Market Insights: CLOUDFLARE wird zu Claudeflare & Trump gibt sich trotzig
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Was ein Wochenabschluss! Als Anthropic mit "Claude Code Security" ein neues Feature zur automatisierten Analyse von Codebasen vorstellte, gerieten Cybersecurity-Aktien nun auch noch unter Druck. Es gilt wieder: erst verkaufen, dann nachdenken.
Technisch betrachtet adressiert das neue Tool die statische Analyse von Code und schlägt Patches zur menschlichen Prüfung vor. Es ersetzt weder Endpoint Detection and Response noch Echtzeit-Threat-Intelligence. Crowdstrike & Co. setzen selbst KI ein - beispielsweise Charlotte AI oder die Crowdstrikes Falcon Plattform selbst.
Dennoch preisen strunzdumme Algos ohne Kontext sofort potenzielle Verdrängungseffekte ein - jeder Cybersecurity-Player wird gleich behandelt. Fragen zur Haftung, Wartung, etc. werden erst gar nicht gestellt. Natürlich wird der AI Agent dann haften 😉. Stellt euch vor, ihr müsstet die Entscheidung intern rechtfertigen, und wehe euch, es passiert dann der unvermeidbare Hack. Der größte Risikofaktor in diesem Sektor sind die weiterhin sehr hohen Bewertungen - das ja. Shopify-CEO und Cloudflare-CEO sehen KEINE Bedrohung durch Claudes Tool. Für mich sind beide Firmen klare KI-Gewinner.
Parallel dazu kam es endlich zum Urteil des Supreme Court, das die globalen, unter Berufung auf das Notstandsgesetz IEEPA verhängten Zölle für rechtswidrig erklärte. Zwar äußerte sich das Gericht nicht zu möglichen Rückerstattungen bereits gezahlter Zölle, doch die politische Reaktion folgte umgehend und die Börse hielt sich erstaunlich stark! Mal schauen, wie lange.
Präsident Trump war selbstverständlich erbost und kündigte alternative Instrumente an, darunter zusätzliche globale Zölle von 10 % für einen befristeten Zeitraum sowie die Nutzung bestehender handelspolitischer Paragraphen wie Sections 232, 301 oder 338. All das passierte schon während des Handels. Bis Trump dann am Samstag von 10 auf 15 % erhöhte. In einer öffentlichen Erklärung teilt er mit, dass der bislang geltende Satz von 10 % mit sofortiger Wirkung auf 15 % erhöht werde, was nach seinen Angaben dem maximal zulässigen und rechtlich geprüften Niveau entspreche. Trump erklärt zudem, dass seine Regierung in den kommenden Monaten neue und rechtlich zulässige Zollmaßnahmen ausarbeiten und umsetzen werde. Was ein gnädiger Mann.
Das Thema Iran-Angriff schlummert weiter, dürfte aber selbst im Fall der Fälle zu keiner nachhaltigen Reaktion an den Märkten führen, da das Event auch bei den Prediction Markets mit mehr als 50 % Eintrittswahrscheinlichkeit bepreist wird. Es wäre keine Überraschung mehr, eher eine Buy-the-Dip-Chance.
Laut einem Bericht von Bloomberg haben Vertreter des Iran erklärt, US-Beamte hätten die iranische "rote Linie" akzeptiert, wonach die Urananreicherung fortgesetzt werden soll. Beide Seiten strebten demnach eine schnelle Einigung an. Nach jüngsten Gesprächen in Genf wurde die Vorstellung, Iran würde die Urananreicherung vollständig einstellen, verworfen. Die Verhandlungen konzentrieren sich stattdessen auf technische Aspekte des iranischen Atomprogramms, darunter Standort, Anreicherungsgrad und Anzahl der eingesetzten Zentrifugen. Vorschläge, nukleares Material ins Ausland zu verlagern, wies Iran zurück. Damit steht ein mögliches neues Atomabkommen wieder zur Diskussion.
