Neue Trump-Zölle jetzt doch erst ab 1. August
Präsident Donald Trump kündigte am Sonntag an, ab dem 1. August höhere Zollsätze auf breite Teile der US-Importe zu erheben.
Präsident Donald Trump kündigte am Sonntag an, ab dem 1. August höhere Zollsätze auf breite Teile der US-Importe zu erheben.
Präsident Trumps neue Steuer- und Ausgabenreform setzt deutliche industriepolitische Akzente und verschiebt die Kräfteverhältnisse in der US-Wirtschaft.
Vor dem Ablauf der selbst gesetzten Frist am 9. Juli erhöht US-Präsident Donald Trump den Druck auf die Handelspartner weiter.
Die Zahl der neu geschaffenen Stellen lag im Juni deutlich über den Erwartungen, die Arbeitslosenquote ging überraschend zurück und der Anstieg der durchschnittlichen Stundenlöhne fiel schwächer als erwartet aus.
Hier und da wird immer wieder eine Rezession in den USA beschworen. An (Stimmungs-)Indikatoren dafür mangelt es nicht. Aber es gibt auch zwei gewichtige Gegenargumente.
Die Bedingungen sehen nach einem Erfolg für US-Präsident Donald Trump aus: Vietnamesische Unternehmen werden künftig bei Exporten in die USA 20 % Zölle zahlen müssen, während US-Unternehmen zollfrei nach Vietnam exportieren können.
US-Präsident Donald Trump hat Gerüchten widersprochen, dass die Frist für Handelsverhandlungen mit anderen Ländern über den 9. Juli hinaus verlängert werden könnte.
Die Wirtschaftspolitik der US-Regierung funktioniert gleich in zwei Bereichen nicht. Es handelt sich dabei um zwei zentrale Bereiche für die US-Wirtschaft. Die USA sind weniger widerstandsfähig als gedacht.
Die Waffenruhe im Nahostkonflikt und Signale der Entspannung im transatlantischen Zollstreit haben die US-Börsen in der vergangenen Woche auf neue Rekordstände steigen lassen. Hält die Partystimmung in der neuen Woche an? (Fundamentaler Wochenausblick)
Wegen einer neuen Digitalsteuer hatte Trump am Freitag die Handelsgespräche mit Kanada gestoppt. Jetzt hat das Nachbarland eingelenkt und die Pläne für die Steuer begraben.