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Kommentar

Gold - US-Präsidentschaftszyklus: Achterbahnfahrt

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US-Präsidentschaftszyklus: Achterbahnfahrt

Die gute charttechnische Gesamtlage des Edelmetalls (siehe Daily Trading vom 28.11.2023) wird leider durch den Einflussfaktor „Saisonalität“ nur bedingt bestätigt. Unter saisonalen Aspekten hat der Goldpreis vielmehr gerade die beiden besten Teilabschnitte – sprich Jahre – innerhalb des 4-jährigen US-Präsidentschaftszyklus hinter sich. Gemessen am durchschnittlichen Verlauf aller US-Wahljahre seit 1972 stellt das kommende Jahr nun aber eine wesentlich größere Herausforderung dar. Schließlich suchen Anleger im Wahljahr einen klaren Trend vergebens. Vielmehr erweist sich das Jahr der US-Präsidentenwahl als Eldorado für Traderinnen und Trader. Die wilde Achterbahnfahrt bietet dabei sowohl auf der Long- als auch auf der Shortseite kurzfristige Investmentchancen. Ein „buy-and-hold“-Jahrgang ist deshalb nicht zu erwarten (siehe Chart). Nach einem dynamischen Jahresauftakt müssen Anlegerinnen und Anleger von Mitte Februar bis Mitte Mai mit einer saisonalen Dürreperiode rechnen, die, gemessen an der historischen Entwicklung, die dynamischen Jahresauftaktgewinne fast wieder kosten könnte. Vieles spricht also für die Ausbildung eines zyklischen Hochs im Februar. Von Mitte Mai bis Anfang Juli stehen die Chance für eine Wiederholung des freundlichen Jahresauftakts recht günstig.

Gold (Daily)

Chart Gold

Quelle: macrobond, HSBC² / 5-Jahreschart im Anhang

5-Jahreschart Gold

Chart Gold

Quelle: Refinitiv, tradesignal²

Wahltermin als Belastungsfaktor

Die Hochphase des US-Wahlkampfes ist dann wieder für eine saisonale Schwächephase prädestiniert. Per Saldo spricht einiges für die Ausprägung des Jahreshoch recht früh im Jahr – konkret: per Anfang Juli. Damit weicht das Wahljahr deutlich vom sonst gängigen Saisonmuster ab. Während der Goldpreis in der 2. Jahreshälfte normalerweise saisonal gut unterstützt ist, sieht das Jahr der US-Präsidentschaftswahl ein anderes Verlaufsmuster vor. Gerade in den Zeiträumen von Mitte Februar bis Anfang April sowie von Ende September bis Mitte Dezember sollten Gold-Shortsignale auf fruchtbaren saisonalen Boden fallen. Das herausfordernde Umfeld schlägt sich auch in der Trefferquote nieder. Lediglich in sechs von 13 Wahljahren konnte der Goldpreis zulegen. In sieben Jahren musste das Edelmetall indes Kursverluste verkraften. Der Vollständigkeit halber möchten wir noch an die starke Goldpreisentwicklung im Jahr 2020 – dem letzten US-Wahljahr – erinnern. Damals konnte das Edelmetall letztlich um 24 % zulegen. Ohne diese überzeugende Performance würde die Bilanz des Goldpreises im Jahr der US-Präsidentenwahl noch bescheidener ausfallen.

Gold (Daily)

Chart Gold

Quelle: macrobond, HSBC² / 5-Jahreschart im Anhang

Silber unterbewertet?

Nach diesen saisonalen Überlegungen wollen wir nun eine relative anstellen: Der Ratio-Chart zwischen dem Gold- und dem Silberpreis notiert mit einem Wert von 81 im historischen Kontext auf einem hohen Niveau. Es sind also 81 Unzen Silber nötig, um eine Unze Gold zu erwerben. Gemessen an der Kurshistorie der letzten 35 Jahre scheint das „Gold des kleinen Mannes“ derzeit entsprechend günstig bewertet zu sein. Charttechnisch bewegte sich das Verhältnis das gesamte Jahr in einem engen Kursband knapp oberhalb der 80er-Marke. Hier bilden der Aufwärtstrend seit Februar 2021 sowie die verschiedenen Hoch- und Tiefpunkte bei 81/80 eine wichtige Kreuzunterstützung (siehe Chart). Ein Bruch dieser Bastion ist die notwendige Vorbedingung für einen Trendwechsel und würde somit den Grundstein für eine relative Silber-Outperformance legen. Ganz allgemein gesprochen fällt letzteres dem Silberpreis in einer generellen Edelmetallhausse tendenziell leichter. Die Chancen dazu bestehen 2024! Das gerade diskutierte Gold/Silber-Ratio ist die perfekte Überleitung zur Analyse des „Gold des kleinen Mannes“. Auch hier starten wir – fast schon traditionell – mit dem Jahreschart.

