GABLER GROUP - U-Boot-Aktie vor entscheidendem zweiten Halbjahr
Die Gabler Group verfügt über einen prall gefüllten Auftragsbestand und seit dem Börsengang auch über eine komfortable Bilanz.
Die Gabler Group verfügt über einen prall gefüllten Auftragsbestand und seit dem Börsengang auch über eine komfortable Bilanz.
Der Bodenbelagsspezialist Uzin Utz zeigt sich widerstandsfähiger als erwartet. Trotz einer schwachen Baukonjunktur, höherer Energie- und Rohstoffkosten sowie zeitweiliger Lieferkettenprobleme beschleunigte der Konzern sein Wachstum im zweiten Quartal deutlich.
Nvidia legt am Mittwoch nach US-Börsenschluss die Zahlen für das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2027 vor. Entscheidend sind der Ausblick auf das Oktober-Quartal, der Produktionsanlauf von Vera Rubin, mögliche China-Erlöse und die Entwicklung der Bruttomarge.
Der Kosmetikkonzern hat in den vergangenen Jahren zu stark darauf geschaut, wie viel Ware er an Händler verkauft, und zu wenig darauf, was anschließend tatsächlich beim Endkunden ankommt.
Der Landmaschinenmarkt steckt weiter in der Krise, doch Deere verdient selbst am Tiefpunkt noch beachtlich. Während Landwirte den Kauf großer Traktoren und Mähdrescher aufschieben, fangen kleinere Maschinen, das Baugeschäft und steigende Technologieumsätze den Rückgang auf.
Die Walmart-Zahlen haben die Aktie in den aus Bewertungsgesichtspunkten verdienten Keller geschickt, aber andere Retailer kamen mit ihrem Zahlenwerk gut an, wie zum Beispiel Target. Auch "Billigheimer" Ross Stores konnte nun überzeugen.
Die Halbjahreszahlen von Lang & Schwarz könnten kaum besser aussehen. Dennoch erzählen sie vor allem von einer Vergangenheit, die sich seit Anfang Juli grundlegend verändert hat.
CTS Eventim profitiert von ausverkauften Festivals, dem wachsenden internationalen Geschäft und den Olympischen Spielen 2028 in Los Angeles.
Walmart übertrifft im zweiten Geschäftsquartal die Erwartungen und hebt sogar die Jahresprognose an. Dennoch gerät die Aktie vorbörslich unter Druck.
Der Konzern startet mit schwachen Zahlen in das Geschäftsjahr 2026/27. Der Umsatz sank in Q1 um 13 % auf 404 Mio. EUR, das bereinigte EBITDA fiel von 20 Mio. EUR auf 1 Mio. EUR und die Marge von 4,4 % auf 0,2 %. Unter dem Strich stand ein Verlust von 32 Mio. EUR. Trotzdem hält der Vorstand an seiner Prognose fest.