In dieser Woche steht vor allem Nvidia am Mittwoch im Fokus sowie einige Software-Firmen wie Salesforce, Intuit oder Snowflake, die zuvor versenkt wurden und nun insbesondere im Ausblick beweisen müssen, was an den Sorgen dran ist. Vermutlich aber wird auch das für keine nachhaltige Entlastung sorgen.
Wann könnte das Drama beendet sein? Achtet auf den Moment, wenn Anthropic wieder ein Tool launched und die Kurse im entsprechenden Sektor nicht mehr reagieren!
Markttechnik, Saisonalität und Sentiment
📌 Tops & Flops YTD in den Indizes
📌 Hohe Volatilität nahe Allzeithochs. Bessere Renditen als im ruhigen Markt?
Wenn der S&P 500 nahe seinem Hoch notiert und der VIX über 20 liegt, ergeben sich höhere Folgerenditen als in Phasen niedriger Volatilität. Irgendwo logisch.
Über 478 Beobachtungen liegt die durchschnittliche 3-Monats-Rendite bei 3,71 %, gegenüber 1,47 % bei einem VIX unter 20.
Auch über längere Zeiträume bleibt der Unterschied bestehen. Die 6-Monats-Rendite erreicht 7,50 % gegenüber 4,09 %, auf zwöf Monate 15,29 % gegenüber 9,39 %.
Die Trefferquoten bestätigen das Muster. Bei erhöhtem VIX liegen die positiven Renditen bei 75 % nach drei Monaten und steigen auf 84 % nach zwölf Monaten. In ruhigen Phasen liegen die Werte mit 72 und 77 % darunter.
Kurzfristig bleibt der Unterschied geringer.
📌 Hardware und Semis +20 %, Software zieht alles runter im Tech-Sektor
Hardware liegt YTD im Schnitt bei +19,9 %, Semiconductors bei +19,7 %. Damit sind sie sektorweit auf Platz 2 und 3, nur Energy ist besser. Materials schlagen sie sogar.
Gleichzeitig hängen viele Tech-Investoren hinten dran, weil sie an der falschen Stelle übergewichtet sind. Software ist der Klotz am Bein. Und ausgerechnet die Index-Schwergewichte drücken zusätzlich. Microsoft als Software-Bellwether.
Viele erwarten, dass Tech immer als Block handelt. Tut es gerade nicht. Die Marktbreite innerhalb Tech ist riesig. Das macht es zu einem Stock-Picker-Markt. Semis profitieren direkt von Hyperscaler-Capex und GPU-Knappheit. Hardware hängt am selben Investitionszyklus.
Software dagegen leidet unter AI-Disintermediation-Angst und Budgetprüfung bei Kunden. Der Markt bewertet Zukunftsversprechen neu.
Wer Tech kaufen will, muss entscheiden, welche Seite der KI-Kette er besitzen will. Infrastruktur gewinnt im Jetzt. Software braucht einen Katalysator. Ohne ihn bleibt der Sektor optisch billig und faktisch toxisch.
Meine Prediction 2026 schlägt härter zu, als ich es zum Jahresbeginn erwartet hätte. Was war die Prediction? KI-Infra wird SaaS auch 2026 outperformen. Siehe Lumentum, Teradyne, Samsung, Sk Hynix, Sandisk etc.
📌 Trägt die Rotation den Index?
Seit Ende Oktober 2025 zeigt sich eine klare Divergenz. Der Technologiesektor verliert rund 9,6 %, während der S&P 500 im gleichen Zeitraum nahezu unverändert bei minus 0,1 % verharrt. Parallel dazu steigt der S&P 500 ex Tech um 5,3 %. Trotz spürbarer Schwäche im größten Indexsegment bleibt die Gesamtentwicklung damit stabil.