Gold/Silber Ratio (Monthly)

Chart Gold/Silber Ratio

Quelle: Refinitiv, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang

Alle wichtigen Leitplanken!

„Die Jahre lehren viel, was die Tage niemals wissen!“ Wenn es noch eines Beweises für dieses Mantra bedurft hätte, der Kursverlauf des Silberpreises liefert ihn. Analog zum „großen Bruder“ schlagen sich auch hier in der langfristigsten aller Zeitebenen die entscheiden Schlüsselmarken nieder. Zunächst verbleibt die aktuelle Hoch-Tief-Spanne innerhalb des Pendants des Vorjahres, sodass sich ein sog. „inside year“ ergibt. Gleichzeitig fällt die Differenz zwischen Eröffnungs- und aktuellem Kurs (24,74 USD vs. 23,93 USD) gering aus. Dieses Phänomen war bereits im Vorjahr festzustellen, womit nun der zweite „doji“ in Serie zu Buche steht. Beide Kerzen dokumentieren die derzeitige Richtungslosigkeit sowie die derzeitige Bewegungsarmut. Beides stellte in der Vergangenheit oftmals den idealen Nährboden für einen neuen Trendimpuls dar. Doch das ist noch nicht alles: Die Nackenzone der langfristigen Bodenbildung bei rund 21 USD hat der Silberpreis in jedem der letzten drei Jahre einer erfolgreichen Belastungsprobe unterzogen. Damit ist dann auch schon mal die strategische Absicherung für die kommenden 12 Monate klar umrissen. Auf der Oberseite sticht das nächste Schlüssellevel ins Auge.

Silber (Annually)

Chart Silber

Quelle: Refinitiv, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang

5-Jahreschart Silber

Chart Silber

Quelle: Refinitiv, tradesignal²

21 – 26 – 30 USD: Der bekannte Dreiklang!

Und das ist eines, welches wir bereits im letztjährigen Jahresausblick thematisiert hatten. So bestätigt das aktuelle Jahreshoch (26,13 USD) die Bedeutung der Signalmarke von 26 USD erneut, denn oberhalb dieses Levels wäre der zuvor beschriebene Innenstab nach oben aufgelöst. Dieser Befreiungsschlag dient als Katalysator für einen Anlauf auf die Mehrjahreshochs bei rund 30 USD. Auf diesem Niveau hatte der Silberpreis in den Jahren 2020 und 2021 jeweils wichtige Hochs ausgeprägt. Unter dem Strich könnte sich der Dreiklang „21 – 26 – 30 USD“ im neuen Jahr zu einer echten Erfolgsformel herauskristallisieren. „Inside candle plus dojis – zum Zweiten“, so könnte man die Konstellation im Halbjahresbereich zusammenfassen. Der zusätzliche Innenstab unterstreicht erneut die herausragende Stellung der 26er-Marke! Aber auch die Bedeutung des Risikolevels wird durch die beiden 2023er-Kerzen nochmals bestätigt. Bei der Erstellung einer ganzheitlichen Analyse ziehen wir gerne verschiedene Chartarten heran. Gerade das Überwinden der o. g. Signalgeber bei 26 USD und 30 USD würden auch im Point & Figure-Chart für die entsprechenden Ausrufezeichen sorgen, womit im Erfolgsfall unterschiedliche Chartdarstellungsformen „Hand in Hand“ gingen.

Silber (Semi-annually)

