US-Wirtschaft zeigt verhaltenes Wachstum
Die US-Notenbank hat am Abend ihren regionalen Konjunkturbericht veröffentlicht. Im Beige Book wird über den Zustand der Wirtschaft in den einzelnen Notenbankdistriken berichtet.
Die US-Notenbank hat am Abend ihren regionalen Konjunkturbericht veröffentlicht. Im Beige Book wird über den Zustand der Wirtschaft in den einzelnen Notenbankdistriken berichtet.
Der Krieg im Nahen Osten treibt die globalen Energiepreise, niemand weiß wie lange. Die EZB will kurzfristige Preisspitzen tolerieren, aber es droht Kaufkraftverlust. Die Eurozone steht vor einem gefährlichen Stagflationsszenario.
Die US-Erzeugerpreise sind im Januar deutlich stärker gestiegen als erwartet. Die US-Aktienfutures tendierten in einer ersten Reaktion schwächer.
Die US-Notenbank hat am Dienstagabend das Sitzungsprotokoll zum Zinsentscheid vom 28. Januar veröffentlicht. Fast alle Mitglieder des Offenmarktausschusses (FOMC) hielten es für angemessen, die Zinsen bei diesem Zinsentscheid konstant zu halten.
Über einen Aspekt der US-Wahlen im Herbst macht sich kaum jemand Gedanken. Es ist dabei genau jener Aspekt, der das Fass zum Überlaufen bringen kann. Es ist ein regelrechtes Angstszenario.
Die Inflationszahlen sind in den USA im Januar etwas besser ausgefallen als erwartet. Deswegen wird die Fed trotzdem nicht daran rütteln, dass die Zinsen vorerst nicht sinken werden. Wieso?
Der Preisauftrieb in den Vereinigten Staaten hat sich im Januar stärker abgeschwächt als erwartet. Die US-Aktienfutures legten in einer ersten Reaktion zu, während EUR/USD und der Goldpreis auf ein neues Tageshoch steigen konnten.
Die Inflation sinkt, die Arbeitslosigkeit bleibt niedrig, und die US-Notenbank Fed kann die Zinsen senken. So wird es kommen, oder?
Die Zahl der neu geschaffenen Stellen lag im Januar deutlich über den Erwartungen und die Arbeitslosenquote ging überraschend zurück. Während die US-Aktienfutures in einer ersten Reaktion zulegen, geben EUR/USD und der Goldpreis nach.
Die Europäische Zentralbank stellt in einer neuen Studie fest, dass US-Zölle die Inflation im Euroraum senken und die Wirtschaftsleistung drücken. Die Geldpolitik könne die Folgen abfedern, so die Autoren. Der Zeitpunkt der Veröffentlichung ist kein Zufall.