FACTSET - Reichen die Zahlen für eine Bodenbildung?
Die FactSet-Aktie ist in den vergangenen Monaten tief gefallen. Der Grund war nicht allein die übliche Sorge vor schwächerem Wachstum oder höheren Kosten.
Die FactSet-Aktie ist in den vergangenen Monaten tief gefallen. Der Grund war nicht allein die übliche Sorge vor schwächerem Wachstum oder höheren Kosten.
Nike hat den schwierigsten Teil seiner Erneuerung noch nicht hinter sich. Der US-Sportartikelkonzern zeigt zwar erste Fortschritte bei Laufschuhen, Fußballprodukten und im Großhandel.
Kaum ein Unternehmen profitiert derzeit so stark vom Wandel moderner Kriegsführung wie AeroVironment. Während Streitkräfte weltweit ihre Verteidigungsstrategien an den Einsatz unbemannter Systeme anpassen und Milliarden in autonome Waffensysteme investieren, baut der US-Konzern seine Marktposition konsequent aus.
Der Spezialchemiekonzern Evonik profitiert von einer ungewöhnlichen Marktkonstellation. Lieferengpässe asiatischer Wettbewerber und eine anhaltend robuste Nachfrage treiben das operative Ergebnis deutlich über die Erwartungen.
Der Befreiungsschlag bleibt aus! Das wäre die Kurzform der heute präsentierten Zahlen. H&M zeigt zwar, dass der Konzern seine Kosten besser im Griff hat und die Lagerbestände deutlich disziplinierter steuert als in früheren Jahren.
Der Boom bei Künstlicher Intelligenz hat DRAM, HBM und schnelle SSDs zu wichtigen Komponenten statt Massenware gemacht.
Der Speicherchiphersteller Micron Technology hat im dritten Quartal deutlich mehr umgesetzt und verdient als erwartet. Auch der Ausblick auf das vierte Quartal liegt klar über den bisherigen Analystenschätzungen.
Der Quartalsbericht von KB Home liest sich auf den ersten Blick schwach. Umsatz, Gewinn und Marge sind klar rückläufig. Nachbörslich legt die Aktie dennoch rund 4 % zu. Der Markt schaut derzeit stärker auf den Auftragsbestand, die Margenprognose und die zweite Jahreshälfte.
Der weltgrößte Kreuzfahrtkonzern Carnival meldet Rekordwerte bei Umsatz, Nettorenditen und bereinigtem Gewinn. Doch der unter den Erwartungen liegende Ausblick sorgte bei Anlegern und Händlern am Dienstag für schlechte Laune.
Alimentation Couche-Tard lebt von einem einfachen, aber skalierbaren Modell: Der kanadische Konzern betreibt weltweit Tankstellen und Convenience-Stores, verkauft Kraftstoff, Snacks, Getränke, Tabakwaren, frische Lebensmittel und zunehmend auch Ladedienstleistungen für Elektroautos.