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Die Angst vor einem Abflauen des KI-Booms, und damit zusammenhängend vor Finanzierungsschwierigkeiten einiger Abnehmer von KI-Infrastruktur, treibt die Börse wieder mal heftig um.
Die Angst vor einem Abflauen des KI-Booms, und damit zusammenhängend vor Finanzierungsschwierigkeiten einiger Abnehmer von KI-Infrastruktur, treibt die Börse wieder mal heftig um.
Der Chip-Auftragsfertiger TSMC hat im dritten Quartal mehr verdient als erwartet. Auch der Umsatz und die operative Marge lagen über den Prognosen.
Anthropic steigert den Quartalsumsatz auf 16,8 Mrd. USD und schreibt inzwischen bereinigt schwarze Zahlen. Doch kurz vor dem geplanten Börsengang trübt sich das Bild ein. Das Wachstum verliert an Tempo, die Konkurrenz wird stärker und die Bewertung erscheint zunehmend anspruchsvoll.
CoreWeave sitzt auf Aufträgen über 104 Mrd. USD, muss für seine Kredite aber immer höhere Zinsen zahlen. Um neue Rechenzentren günstiger zu finanzieren, will das "Neocloud"-Unternehmen nun das Kapital von Lebensversicherern anzapfen. Doch die hohe Schuldenlast macht die Aktie verwundbar.
Die jüngsten Sicherheitsvorfälle zeigen, wie schwer selbst die Entwickler das Verhalten ihrer Modelle kontrollieren können. Der KI-Forscher Nate Soares sieht darin die Vorboten einer weitaus größeren Gefahr und fordert einen weltweiten Entwicklungsstopp für "Superintelligenz".
Nach dem Investorentag meldeten sich zahlreiche Analysten zu Wort. Der Tenor war positiv, Schätzungen wurden angehoben. Dennoch konnte sich die Aktie dem Gesamtmarkttrend nicht entziehen. Eine Chance?
Die Aktie von ASML regiert klar positiv auf die aktuellen Zahlen und steigt am Morgen über 3 % auf Xetra an. Ist damit die Konsolidierung der letzten Tage beendet?
Es verging eine halbe Ewigkeit im schnelllebigen KI-Business, bis Google endlich ein neues Flaggschiff-Modell präsentierte. Nun geht der Rollout deutlich schneller als gedacht.
Der Chipausrüster ASML hat den Quartalsgewinn mehr als verdoppelt und die Umsatzprognose erneut angehoben. Für 2027 und 2028 reichen die geplanten Liefermengen nach Einschätzung des Konzerns nicht aus, um die Kundennachfrage zu bedienen.
Nach einem starken Start in den heutigen Handel notiert die Aktie von Microsoft nur noch wenig unter ihrem Allzeithoch.