Fed und EZB straffen. NBP, CNB und MNB beenden Zinserhöhungen
Die Notenbanken in Mittelosteuropa haben ihre Zinserhöhungszyklen vorerst beendet. Kommen dadurch die Währungen dieser Länder unter Druck?
Die Notenbanken in Mittelosteuropa haben ihre Zinserhöhungszyklen vorerst beendet. Kommen dadurch die Währungen dieser Länder unter Druck?
David Page, Head of Macro Research, AXA Invesment Managers, rechnet aktuell im November weiterhin mit einer Anhebung des US-Leitzinses um 0,50 Prozentpunkte, wird aber die anstehenden Verbraucherpreisinflationsdaten und die Entwicklung der finanziellen Bedingungen vor der nächsten Fed-Sitzung genau beobachten.
Geht es weiter abwärts oder findet der Markt kurzfristig doch einen Boden? Eine Richtungsentscheidung könnte mit den US-Inflationsdaten in dieser Woche anstehen. (Fundamentaler stock3-Wochenausblick)
Die Selektion der Anleihen auf Basis intensiver Kreditrisikoanalyse wird laut Roman Gaiser, Leiter Anleihenportfoliomanagement und High-Yield in der EMEA-Region bei Columbia Threadneedle, von entscheidender Bedeutung sein.
Der US-Dollar profitiert zu Wochenbeginn weiterhin von dem starken US-Arbeitsmarktbericht vom letzten Freitag. Die robusten Daten signalisieren, dass die Federal Reserve Bank (Fed) genügend Spielraum für eine weitere deutliche Straffung der Geldpolitik im Kampf gegen die hohe Inflation hat.
Die norwegischen Verbraucherpreise sind im September weiter gestiegen. Auf Monatssicht lag der Anstieg bei 1,4 Prozent. Auf Jahressicht ergibt sich eine Inflationsrate von 6,9 Prozent – der höchste Wert seit 1988.
Die robusten US-Arbeitsmarktdaten für September vom Freitag signalisieren, dass die Federal Reserve Bank (Fed) genügend Spielraum für eine weitere deutliche Straffung der Geldpolitik im Kampf gegen die hohe Inflation hat.
Im Fokus liegt zum Wochenschluss der US-Arbeitsmarktbericht für September. Analysten rechnen im Konsens damit, dass dieser mit 250.000 neu geschaffenen Stellen zwar schwächer ausfällt als im August mit 315.000 Stellen, sich der Arbeitsmarkt damit aber gleichzeitig weiterhin robust zeigt.
Im Fokus liegt der am Freitagnachmittag anstehende US-Arbeitsmarktbericht für September. Analysten rechnen im Konsens damit, dass dieser mit 250.000 neu geschaffenen Stellen zwar schwächer ausfällt als im Vormonat mit 315.000 Stellen, sich der Arbeitsmarkt damit aber gleichzeitig weiterhin robust zeigt.
Zu erwartende Zweitrundeneffekte dürften die Inflation laut Ivan Domjanic, Capital Market Strategist von M&G Investments, auf absehbare Zeit auf einem erhöhten Niveau deutlich oberhalb von 2% halten.