NEUROCRINE - Erfolgt nun der Angriff auf das Allzeithoch?
Das Biotech-Unternehmen Neurocrine Biosciences liefert endlich ab. Der Quartalsbericht übertrifft die Erwartungen klar, die Jahresprognose steht. Vorbörslich legt die Aktie um rund 6 % zu.
Das Biotech-Unternehmen Neurocrine Biosciences liefert endlich ab. Der Quartalsbericht übertrifft die Erwartungen klar, die Jahresprognose steht. Vorbörslich legt die Aktie um rund 6 % zu.
Jahrelang galt das Streaming-Geschäft als kostspieliges Experiment, das Milliarden verschlang und die Fantasie der Anleger strapazierte. Im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2026 hat Walt Disney nun einen Wendepunkt erreicht.
Continental ist im ersten Quartal nicht gewachsen, aber profitabler geworden. Für den Dax-Konzern ist das eine positive Momentaufnahme.
Daimler Truck hat im ersten Quartal unter dem schwachen Nordamerika-Geschäft gelitten. Ein starker Anstieg beim Auftragseingang sorgt aber zugleich für Optimismus.
Technologische Transformation versus stagnierende Kernmärkte: Die Börse hat auf die Zahlen des Finanzdienstleisters sehr verschnupft reagiert. Jetzt muss das Fiserv-Management einfach mal liefern.
Zalando will zeigen, dass die Übernahme von About You mehr ist als ein Größenprojekt. Der Berliner Onlinehändler nutzt das erste Quartal, um seine neue Rolle zu skizzieren: breiter im Konsumentengeschäft, stärker im Firmenkundensegment und technologisch zunehmend von künstlicher Intelligenz geprägt.
Mit einem deutlichen Umsatz- und Gewinnrückgang ist die BMW Group ins Jahr 2026 gestartet. Die Automarge lag im ersten Quartal allerdings über den Erwartungen und der Ausblick für das Gesamtjahr bleibt unverändert. Für Optimismus sorgen auch anziehende Bestellungen.
Novo Nordisk hat nach dem ersten Quartal 2026 den Jahresausblick leicht angehoben. Belastet wurden die Zahlen zwar von Preisdruck im Bereich der Adipositas- und Diabetesmittel, Rückenwind kam aber vom erfolgreichen Marktstart der Pillenvariante von Wegovy und einem Sondereffekt aus dem US-340B-Programm.
Die Zahlen des Spezialisten für Server-, Speicher und KI-Infrastruktur-Lösungen verfehlten zwar beim Umsatz die Analystenschätzungen, der Gewinn lag jedoch deutlich über den Erwartungen. Der Kurs sprang nachbörslich über 18 % auf knapp 33 USD an.
Der Chiphersteller Infineon wird für das bis Ende September laufende Geschäftsjahr 2026 optimistischer. Vor allem die Nachfrage nach Stromversorgungslösungen für KI-Rechenzentren stützt den Ausblick, während der Automotive-Bereich Stabilisierungssignale zeigt.