Analyse
17:10 Uhr, 25.02.2024

DAX - Das glaubt einem keiner

Ja, wichtige Segmente der deutschen Wirtschaft haben mit relevanten Problemen zu kämpfen, der deutsche Leitindex steigt allerdings von einem Allzeithoch zum nächsten. Das ist Börse!

Erwähnte Instrumente

  • DAX - WKN: 846900 - ISIN: DE0008469008 - Kurs: 17.419,33 Pkt (XETRA)
  • Open End Turbo Call Optionsschein auf DAX - WKN: JQ7CU9 - ISIN: DE000JQ7CU98 - Kurs: 60,110 € (J.P. Morgan)

Typisch Börse. Während schlechter Nachrichtenlage und schlechter Stimmung in der Wirtschaft steigen die Kurse. Wenn die Nachrichten dann positiv werden und die Stimmung gut ist, fallen die Kursnotierungen ab einem bestimmten Punkt plötzlich. Der Aktienmarkt scheint immer das Gegenteil der übergeordneten Nachrichtenlage zu machen. Die Börse läuft der konkreten Nachrichtenlage vor, sie preist den erwarteten Aufschwung bereits ein. Übrigens: Deutschland ist unlängst auf den dritten Platz der wirtschaftlich größten Nationen aufgestiegen. Japan wurde auf Platz 4 verdrängt.

Anbei der Link zu der vorbereitenden Kurzanalyse: DAX - Das sieht eigentlich richtig gut aus - 19:20 Uhr, 15.02.2024. Seit Dezember vergangenen Jahres bewegte sich der DAX an der rot gestrichelten Barrierelinie entlang. Diese seit Mai vergangenen Jahres bestehende Trendlinie wirkte deckelnd. Seite 2 Handelstagen definitiv nicht mehr, der Index kann klar darüber ausbrechen. Es liegt ein mittelfristiges Kaufsignal mit Projektionszielen bei 17.513 und 18.170 Punkten vor.

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DAX Chartanalyse & Trading

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Der Vorteil von Hebelprodukten ? Wenn Ihr mit 4.000 € in einen Index gehen wollt, dann kauft Ihr den Index mit dem Hebelprodukt (2fach gehebelt) einfach nur für 2.000 € und habt weniger Kapital gebunden. Wichtig ist, dass der Kurs des Index nicht das Knock Out Niveau des Scheins erreicht.

Anbei ein derzeit 2,9fach gehebelter Knock Out Call auf den DAX: Open End Turbo Call Optionsschein auf DAX

Bei Interesse an einem Kauf macht es durchaus Sinn, den Kurs erst noch ein paar Tage zu beobachten, oder aber man kauft zunächst nur eine kleine Testposition. Der entscheidende Faktor, ob Ihr mit dem Trading auf längere Sicht Geld verdient, ist die Positionsgrößenbestimmung und das Einhalten der Stoplossniveaus. Die Positionen dürfen nicht zu groß sein. Arbeitet mit kleinen Positionen, die Ihr später aufstocken könnt. Hinweis die Positionsgröße betreffend: Weniger ist mehr! Solche Scheine immer mit kleinem Einsatz handeln. Man zieht ein Konto/Depot durch viele kleine Gewinne hoch, nicht durch einen lucky Punch!

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Transparenzhinweis: Die im Artikel vorgestellten Derivate werden durch die Redaktion ausgesucht. Wir arbeiten aber mit ausgewählten Emittenten zusammen, die mit der stock3 AG in einer Geschäftsbeziehung stehen.

Bitte beachte: Der Handel mit Derivaten ist mit einem erheblichen Risiko verbunden und kann unter Umständen zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen.

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Über den Experten

Harald Weygand
Harald Weygand
Head of Trading

Harald Weygand entschied sich nach dem Zweiten Staatsexamen in Medizin, einer weiteren wirklichen Leidenschaft, dem charttechnischen Analysieren der Märkte und dem Trading, nachzugehen. Nach längerem, intensivem Studium der Theorie ist Weygand als Profi-Trader seit 1998 am Markt aktiv. Im Jahr 2000 war er einer der Gründer der stock3 AG und des Portals www.stock3.com. Dort ist er für die charttechnische Analyse von Aktien, Indizes, Rohstoffen, Devisen und Anleihen zuständig. Über die Branche hinaus bekannt ist der Profi-Trader für seine Finanzmarktanalysen sowie aufgrund seiner Live-Analysen auf Anlegerveranstaltungen und Messen.

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