SOLAREDGE - Schock nach Zahlen wird gekauft
Die SolarEdge-Aktie brach nach den heutigen Zahlen massiv ein, erholte sich aber schnell. Wie ist die aktuelle charttechnische Lage?
Die SolarEdge-Aktie brach nach den heutigen Zahlen massiv ein, erholte sich aber schnell. Wie ist die aktuelle charttechnische Lage?
Enphase Energy hat ein solides Quartal abgeliefert und die Analystenerwartungen teils deutlich geschlagen. Warum die Aktie dennoch deutlich verliert, erfährst Du in diesem Artikel.
Am Montag kam es bei der SMA-Aktie infolge einer Analysten-Empfehlung und dem Anstieg über das Jahreshoch zu einem explosiven Kurssprung von rund 15 %. Dieser Ausbruch könnte die große Trendwende der Aktie weiter befeuern.
Der Kurs der Aktie von Nordex sprang nach der vorgestrigen Prognoseanhebung über 20 % an. Ein letzter Widerstand könnte die famose Rally noch einbremsen.
Am Donnerstag meldete Windanlagenbauer Nordex einen Auftrag über 90 MW aus der Türkei, heute kommen zwei Projekte für die Ukraine hinzu. Der Aktie kommen die News sehr gelegen, arbeitet man doch seit Mitte September an einem weiteren großen Aufwärtstrend.
Kurz vor dem Tief des Jahres 2015 ebbte der massive Abwärtstrend der SMA-Aktie ab und ging in eine hochvolatile Erholung über. Die erdrutschartigen Verluste nach der jüngsten Gewinnwarnung konnten schnell verdaut werden und sich der Titel damit zurück in die Riege der deutschen Trendwendekandidaten arbeiten.
Die Aktie dieses Bohrtechnik- und Geothermie-Spezialisten springt in dieser Woche massiv an. Unter hohen Umsätzen wird der zentrale Triggerbereich attackiert.
GE Vernova steuert in diesem Jahr auf Neuaufträge in Höhe von 50 Mrd. USD zu. Dem stehen Umsätze von rund 37 Mrd. USD gegenüber, die bei verbesserten Margen erzielt werden sollen.
Enphase zeigt ein charttechnisches Lebenszeichen: Nach einem Aufwärtsgap am Freitag nimmt die Aktie neuen Schwung. Kurzfristig könnte eine Kaufwelle folgen – mit Potenzial bis in den Bereich von 54 USD. Doch Risiken bleiben bestehen.
Die US-Solarindustrie rechnet in der Zeit von 2026 bis 2030 mit einem um 27 % geringeren Zubau an Kapazitäten als ursprünglich erwartet.