ADOBE - Nächster Bodenbildungsversuch gescheitert
Die Adobe-Aktie stand in der letzten Woche stark unter Druck. Sie fiel mit einer langen schwarzen Kerze auf ein neues Tief in der Abwärtsbewegung seit Januar 2024.
Die Adobe-Aktie stand in der letzten Woche stark unter Druck. Sie fiel mit einer langen schwarzen Kerze auf ein neues Tief in der Abwärtsbewegung seit Januar 2024.
Ausgehend von einem splitbereinigten Allzeithoch bei 6.929 JPY hat sich der Kurs der Technologie- und Investmentholding seit Oktober um fast 50 % verbilligt. Kursverluste bei der Großbeteiligung Arm und die Frage, ob sich die milliardenschweren KI‑Investitionen in OpenAI und andere bezahlt machen, belasteten den Kurs.
Der KI-Boom führt zu einer nie gesehenen Nachfrage nach Speicherchips, die sich zuletzt weiter verschärft hat und über das Jahr 2026 hinaus anhalten dürfte.
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Die geplante Expansion von Nvidia im chinesischen KI-Markt gerät ins Stocken. Zulieferer von Bauteilen für den neuen Hochleistungsprozessor H200 haben ihre Produktion vorübergehend gestoppt, nachdem chinesische Zollbehörden die Einfuhr der Chips blockiert haben.
TSMC schockt mit 62 % Bruttomarge und 54 Mrd. USD Capex-Plan. Der KI-Umsatz soll bis 2029 mit über 50 % p.a. wachsen. Während Halbleiter boomen, kämpft Novo mit Marktanteilen und SaaS-Aktien stürzen ab. Wie geht es bei ASML, TSMC, Novo Nordisk und Servicenow weiter? Im AktienPuls360 Reeltalk gibt es die Antwort.
Kurz vor einem weitreichenden Kaufsignal brach die Aktie von Salesforce seit Jahresbeginn in einer massiven Verkaufswelle ein. Der steile Anstieg seit November löste sich damit in Luft auf. Falls dies ein Vorgeschmack auf die Zukunft der KI-Softwareanbieter-Aktien sein sollte, dürfen wir uns noch warm anziehen.
Nach einer zwischenzeitlichen Korrektur legt der Quantencomputing-ETF von WisdomTree deutlich zu. Rückenwind kommt unter anderem von positiven Analystenkommentaren zu Portfoliowerten.
Die Bruttomarge des auf KI-Server spezialisierten Auftragsfertiger Wiwynn blieb deutlich hinter den Analystenerwartungen. Während steigende Komponentenpreise einen Teil des Margendrucks erklären, liegt die Hauptursache nach Einschätzung des Analysten Ming-Chi Kuo in einem grundlegenden Wandel der KI-Server-Architektur.
Seit dem bisherigen Ende des Aufwärtstrends durch ein Doppeltop am neuen Rekordhoch bei 555,45 USD gibt die Aktie von Microsoft deutlich nach. Gestern wurde ein weiteres bärisches Signal generiert.