Der Ausbau der Rechenzentren gerät ins Stocken! Wirklich?
Alle fürchten Sie sich vor gestoppten Bauprojekten. Das sagen die Zahlen eines der zentralen Player im Markt für Rechenzentren.
Alle fürchten Sie sich vor gestoppten Bauprojekten. Das sagen die Zahlen eines der zentralen Player im Markt für Rechenzentren.
MaxLinear meldet das stärkste Quartal der Firmengeschichte und einen Ausblick klar über den Erwartungen. Die Aktie kommt trotzdem nicht vom Fleck, im Gegenteil. Was steckt dahinter?
Der Rückversicherer Munich Re hebt nach einem Quartalsgewinn von rund 1,7 Mrd. EUR die Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2026 an. Geringere Großschäden und ein starkes Kapitalanlageergebnis sorgen für eine gute Geschäftsentwicklung.
Der Kreditkartenkonzern verdient deutlich mehr als erwartet und hebt die Jahresprognose an. Beim Umsatz und beim Kartenvolumen bleibt American Express dagegen knapp hinter den Schätzungen zurück, und die Kosten für Kundenvorteile wachsen schneller als die Erlöse.
Der Luxuskonzern Kering tritt im dritten Quartal auf der Stelle, und Gucci verliert erneut deutlich. Finanzchefin Armelle Poulou beschreibt die Lage der Branche düster: Es kommen weniger Kunden in die Läden, China bleibt schwach, und in den USA kühlt die Nachfrage ab.
Die Jahreszahlen von Sodexo fallen besser aus als befürchtet. Wachstum, Marge und Free Cashflow liegen über den Erwartungen, Nordamerika stabilisiert sich. Der Ausblick bleibt dagegen nur bestätigt.
Der französische Triebwerkshersteller übertrifft im dritten Quartal knapp die Umsatzerwartungen und bestätigt seine Jahresziele. Die Börse straft die Aktie trotzdem ab, denn im margenstarken Ersatzteilgeschäft lässt der Schwung spürbar nach.
Der US-Schädlingsbekämpfer Rollins hat im dritten Quartal die eigenen Ziele verfehlt und senkt die Wachstumsprognose. Die Ursache liegt weniger in der Nachfrage als in KI-Suchmaschinen, die Kunden zunehmend zu anderen Anbietern lotsen.
Vor den Quartalszahlen von American Express und Schlumberger: Ein Blick auf acht Quartale Trefferquote bei Schätzungen und Kursreaktionen.
Der Münchner Spezialist für Workforce Management steigert den Umsatz nach neun Monaten um 12 % und hebt die Margenprognose zum zweiten Mal an, nun auf rund 37 %. Beim Umsatz reicht es dagegen nur für das untere Ende der Spanne, und das Neugeschäft tritt auf der Stelle.