Chart Silber

Quelle: Refinitiv, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang

Aufgestaute Bewegungsdynamik

Die beschriebene Bewegungsarmut spiegelt sich auch im Monatschart wider. Nicht nur, dass der Silberpreis auf dem Niveau von vor drei Jahren und somit auf dem Niveau von 2010 notiert. Im bisherigen Jahresverlauf pendelt das Edelmetall zudem in engen Grenzen zwischen 20 USD auf der Unter- und gut 26 USD auf der Oberseite seitwärts. Per Saldo wird die Geduld von Anlegerinnen und Anlegern also auf eine harte Probe gestellt. Doch wie bereits erwähnt: Genau das ist oftmals die Grundvoraussetzung für ein Ende der Lethargie. Charttechnisch kam es im Oktober zu einem lehrbuchmäßigen Test der langfristigen 200-Monats-Linie (akt. bei 20,39 USD), ehe die anschließende Erholung das Edelmetall wieder über die Ichimoku-Wolke, einen weiteren Ichimoku-Widerstand (22,24 USD) sowie die obere Begrenzung einer vermeintlichen Flaggenkorrektur (akt. bei 22,63 USD) hievte. Letztlich könnte sich die jüngste Kursentwicklung deshalb doch noch als trendbestätigende Formation herausstellen. Nachhaltig neues Aufwärtsmomentum dürfte aber vor allem ein Anstieg über die verschiedenen Hoch- und Tiefpunkte bei 26 USD auslösen. Das Entladen der aufgestauten Bewegungsdynamik sollte im Erfolgsfall schnell die Mehrjahreshochs bei 30 USD wieder auf die Tagesordnung bringen.

Silber (Monthly)

Chart Silber

Quelle: Refinitiv, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang

Eine herbe Enttäuschung – Überraschung in 2024?

Die dynamische Erholung des Goldpreises vom Oktober ist nahezu spurlos am Philadelphia Gold-/Silver Index vorübergegangen. Im Gegensatz zum Edelmetall notieren die Minentitel seit Januar sogar im Minus. Unter dem Strich muss die Entwicklung des Aktienbarometers als eine der großen Enttäuschungen des Börsenjahres 2023 bezeichnet werden. Wann platzt hier endlich der Knoten? Staut sich möglicherweise beim Philadelphia Gold-/Silver Index sogar Aufholpotenzial auf? Zumindest signalisieren die historischen Tiefstände im Ratio-Chart im Vergleich zum Goldpreis sowie zum S&P 500® eine gewisse Attraktivität der Minentitel. Mit anderen Worten: Antizyklische Investorinnen und Investoren dürften hier auf ihre Kosten kommen. Charttechnisch würden wir gerne zunächst eine Rückeroberung der Glättungslinien der letzten 38 bzw. 200 Monate (akt. bei 124/128 Punkten) sehen, denn dann wäre auch die Nackenlinie der alten Bodenbildung seit 2013 bei rund 115 Punkten – verstärkt durch ein Fibonacci-Bündel aus zwei unterschiedlichen Retracements (113/116 Punkte) – zurückerobert. Im Erfolgsfall winkt zunächst ein Anlauf auf das aktuelle Jahreshoch bei 145 Punkten, während perspektivisch sogar die Hochpunkte von 2020, 2021 und 2022 bei 165/167/171 Punkten wieder in den Mittelpunkt rücken.

Philadelphia Gold-/Silver Index (Monthly)

Chart Philadelphia Gold-/Silver Index

Quelle: Refinitiv, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang

5-Jahreschart Philadelphia Gold-/Silver Index

Chart Philadelphia Gold-/Silver Index

Quelle: Refinitiv, tradesignal²

Flagge als Wegweiser

Als Einstieg in den Rohstoff-Komplex wählen wir den CRB TR Index. Den langfristigen Gezeitenwandel machten wir vor zwei Jahren am Vorliegen der sog. „zwei T’s“ fest – Trendwende plus Trendbruch. Im Anschluss an das Ende der vorangegangenen 13-jährigen Baisse kam es zu einer dynamischen Erholungsbewegung, welche uns vor 12 Monaten zur These „nach einem guten Spiel (Jahr) soll man ruhen“ verleitete. Beides waren absolute Prognosetreffer, denn 2023 kann als absolutes Übergangsjahr bezeichnet werden. Schließlich stammt die gesamte Performance mehr oder minder aus der starken Juli-Wertentwicklung und ansonsten hat sich im weiteren Jahresverlauf nur wenig getan. Übergeordnet schlägt sich diese Entwicklung in der Ausprägung einer Flaggenkonsolidierung nieder (siehe Chart). Im neuen Jahr dürfte diesem Muster Signalcharakter zukommen. Die obere Flaggenbegrenzung (akt. bei 325 Punkten) harmoniert sehr gut mit den Hochs von 2014 und 2012 bei 314 bzw. 322/326 Punkten. Ein Überwinden dieser Hürden liefert den Startschuss für die Fortsetzung des Aufwärtstrends der letzten Jahre. Dagegen deckt sich die untere Begrenzung (akt. bei 269 Punkten) mit der 38-Monats-Linie (akt. bei 268 Punkten), womit der „Katastrophen-Stopp 2024“ klar umrissen wäre.

