DAX Richtung Jahrestief unterwegs – Anleger trauen Friedensbemühungen nicht
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Die Investoren steuern vor dem Wochenende die sicheren Häfen an und kaufen nur sehr selektiv Aktien aus vereinzelten Branchen. Der Gesamtmarkt wird gemieden und leidet weiter unter den hohen Rohölpreisen. Auch wenn die Durchschlagskraft der Nachrichten aus dem Nahen Osten etwas nachgelassen hat, bleiben Skepsis und Unsicherheit für die Investoren stetige Begleiter ihrer Allokationsentscheidungen. Zu schnell sind die Richtungswechsel und Wendungen in dem aktuellen Geschehen und zu wenig durchsichtig die vermeintlichen Fakten.
Derzeit kann nur schlecht eingeschätzt werden, ob der Krieg im Iran tatsächlich so verläuft, wie es sich die USA und Israel vorgestellt haben. Einige Indizien sprechen dagegen, während die Töne aus dem Weißen Haus das Bild der vollständigen Kontrolle aufrechterhalten sollen. Die Anleger folgen derzeit eher den Indizien und stellen sich auf einen länger anhaltenden Konflikt im Nahen Osten ein.
Der bisher entstandene Schaden dürfte bereits nachhaltige Auswirkungen auf die globale Konjunkturentwicklung und hier insbesondere auf die in Europa haben. Die Störungen der Lieferketten aus dem Nahen Osten durch Schäden an wichtiger Infrastruktur können nicht innerhalb weniger Tage behoben werden. Hierbei dürfte es sich vielmehr um Reparaturzeiten von mehreren Monaten oder Jahren handeln. Das wird den Investoren zunehmend bewusster.
Die Quartalszahlen vom chinesischen Autohersteller BYD haben die Investoren zwar ein wenig von den Vorkommnissen im Nahen Osten abgelenkt, konnten aber nicht wirklich überzeugen. Der Umsatz wurde um 3,4 Prozent gesteigert, aber der Gewinn ist durch einen gnadenlosen Preiskampf im wichtigsten Absatzmarkt China um 19 Prozent gefallen. Es gibt derzeit nur sehr wenige positive Nachrichten, die die Strahlkraft haben, die schlechten Nachrichten aus dem Kriegsgebiet zu kompensieren.
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