Dekarbonisierung von Immobilien
Guy Wilkinson, ESG Analyst, und Claudia Ravat, ESG Analyst, La Française AM, kommentieren die Notwendigkeit einer sektorübergreifenden Dekarbonisierung.
Guy Wilkinson, ESG Analyst, und Claudia Ravat, ESG Analyst, La Française AM, kommentieren die Notwendigkeit einer sektorübergreifenden Dekarbonisierung.
Tegwen Le Berthe, Head of ESG Scoring & Methodology, Timothée Jaulin, Head of ESG Development & Advocacy, Special Operations, Florent Deixonne, Head of ESG Regulatory Strategy, Viola de Vecchi, ESG Advocacy Analyst, erläutern, welche Folgen der EU-Aktionsplan „Finanzierung nachhaltigen Wachstums“ für Investoren hat.
Die jüngste Tagung der Konferenz zum Klimawandel (COP27) findet zu einer Zeit statt, in der Fragen der Energiesicherheit und -erschwinglichkeit mit dem Drängen auf eine Reduzierung der Kohlenstoffemissionen kollidieren. Dies könnte laut Olivier Eugène, Head of Climate, AXA IM die potenziellen Ergebnisse verwässern.
Der Klimawandel bleibt auf der Agenda der Menschheit - trotz der Kriege, Energiekreise und dem dem Risiko einer globalen Rezession. Zahlreiche Extremwetterereignisse haben in den letzten Monaten fast jeden Winkel des Planeten heimgesucht und insofern an die Notwendigkeit schnellen Handelns erinnert.
Ein Energiesystem, das mit sauberen Energietechnologien betrieben wird, unterscheidet sich grundlegend von einem System, das mit fossilen Energieträgern betrieben wird.
Wie hoch werden die Kosten der Energiekrise ausfallen? Zu hoch für die Menschen in Europa? Goldman Sachs hat nachgerechnet.
Der Ausbau der Erneuerbaren Energien wird die Abhängigkeit von Erdgas kaum verringern. Europa droht eine schwere Dauerkrise, die viele Jahre anhalten könnte.
Die Entscheidung des Europäischen Parlaments, Kernenergie und Erdgas als grüne Energien einzustufen, zeigt laut Michael Lewis, Head of Research ESG bei der DWS, den politischen Charakter von Nachhaltigkeitstaxonomien.
Deutschland treibt die Förderung von Wasserstoff als alternativem Energieträger weiter voran, nicht zuletzt wegen der starken Abhängigkeit von russischem Erdgas, sagt Aanand Venkatramanan, Head of ETFs bei Legal & General Investment Management.
Der Anteil regenerativer Energien am Stromverbrauch soll 2030 mind. 80 % betragen. So will es die Regierung. Die ausreichende Verfügbarkeit von Flächen für die Windenergie an Land ist für die Zielerreichung eine elementare Voraussetzung, heißt es in einer aktuellen Studie. Doch das geht nicht ohne Konflikte.