Krypto-Wochenausblick: US-Wirtschaftsdaten im Fokus
Auch in der kommenden Woche kann uns eine wilde Achterbahnfahrt bevorstehen. Bitcoin befindet sich derzeit an einem kritischen technischen Level. Genauso wie Gold und der Nasdaq.
Auch in der kommenden Woche kann uns eine wilde Achterbahnfahrt bevorstehen. Bitcoin befindet sich derzeit an einem kritischen technischen Level. Genauso wie Gold und der Nasdaq.
Neue Dynamik zwischen Krypto, Gold und traditionellen Märkten: Lange Zeit galt Bitcoin als hochvolatiles Asset, das sich stark an der Entwicklung des US-Technologieindex Nasdaq und dem S&P 500 orientierte.
Sui gehörte im vergangenen Jahr zu den größten Highlights am Kryptowährungsmarkt und konnte mit der letzten Sequenz des Bullenmarktes in der zweiten Jahreshälfte unglaubliche 1.061 % zulegen. Das Jahr 2025 ist bislang von einer Abwärtskorrektur geprägt.
Ein Konsortium um Brandon Lutnick, Sohn des US-Handelsministers Howard Lutnick und Chairman des Brokerhauses Cantor Fitzgerald, sowie den japanischen Technologie-Investor SoftBank und die Kryptounternehmen Tether und Bitfinex startet ein milliardenschweres Investmentvehikel zum Erwerb von Bitcoin.
Wer nach weiteren Beweisen sucht, dass wir in einer Matrix leben, wird auch heute wieder fündig. Oder passiert das in der realen Welt, dass man durch den Kauf der Kryptowährung des US-Präsidenten ein Dinner mit ihm haben kann?
Mit der offiziellen Ernennung von Paul Atkins zum neuen SEC-Vorsitzenden durch Donald Trump beginnt für die US-Kryptobranche eine neue Ära.
Mit viel Schwung schoss Bitcoin gestern nach oben, wichtige Hürden wurden überwunden. Die größte Kryptowährung ist wieder so viel wert wie zuletzt Anfang März.
Die regulatorische Landschaft rund um Kryptowährungen in den USA befindet sich derzeit in einem bemerkenswerten Wandel.
Zuletzt war der Bitcoin eingeschlafen und bewegte sich seitwärts, seit dem gestrigen Ostermontag sind die Käufer wieder aktiv. Zentrale Hürden graten ins Visier.
In China wird derzeit eine mögliche Gesetzesänderung diskutiert, die es lokalen Regierungen erlauben könnte, beschlagnahmte Kryptowährungen direkt zu verkaufen. Seit 2021 ist dort der Handel mit Kryptowährungen verboten.