stock3 Kryptocheck: Der beste Ansatz seit Wochen!
Mit der Stärke der Aktienmärkte zieht es auch die Kryptowährungen nach oben. Die beiden großen Coins, Bitcoin und Ether, erreichen nun zeitgleich wichtige Hürden. Dreht die Stimmung jetzt?
Mit der Stärke der Aktienmärkte zieht es auch die Kryptowährungen nach oben. Die beiden großen Coins, Bitcoin und Ether, erreichen nun zeitgleich wichtige Hürden. Dreht die Stimmung jetzt?
Die vergangene Woche hatte es in sich: Während geopolitische Spannungen zwischen den USA und dem Iran die globalen Finanzmärkte in Atem hielten, geriet auch der Kryptosektor zunehmend unter Druck.
Ethereum steht aktuell an einem entscheidenden Punkt – und genau das macht die Lage so spannend. Während der Gesamtmarkt stark von Bitcoin, Zinsentscheidungen und geopolitischen Unsicherheiten beeinflusst wird, entwickelt sich im Hintergrund ein ganz eigenes Narrativ rund um ETH.
Nach fünf Monaten mit Verlusten brachte der März im Bitcoin ein kleines Plus mit sich. Das ist die Ausgangslage für April.
Bitcoin und Ether bleiben im trendlosen Modus. Die jüngste Attacke der Bären wurde abgewehrt. Dennoch bleibt große Vorsicht angebracht.
Die vergangene Woche hat einmal mehr gezeigt, wie eng geopolitische Spannungen und die Dynamik am Kryptomarkt miteinander verflochten sind. Während sich der Konflikt zwischen den USA und dem Iran weiter zuspitzt und Anleger weltweit verunsichert, reagieren die Märkte empfindlich.
Die Kryptomärkte wirken aktuell wie ein Spiegel der Weltpolitik... schneller, nervöser und reaktiver als je zuvor. Bitcoin bewegte sich noch vor wenigen Stunden nahe eines lokalen Hochs, nur um nach einer einzigen Rede wieder deutlich nachzugeben.
Bitcoin zeigt sich weiter sehr volatil und vorrangig abhängig vom Newsflow rund um den Irankonflikt. Die Rede von Donald Trump goss im wahrsten Sinne des Wortes Öl ins Feuer.
In diesen Tagen kontern die Bullen den Kursrutsch der vergangenen Woche. Doch die Stimmung bleibt angeschlagen. Vom Bitcoin kommen mit dem Kursrutsch in der Nacht Signale der Schwäche.
Quantencomputer könnten Bitcoin & Co. schneller knacken als gedacht: Neue Berechnungen zeigen, dass Angriffe in Minuten möglich wären. Millionen Coins sind potenziell gefährdet. Das eigentliche Risiko? Nicht die Technik allein, sondern dass die Krypto-Welt zu langsam reagiert.