RWE-Aktie trotz Ergebnisrückgang gefragt
Der Energieversorger RWE hat in den ersten neun Monaten 2025 die Analystenschätzungen übertroffen. Die Jahresprognose und das Dividendenziel wurden bestätigt.
Der Energieversorger RWE hat in den ersten neun Monaten 2025 die Analystenschätzungen übertroffen. Die Jahresprognose und das Dividendenziel wurden bestätigt.
Der Photonik-Konzern Jenoptik leidet unter der anhaltenden Schwäche im Halbleitermarkt. Während die Sparte Biophotonics zulegt, reicht dies nicht aus, um die Einbrüche im Kerngeschäft zu kompensieren. Der Vorstand reagiert mit einem Sparprogramm und muss die Jahresziele nach unten korrigieren.
Der Immobilienkonzern LEG profitiert weiter von der ungebrochen hohen Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum. Nach einem deutlichen Ergebnisanstieg in den ersten neun Monaten bestätigt das Management die Ziele für 2025 und legt eine recht zuversichtliche Prognose für 2026 vor.
Der Intralogistik-Spezialist Jungheinrich weist hohe Einmalbelastungen aus. Der geplante Rückzug aus Russland sowie ein tiefgreifendes Transformationsprogramm halbieren das operative Ergebnis nach neun Monaten. Der Umsatz legte hingegen leicht zu, die Prognose für das Gesamtjahr bleibt bestehen.
Der Chiphersteller Infineon rechnet im neuen Geschäftsjahr mit einer steigenden Nachfrage nach Stromversorgungslösungen für KI-Rechenzentren. Insgesamt wird aber nur ein moderates Umsatzwachstum angepeilt.
Der Essener Cybersecurity-Spezialist secunet legt starke Neunmonatszahlen vor. Der SDAX-Konzern konnte den Gewinn überproportional steigern und den Ausblick für die Marge am oberen Rand der Spanne konkretisieren.
Trotz starker Quartalszahlen gerät die CoreWeave-Aktie aufgrund von Lieferverzögerungen bei einem Drittanbieter unter Druck. Während Umsatz und Auftragsbestand neue Höchststände erreichten, dämpft ein zurückgestellter Deal die Erwartungen für das vierte Quartal.
Nach einem interessanten Meme-Spektakel, im Zuge dessen sich die Beyond-Meat-Aktie vervielfachte, ist der Titel wieder in der Zahlenrealität angekommen. Und es sieht wenig überraschend weiter gruselig aus.
Dieser sehr attraktiv bewertete Nebenwert weist solide bilanzielle Kennzahlen auf. Auch die charttechnische Situation ist spannend. Nach einer langen Verschnaufpause könnte der nächste Aufwärtsschub starten.
Die börsennotierte Beteiligungsholding der Familien Porsche und Piëch hat angesichts der schwachen Entwicklung bei Volkswagen und Porsche im dritten Quartal einen deutlichen Gewinnrückgang verbucht. Sind Investitionen im Verteidigungssektor die Lösung?