CRB Total Return Index (Monthly)

Chart CRB Total Return Index

Quelle: Refinitiv, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang

5-Jahreschart CRB Total Return Index

Chart CRB Total Return Index

Quelle: Refinitiv, tradesignal²

Diese Marken sind 2024 wichtig!

Nach dem Übergangsjahr 2023 könnte 2024 zum Entscheidungsjahr beim CRB-Index werden. Die beschriebene Flagge fungiert dabei als entscheidender Taktgeber. Ausgerechnet der Ölpreis konnte von der verschärften geopolitischen Lage nicht wirklich profitieren. Vielmehr kam es nach dem Jahreshoch von Ende September (95,03 USD) zu Gewinnmitnahmen. Dabei wurden die gesamten Kursgewinne des Jahres 2023 ausradiert. Dennoch nähert sich das „schwarze Gold“ einem massiven Rückzugsbereich. Als solchen werten wir die horizontalen Unterstützungen zwischen rund 75 USD und 70 USD (siehe Chart). In dieses Kursband fallen auch die gleitenden Durchschnitte der letzten 200 Monate bzw. 200 Wochen (akt. bei 73,28/70,25 USD). Erst darunter droht dem Ölpreis ernsthaftes Ungemach. Auf der Oberseite sticht indes das o. g. Jahreshoch ins Auge, welches exakt in die Nackenzone des vorangegangenen Doppeltops fällt. Dringender charttechnischer Handlungsbedarf ergibt sich erst im Ausbruchsfall. Zwischen den strategischen Leitplanken handelt es sich dagegen um charttechnisches Niemandsland, welches im neuen Jahr eher kurzfristig ausgerichteten Traderinnen und Tradern Chancen bieten sollte.

WTI Crude Future (Kontrakt Jan 24) (Weekly)

Chart WTI Crude Future (Kontrakt Jan 24)

Quelle: Refinitiv, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang

5-Jahreschart WTI Crude Future (Kontrakt Jan 24)

Chart WTI Crude Future (Kontrakt Jan 24)

Quelle: Refinitiv, tradesignal²

Ablaufplan Zwanzig-Vierundzwanzig

“Erkläre die Vergangenheit, erkenne die Gegenwart, sage die Zukunft voraus!“ Dieser hippokratische Anspruch gilt natürlich auch für Technische Analysten – gerade bei der Erstellung des Jahresausblicks. Beim Goldpreis könnte das Gegenteil von „triple bottoms never hold“ zum entscheidenden 2024er-Wegweiser werden, denn ein neues Allzeithoch jenseits der Marke von 2.072 USD würde für ein ganz großes Investmentkaufsignal sorgen. Bis dahin bietet das Edelmetall eine Versicherung gegen noch größere Krisen! Der Vorstoß in „uncharted territory“ sollte endlich auch den „kleinen Bruder“ und besonders die vernachlässigten Minentitel aus ihrem Dornröschenschlaf wachküssen, die sich dann zu den großen Überraschungen 2024 mausern könnten. Der höchste Jahresschlusskurs der Geschichte, beim Goldpreis derzeit durchaus realistisch, würde einen frühen Hinweis in Sachen „Ausbruch gen Norden“ liefern. „Die Summe aller Irrtümer nennt man Erfahrung.“ Auch im neuen Jahr werden einige neue Irrtümer hinzukommen. Mit einem gesunden Maß an Selbstreflektion werden wir unseren Fahrplan deshalb regelmäßig mit den tatsächlichen 2024er-Realitäten abgleichen. Die Feinjustierung der entscheidenden Trends nehmen wir unterjährig im „HSBC Daily Trading“, in unseren Webinaren oder auf Instagram vor – versprochen.

Gold (Monthly)

Chart Gold

Quelle: Refinitiv, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang

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Über den Experten

Jörg Scherer
Jörg Scherer
Leiter Technische Analyse bei HSBC Deutschland

Jörg Scherer, Diplom-Kaufmann und Certified Financial Technician (CFTe), ist Gewinner des 2007er Awards der „Vereinigung Technischer Analysten Deutschlands“ (VTAD) und der Verfasser des kostenfreien täglichen Newsletter HSBC Daily Trading, einem der meist gelesenen Trading-Newsletter Deutschlands. Ebenfalls analysiert Jörg Scherer auf mehreren Terminen im Jahr auf Seminaren in ganz Deutschland und in Webinaren für Privatanleger und institutionellen Investoren den nationalen und internationalen Aktienmarkt, die Rentenseite, Währungspaare und Rohstoffe.

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