US-Erzeugerpreise steigen weniger stark als erwartet
Angesichts des Iran-Kriegs war ein deutliches Plus bei den US-Produzentenpreisen im März erwartet worden. Der Anstieg fiel aber schwächer als erwartet aus.
Angesichts des Iran-Kriegs war ein deutliches Plus bei den US-Produzentenpreisen im März erwartet worden. Der Anstieg fiel aber schwächer als erwartet aus.
Die US-Notenbank hat am Mittwochabend das Sitzungsprotokoll zum Zinsentscheid vom 18. März 2026 veröffentlicht. Die Fed signalisiert in den März-Minutes eine abwartende Haltung: Zinssenkungen könnten sich verzögern, während die Inflationsrisiken durch die Krise im Nahen Osten zugenommen haben.
Steigende Energiepreise infolge des Iran-Kriegs bedrohen die Preisstabilität. Die Ökonomin Isabella Weber warnt in einem SPIEGEL-Interview vor einer tiefgreifenden Wirtschaftskrise und plädiert für staatliche Preiskontrollen sowie eine Priorisierung von Ressourcen.
Nach einer sehr schwachen Entwicklung im Februar kamen im März wieder zahlreiche neue Stellen in der US-Wirtschaft hinzu. Die Arbeitslosenquote ging überraschend zurück.
Allen ist vollkommen klar, weshalb Aktienmärkte rund um die Welt korrigieren. Die Annahme könnte vollkommen falsch sein.
Ein Ölpreis- und Inflationsschock muss nicht zu einem Wachstumsschock führen. Davon gehen viele Organisationen und Regierungen aus. Es gibt aber Bedingungen.
Die ersten offiziellen Inflationsdaten zeigen genau das, was zu erwarten war. Die Inflation schnellt nach oben. Noch wichtiger ist aber, dass dieser Inflationsanstieg anders ist – und es liegt nicht an den Preisen selbst.
Angesichts des starken Anstiegs der Öl- und Gaspreise infolge des Nahostkriegs hat sich die Teuerung in der Eurozone im März nach vorläufigen Angaben deutlich vom EZB-Ziel von 2 % entfernt. Drohen jetzt Zinserhöhungen?
Die durch den Krieg im Nahen Osten stark gestiegenen Öl- und Gaspreise haben die Teuerung in Deutschland im März kräftig angeheizt, wie vorläufige Inflationsdaten des Statistischen Bundesamts für März zeigen.
Der Gouverneur der Banque de France äußert sich zu den ökonomischen Folgen des Nahostkonflikts, der geldpolitischen Reaktion der Europäischen Zentralbank und den divergierenden systemischen Risiken in den europäischen und US-amerikanischen Finanzsektoren.