Sinkende Kurse bei hochgewichteten Tech-Werten drücken den Gesamtindex, während breite Zugewinne in Industrials, Financials oder Energy diese Effekte kompensieren. Kapital rotiert sichtbar aus einem dominanten Segment in den breiteren Markt, ohne dass Nettozuflüsse oder Abflüsse den Index stark bewegen.
📌 Steigende Kurse trotz sinkender Gewinne
Der Energiesektor führt die Jahresperformance im S&P 500 mit +21,3 % an, obwohl die Gewinne gleichzeitig um 3,7 % zurückgehen. Damit ist Energy der einzige Sektor mit negativer EPS-Entwicklung bei gleichzeitig klar positiver Kursperformance.
Die gesamte Rendite stammt aus einer Ausweitung der Bewertung, die bei +26 % liegt. Der S&P 500 insgesamt liegt bei um die 0 % Kursrendite, getragen von +2,6 % Gewinnwachstum, wodurch die Bewertung leicht sank.
Technologie verliert über 4,9 % trotz eines Gewinnanstiegs von 6 %, belastet durch eine Multiple-Kontraktion von über 10 %.
Auf der anderen Seite steigen defensive Segmente wie Consumer Staples um 15,6 % bei nur 0,9 % Gewinnwachstum, getragen von +14,6 % Multiple-Ausweitung.
📌 Index steht still, Aktien explodieren
Über den vergangenen Monat notierte der S&P 500 quasi unverändert, während sich die durchschnittliche Aktie um 10,8 % bewegte. Der daraus resultierende Spread liegt im 99. Perzentil der vergangenen 30 Jahre.
Historisch traten vergleichbare 99.-Perzentil-Episoden nur achtmal auf. Diese Phasen ballten sich um größere Marktschocks. Im Backtest zeigen die folgenden zwei bis drei Monate eine negative Medianrendite im S&P 500. Die Stichprobe bleibt mit n = 8 klein.
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📌 SaaS: Unsichtbare Burggräben?
Was den Großteil des Werts ausmacht: Code, UI und Features. Das sind die Elemente, die Nutzer unmittelbar sehen und vergleichen kann. Unterhalb liegen Customer Data, Wechselkosten, Netzwerkeffekte, Compliance, Sales Organization, Institutional Knowledge, Brand Trust, Ökosystem & Integrationen, Support Infrastruktur und Community.
Produktfunktionen lassen sich kopieren oder durch neue Anbieter relativ schnell replizieren. Die unterliegenden Faktoren entstehen dagegen über Jahre. Nachhaltige Margen resultieren nicht primär aus Features, sondern aus struktureller Verankerung im Kundenprozess. Wenn ein Anbieter tief in Workflows integriert ist, Datenhistorie speichert und regulatorische Anforderungen abdeckt, steigt die implizite Wechselhürde deutlich.
Die Bewertung von SaaS-Unternehmen hängt weniger an sichtbaren Produktmerkmalen, sondern an der Stärke dieser unsichtbaren Strukturen.
📌 Mega-Caps sind institutionell untergewichtet
Während die Marktkapitalisierung der größten US-Technologiewerte den S&P 500 zunehmend prägt, sind viele dieser Titel in institutionellen Portfolios weiterhin unterrepräsentiert. Das zeigt folgende Analyse von Morgan Stanley, die die S&P-500-Gewichte mit den durchschnittlichen Gewichtungen institutioneller Anleger vergleicht.
Im Q4 2025 hat sich die Lücke zwischen Indexgewicht (Balken) und institutioneller Allokation (Diamanten) nochmals ausgeweitet. Morgan Stanley spricht von der "stärksten Untergewichtung" von Mega-Cap-Tech seit 17 Jahren, obwohl deren Indexanteil gestiegen ist.
Die Grafik zeigt zudem eine taktische Richtungsänderung. Die Markierungen für frühere institutionelle Gewichtungen (rot 🔴) liegen bei mehreren Werten links von den aktuellen Gewichtungen (hellblau 🔵). Heißt, dass institutionelle Investoren zuletzt wieder aufstocken. Besonders auffällig sind Amazon und Meta, wobei beide laut Morgan Stanley im vergangenen Quartal zu den am stärksten zugekauften Einzeltiteln gehörten.
