MUNICH RE - Gewinn steigt, Preise geben nach
Munich Re profitiert im ersten Quartal von deutlich geringeren Großschäden. Die Jahresprognose bleibt intakt, doch der Preisdruck in der Rückversicherung belastet die Aktie.
Munich Re profitiert im ersten Quartal von deutlich geringeren Großschäden. Die Jahresprognose bleibt intakt, doch der Preisdruck in der Rückversicherung belastet die Aktie.
Der Werbekonzern Ströer ist mit gebremster Dynamik in das Geschäftsjahr 2026 gestartet. Die Kölner steigerten ihren Umsatz im ersten Quartal zwar um 4,2 % auf 495,6 Mio. EUR, das organische Wachstum sackte aber von 3,8 % im Vorjahr auf 1,1 % ab.
Andreas Pecher liefert. Der Interimschef von Carl Zeiss Meditec präsentiert zusammen mit den Halbjahreszahlen 2025/26 den seit Monaten erwarteten Umbauplan. Bis zum Geschäftsjahr 2028/29 will der Jenaer Medizintechnikkonzern jährlich mehr als 200 Mio. EUR an Kosten herausnehmen
Siemens Energy gehört zu den momentumstärksten Werten am deutschen Aktienmarkt. Nach einem starken zweiten Geschäftsquartal will das Unternehmen den laufenden Aktienrückkauf beschleunigen. Hat die Aktie noch Potenzial?
Der Irankrieg, zögerliche Autobauer, eine Möbelindustrie im Sparmodus: Das erste Quartal 2026 hat dem Maschinenbauer leider alles geliefert, was Investitionsentscheidungen verzögern kann. Trotzdem meldet CEO Jochen Weyrauch eine Margenverbesserung – und treibt Dürr bewusst in Richtung Profitabilität statt Wachstum.
Am 8.5. markierte die Hochtief-Aktie bei 549,50 EUR ihr Allzeithoch. Drei Handelstage später legt der Essener Baukonzern seine Zahlen für das erste Quartal vor – und liefert jene Bestätigung, die der Aktienkurs in den vorangegangenen Wochen vorweggenommen hat, auch wenn der Umsatz leicht unter den Erwartungen liegt.
Bei der Nutzung des Stablecoins USDC zeigen sich starke Wachstumsraten: Zum Quartalsende wuchs das Volumen im Umlauf befindlicher USDC deutlich und auch die On-Chain-Transaktionsaktivität steigt stark.
In der vergangenen Woche hat sich die Aktie von SAF-Holland nach einer bullischen Reaktion auf die Quartalszahlen und einer Reihe von Analystenempfehlungen wieder ihrem Allzeithoch genähert. Die Rekordmarke aus dem Jahr 2018 steht auch in der neuen Woche im Fokus.
Der Berliner Finanztechnologie-Konzern Hypoport, privaten Kreditnehmern vielleicht von "Dr. Klein" bekannt, hat im ersten Quartal 2026 sein operatives Ergebnis um 40 % gesteigert.
Erstmals in der Konzerngeschichte verfügt TKMS über einen Auftragsbestand jenseits der 20-Milliarden-Marke. Zum Stichtag 31. März 2026 liegt der Wert bei 20,6 Mrd. EUR, nach 18,2 Mrd. EUR Ende September.