technologiekonzern Merck KGaA konnte 2025 organisch leicht wachsen, während Währungseffekte durch den starken Euro Umsatz und Gewinn belasteten. 2026 droht Gegenwind durch den drohenden Verlust des Patentschutzes beim Multiple-Sklerose-Medikament Mavenclad in den USA.
Während des Frachtgeschäft unter den Zollkonflikten und einer Abkühlung der Konjunktur litt, konnte die Preissteigerung beim Porto im Inland und stärkeren Nachfrage im Versand zusammen mit effizienteren Arbeitsabläufen für einen höheren operativen Gewinn bei der DHL Group sorgen. Die Aktie reagiert vorbörslich kaum.
Der Kölner Außenwerber Ströer hat am Donnerstag vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2025 veröffentlicht. Der Konzernumsatz stieg auf 2.075 Mio. EUR, das bereinigte EBITDA blieb mit 626 Mio. EUR auf Vorjahresniveau.