Ein zentraler Denkfehler liegt darin, dass Mega-Caps weiterhin als "überlaufen" gelten. Überlaufen ist derzeit vor allem Long Gold, Short USD und Short Tech. Morgan Stanley argumentiert, dass insbesondere Amazon und Meta im Mega-Cap-Universum nicht nur relativ günstiger bewertet seien, sondern "klar unterbewertet". In einem solchen Setup kann bereits eine Normalisierung des Sentiments ausreichen, um eine spürbare Aufholbewegung auszulösen.
Abseits der Indexschwergewichte sind vor allem Titel interessant, bei denen die Positionierung dreht oder die Bewertung stark vom Sektortrend abweicht. Sandisk, KLA, Salesforce, Western Digital, Lam Research, Seagate, Intuit beispielsweise werden stark übergewichtet ggü. dem Index.
📌 Software ist relativ zum S&P so billig wie seit 2016 nicht mehr. Und zieht Tech komplett mit runter
Hier nochmal spannend, was wir eigentlich schon wissen. Der jüngste Bewertungsrückgang im Technologiesektor ist nicht breit verteilt, sondern kommt nahezu vollständig aus dem Softwaresegment.
Das Forward-KGV von Software fällt von rund 28 auf etwa 22. Entscheidend ist die relative Komponente, denn das Bewertungsniveau von Software sinkt gegenüber dem S&P 500 von etwa 1,28 auf rund 1,05. Software handelt damit relativ zum Gesamtmarkt im niedrigsten Dezil der vergangenen zehn Jahre. Ein vergleichbares relatives Bewertungsniveau wurde zuletzt 2016 erreicht.
Andere Tech-Segmente zeigen deutlich weniger Bewegung.
- Hardware bleibt hoch bewertet (etwa 28 auf 27) und liegt relativ zum S&P 500 weiterhin über ca. 1,25.
- Halbleiter bewegen sich um rund 24 und liegen relativ bei etwa 1,10.
- Der Tech-Sektor insgesamt fällt entsprechend nur begrenzt (ca. 26 auf 24), weil der Softwareblock im Indexgewicht nicht stark genug ist, um den aggregierten Multiple nach unten zu ziehen.
Die Ursache liegt, wie schon öfters geschrieben, weniger in dem Einbruch der Gewinnerwartungen als in einem strukturellen Abbau des Software-Premiums.
KI verstärkt die Sorge von Disintermediation und damit vor sinkender Preissetzungsmacht klassischer SaaS-Modelle. Zweitens belastet ein Capex-getriebener Budgetzyklus auf Kundenseite die Nachfrage. KI stützt vor allem Chips und Infrastruktur, während sie bei SaaS die Geschäftsmodelldebatte verschärft.
‼️ Wichtig: Die Frage lautet nun, was die niedrigen relative Bewertungen signalisieren. Das muss nicht automatisch einen Einstiegspunkt sein, sondern spiegelt bisher ein verändertes Narrativ wider. Für mich gilt aber weiterhin in den besten SaaS-Firmen, dass das mittel- bis längerfristig sehr gute Einstiegschancen sind.
📌 Software kollabiert, Halbleiter nahe Hoch
Aktuell handeln 0 % der S&P-500-Software-Aktien über ihrer 200-Tageslinie, während gleichzeitig rund 89 % der Halbleiter- und Semiconductor-Equipment-Werte darüber liegen. Dies markiert die größte Divergenz im gesamten Beobachtungszeitraum seit 2021. Im Bärenmarkt 2022 fielen beide Sektoren synchron auf 0 % und bewegten sich weitgehend im Gleichlauf.
