THYSSENKRUPP nach Quartalszahlen unentschlossen
Die Erholung in der ThyssenKrupp-Aktie könnte zwar noch neue Hochs erreichen, die Risiken nehmen jedoch wieder zu - nicht zuletzt auch wegen der durchwachsenen Quartalszahlen.
Die Erholung in der ThyssenKrupp-Aktie könnte zwar noch neue Hochs erreichen, die Risiken nehmen jedoch wieder zu - nicht zuletzt auch wegen der durchwachsenen Quartalszahlen.
Nach einem pandemiebedingt verhaltenen ersten Quartal startete der Eventveranstalter und Ticketanbieter im zweiten und dritten Quartal wieder richtig durch, wie der Blick auf den Neunmonatsbericht zeigt.
Die jüngsten Quartalszahlen von NVidia fallen enttäuschend aus, vor allem beim Gewinn je Aktie. Wird damit das Ende der Erholung der letzten Tage eingeläutet?
Dem heute veröffentlichten Quartalsbericht ist zu entnehmen, dass sich das Unternehmen „in den ersten neun Monaten strategisch und operativ planmäßig entwickelt“. Werfen wir einen Blick auf das Zahlenwerk.
Das Unternehmen zählt mit einer Börsenbewertung von aktuell ca. 82 Mio. Euro zu den eher kleineren Werten auf dem Kurszettel. Ist die Aktie für Anleger dennoch interessant?
Nicht ganz unerwartet musste der Analysedatenbankanbieter Anfang des Monats seine Umsatzprognose nach unten korrigieren. In Sachen Ergebnis stellt sich die Entwicklung hingegen erfreulicher dar.
Das Münchner Elektronikunternehmen verzeichnet weiterhin ein stürmisches Wachstum, zumindest auf den Umsatz bezogen. Das Ergebnis entwickelt sich hingegen erstmal gegenläufig.
Das Sorgenkind der mittelständischen Beteiligungsgesellschaft war seit einiger Zeit das im Segment Fahrzeugtechnik angesiedelte Tochterunternehmen SMA. Diese hat vor drei Wochen Insolvenz angemeldet, sodass die Belastungen aus dieser Beteiligung nun ein Ende haben.
Der Spezialchemiekonzern kann im bisherigen Jahresverlauf auf ein dynamisches Wachstum verweisen. Die Alzchem-Aktie kam in den letzten Tagen ordentlich in Fahrt.
Das Zahlenwerk des Windanlagenspezialisten zum dritten Quartal fiel eher enttäuschend aus. Dazu passt, dass das Management nur noch mit einem Erreichen der Prognose am unteren Ende der Bandbreite rechnet.