Kommentar
10:15 Uhr, 26.03.2026

So hat Frankreich sein Gold aus den USA geholt und ohne Netto-Verkäufe fast 13 Mrd. EUR Gewinn erzielt

Die Banque de France hat durch eine gezielte Umschichtung ihrer Goldreserven einen einmaligen Gewinn von 12,8 Milliarden Euro verbucht. Konkret ging es um die Modernisierung von 129 Tonnen Gold (etwa 5 % der gesamten französischen Reserven), die bisher in New York lagerten.

Die Transaktionen fanden bereits zwischen Juli 2025 und Januar 2026 statt. Da Zentralbanken ihre Goldgeschäfte aus strategischen Gründen und zur Vermeidung von Marktspekulationen meist diskret abwickeln, wurde das volle Ausmaß des Gewinns und der Abschluss der Rückholung erst mit dem nun vorliegenden Geschäftsbericht für das abgelaufene Jahr 2025 publik. Frankreich hat mit diesem Schritt seine verbliebenen Goldreserven vollständig aus den USA abgezogen. Die 129 Tonnen Gold, die bis vor Kurzem noch bei der Federal Reserve Bank in New York lagerten, waren das letzte nennenswerte Kontingent französischer Reserven auf US-Boden. Wäre das was für Deutschland?

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