KI-Engpass trifft inzwischen auch META
Wegen knapper KI-Kapazitäten hat die Alphabet-Tochter Google den Zugang des Meta-Konzerns zu den Gemini-KI-Modellen bereits im März eingeschränkt, heißt es in einem Medienbericht.
Wegen knapper KI-Kapazitäten hat die Alphabet-Tochter Google den Zugang des Meta-Konzerns zu den Gemini-KI-Modellen bereits im März eingeschränkt, heißt es in einem Medienbericht.
Der Goldrausch bei KI bekommt erste Risse: Laut einer UBS-Analyse kürzen bereits 60% der Unternehmen ihre KI-Ausgaben. Statt der teuersten Modelle setzen viele auf deutlich günstigere Alternativen. Beginnt jetzt der große Preiskampf im Billionenmarkt der KI?
Im gestrigen Handel sprang die Aktie von Bayer fast 20 % nach Norden auf Kurse um 47 EUR, nachdem das Unternehmen einen juristischen Erfolg im Glyphosat-Streit in den USA erringen konnte. Die Reaktionen auf die Nachricht hat auch charttechnische Auswirkungen, die wir uns im Folgenden genauer ansehen werden.
"Die größte Blase der amerikanischen Geschichte" stehe vor dem Platzen, warnt der legendäre Investor Jeremy Grantham. SpaceX sei nichts anderes als eine "fantastische Bullshit-Geschichte".
Masayoshi Son klingt nicht wie ein Vorstandschef, der sich auf einen geordneten Übergang vorbereitet. Er klingt wie ein Gründer, der noch einmal alles auf eine Karte setzt.
Samsung bereitet offenbar den bislang größten Technologieschub in der Geschichte Südkoreas vor. Droht ein neuer Schweinezyklus im Halbleitermarkt?
Der mit Spannung erwartete Börsengang von OpenAI könnte später kommen als bislang erwartet. Während viele Investoren bereits in diesem Jahr oder Anfang 2027 mit einer Notierung des ChatGPT-Entwicklers gerechnet hatten, deutet sich nun eine längere Wartezeit an.
Als Nandan Nilekani und Salil Parekh die virtuelle Bühne der Hauptversammlung von Infosys betraten, präsentierten sie eigentlich ein Unternehmen auf dem Höhepunkt der Ertragskraft. Gleichzeitig befindet sich der Konzern aber in einem Umbruch durch die KI-Revolution , wie praktisch alle Branchenkollegen auch.
Die Aktie von Micron konnte gestern nach dem außergewöhnlich guten Quartalsergebnis nachbörslich in der Spitze rund 16 % zulegen. Eine weitere Aktie aus dem Bereich der Speichertechnologien legte ebenfalls zweistellig zu.
Qualcomm zieht einen neuen Kreis um sein Geschäft. Der Konzern, der über Jahre vor allem als Taktgeber des Smartphone-Markts galt, will sich in den kommenden Jahren als Anbieter für die gesamte KI-Infrastruktur neu positionieren: vom Gerät in der Hand über Autos und Roboter bis in das Rechenzentrum.