STRÖER - Zahlen unter Erwartungen, aber Prognose steht. Was ist nun mit der Aktie?
Der Werbekonzern Ströer kann sich in den ersten neun Monaten 2025 in einem schwierigen Umfeld behaupten, aber Q3 liegt unter den Analystenschätzungen.
Der Werbekonzern Ströer kann sich in den ersten neun Monaten 2025 in einem schwierigen Umfeld behaupten, aber Q3 liegt unter den Analystenschätzungen.
Der Rückversicherer Munich Re hat im dritten Quartal 2025 ein deutlich höheres Konzernergebnis erzielt und bleibt trotz einzelner Belastungen auf Kurs zum Jahresziel von 6 Mrd. EUR.
Der Fabrikautomatisierer aus den USA hatte Mitte letzter Woche starke Zahlen gemeldet. Die Aktie sprang auf neue Allzeithochs und bestätigt das große Signal.
Das Biotechunternehmen CRISPR Therapeutics hat im dritten Quartal die Erwartungen übertroffen und meldet solide Fortschritte beim CASGEVY-Vertrieb und in der klinischen Entwicklung.
Red Violet liefert im dritten Quartal 2025 nicht einfach gute Zahlen, sondern extrem gute. Mit einem Umsatz von 23,1 Millionen USD wächst das Unternehmen um 21 % gegenüber dem Vorjahr und beschleunigt dabei sein Wachstum deutlich, während die Adjusted EBITDA-Marge auf 39 % klettert.
ADMA zählt nicht nur aufgrund eines Raketenanstiegs im Jahr 2024 zu meinen analytischen Biotech-Highlights der vergangenen Jahre. Vielmehr wies ich nach einem guten Lauf auch auf die operativen Probleme im Unternehmen rechtzeitig hin.
Die am Mittwoch nachbörslich bekanntgegebenen Quartalszahlen sorgten für Schockwellen, die Aktie des Kosmetikkonzerns brach am Donnerstag und Freitag massiv ein.
Mit dem Anstieg über das langfristige Ziel- und Widerstandslevel bei 13,83 EUR hatte man die Rally der Aktie des Energieversorgers im Frühjahr beschleunigt und den DAX-Titel auf neue Dreizehnjahreshochs gekauft. Das damalige Top wird jetzt attackiert.
Die monatlichen Umsatzzahlen des weltgrößten IT-Auftragsfertigers Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) sind ein Gradmesser für den globalen KI-Boom.
Der Koblenzer Autozulieferer Stabilus hat seine Umsatz- und Margenprognose für 2025 zwar erfüllt, kämpft aber mit Preisdruck und einem schwachen Marktumfeld. Der Gewinn brach um zwei Drittel ein. Ein neues Transformationsprogramm belastet das Ergebnis, soll aber künftig Millioneneinsparungen bringen.