DEUTSCHE POST (DHL GROUP) – Zahlen sorgen noch nicht für den Befreiungsschlag
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Die DHL Group meldet für das Geschäftsjahr 2025 einen Umsatzrückgang, konnte aber das operative Ergebnis steigern. Im Geschäftsjahr 2025 verzeichnet man einen Konzernumsatz von 82,9 Mrd. EUR. Damit liegt der Wert unter dem Ergebnis des Vorjahres (84,2 Mrd. EUR). Ursächlich sind vor allem negative Währungseffekte. Das operative Ergebnis (EBIT) steigt jedoch auf 6,1 Mrd. EUR und übertrifft die Prognose. Im Vorjahr lag der Wert bei 5,9 Mrd. EUR. Die EBIT-Marge verbessert sich auf 7,4 % gegenüber 7,0 % im Geschäftsjahr 2024. Hierzu trugen laut Unternehmen ein aktives Kapazitätsmanagement sowie strukturelle Kostenverbesserungen bei.
Der Free Cashflow (ohne M&A) erreicht 3,2 Mrd. EUR. Im Vorjahr lag dieser noch bei 3,0 Mrd. EUR. Der unverwässerte Gewinn je Aktie steigt auf 3,09 EUR, nach 2,86 EUR im Vorjahr. Für das Geschäftsjahr 2026 erwartet die DHL Group ein operatives Ergebnis von über 6,2 Mrd. EUR sowie einen Free Cashflow ohne M&A von rund 3,0 Mrd. EUR.
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung eine Dividendenerhöhung auf 1,90 EUR je Aktie vor (Vorjahr: 1,85 EUR). Die Aktie reagiert in der Vorbörse kaum auf die Meldung und verharrt damit in der aktuellen Korrekturphase.