Seit November hat sich das Bild klar entkoppelt. Der Software-Sektor verliert rund 30 % und fällt zurück auf Niveaus nahe dem Tief aus April 2025. Parallel dazu bleibt der Halbleitersektor stabil und bewegt sich nahe Allzeithochs, ohne vergleichbare Breiteverluste.
📌 Software fällt 24 %, während Zwei-Jahres-Gewinnschätzungen um 5 % steigen
Normalerweise revidieren Analysten Gewinne nach unten, wenn Kurse crashen, weil sie schlechte Fundamentals antizipieren. Hier passiert das Gegenteil. Der Markt verkauft aggressiv, aber Analysten glauben weiter an Wachstum.
Entweder haben Analysten recht, und Software ist massiv unterbewertet (Forward KGV implizit auf Mehrjahrestief gefallen). Oder Analysten hinken hinterher, und Earnings-Cuts kommen noch. Dann fällt IGV weiter. Die nächsten Quartals-Earnings entscheiden, wer recht hat.
Wusstest Du ...?
📌 Wenn die Mag 7 fallen, muss der Rest des Markts laufen
Die Tabelle zeigt die einfache Mechanik hinter einem "stabilen" S&P 500. Fällt der Mag-7-Korb um 5 %, drückt das den S&P um 1,8 %. Damit der Index trotzdem flat bleibt, müssen die übrigen 493 Aktien zusammen 2,7 % steigen.
Bei minus 10 % Mag 7 braucht es schon plus 5,4 % im S&P 493. Bei minus 20 % Mag 7 sind es plus 10,8 %. Und bei einem echten Drawdown von minus 30 % bei den Mag 7 müsste der Rest des Markts plus 16,2 % liefern, nur um den Index bei null zu halten.
Breite allein reicht nicht. Die Breite muss stark genug sein, um die Konzentration auszugleichen.
Wir erleben genau diese Rotation. Software und Teile der Mag 7 wackeln, während Equal Weight besser läuft. Das hilft, ja. Aber die Tabelle zeigt die Hürde. Ein paar grüne Small Caps kompensieren keinen 10%-Move in den Megas.
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Spannende Earnings diese Woche
📅 Am Montag:
☀️ Dominos
🌙 Kratos Defense, Hims & Hers
📅 Am Dienstag geht es weiter mit:
☀️ Home Depot, American Tower, Leonardo, MTU, Keurig Dr Pepper, DigitalOcean, Elmos Semiconductor
🌙 MercadoLibre, Realty Income, Workday, Axon Enterprise, First Solar, HP, GoDaddy, Tempus AI, Zeta
📅 Zur Wochenmitte warten:
☀️ HSBC, TJX, Loew’s, Iberdrola, Delta Airlines, Nu, eON, Diageo, Bayer AG, Heidelberg Materials, Femsa, Fresenius, Fortescue Metals, Wolters Kluwer, Circle, Auto1, Hut8 Mining
🌙 Nvidia, Synopsys, Snowflake, The Trade Desk, Salesforce, Tripcom, Zoom Video, Vici, Pure Storage, Nutanix, Paramount, IONQ, Joby, Topicus, Array Technoloies, C3.ai
📅 Am Donnerstag folgen:
☀️ RBC, Deutsche Telekom, Schneider Electric, Allianz, Rolls Royce, Munich RE, Engie, Vistra, Baidu, Stellantis, Veolia, SQM, Aixtron, Puma, Flatex, Scout24, D-Wave, Kion, Lynas Rare Earth, Hensoldt, Celsius Holding
🌙 Intuit, CoreWeave, Monster, Dell, Autodesk, Innodata, RocketLab, Coupang, Block, Rocket, Zscaler, MP Materials, Elastic, Duolingo, Terawulf, Grindr, Arlo, Nuscale
📅 Zum Wochenabschluss:
☀️ BASF, Swiss Re, Amadeus Fire
🌙 Berkshire (am Samstag)
Ich wünsche euch einen erfolgreichen Wochenstart! Euer Valentin

















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