Analyse
09:39 Uhr, 05.03.2026

MERCK KGAA - Währungseffekte belasten das Geschäft

Der Darmstädter Wissenschafts- und Technologiekonzern Merck KGaA konnte 2025 organisch leicht wachsen, während Währungseffekte durch den starken Euro Umsatz und Gewinn belasteten. 2026 droht Gegenwind durch den drohenden Verlust des Patentschutzes beim Multiple-Sklerose-Medikament Mavenclad in den USA.

Die Umsatzerlöse sanken 2025 um 0,3 % auf 21,10 Mrd. EUR, wie Merck am Donnerstag mitteilte. Organisch wuchs der Umsatz dabei um 3,1 %, während negative Währungseffekte von 3,7 % die Erlöse belasteten. Das operative Ergebnis vor Abschreibungen und Sondereffekten (EBITDA pre) stieg um 0,6 % auf 6,1 Mrd. EUR. Die EBITDA-pre-Marge verbesserte sich von 28,7 % auf 28,9 %. Das Ergebnis je Aktie pre lag bei 8,34 EUR nach 8,63 EUR im Vorjahr. Vorstand und Aufsichtsrat wollen der Hauptversammlung eine unveränderte Dividende von 2,20 EUR je Aktie vorschlagen.

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