SOLAREDGE - Wer Volatilität sucht, ist hier richtig
Die SolarEdge-Aktie hat sich in diesem Jahr unter großen Schwankungen bisher hervorragend geschlagen. Geht das noch lange so weiter?
Die SolarEdge-Aktie hat sich in diesem Jahr unter großen Schwankungen bisher hervorragend geschlagen. Geht das noch lange so weiter?
Der Strombedarf wird weiter enorm steigen. Industrie, Mobilität, Wohnen, Rechenzentren - alle Sektoren brauchen zunehmend mehr Strom. Zuletzt stieg der Windkraftausbau in Deutschland wieder deutlich, der Solar- und Speicherboom ist ungebrochen. Die Aktie eines Pioniers der Branche könnte jetzt ein Kaufsignal bilden.
Auf meinem Fraktalsignalradar ist die Aktie eines US-Energierieses aufgetaucht. Der Kursverlauf in 2025 bisher zeigt Druckaufbau nach oben ...
Der Auftragseingang des Windkraftanlagenbauers ist im zweiten Quartal deutlich gestiegen. Fundamentaler Rückenwind für die Nordex-Aktie, der dank des heutigen Kurssprungs kurz vor dem ganz großen Durchbruch steht.
Wie viele andere US-Solarwerte leidet auch diese Aktie nicht erst seit der teilweisen Rückabwicklung der Solarförderung durch die Regierung Trump unter fundamentalen und kurstechnischen Problemen. Bei ihr bahnt sich aber aufgrund des extrem volatilen Verlaufs eine temporäre Trendwendechance an.
Der US-Senat hat ein weitreichendes Haushaltsgesetz verabschiedet, das den Ausbau von Wind- und Solarprojekten erheblich erschweren dürfte.
Die Deutsche Bank hat ihre Einschätzung für Wacker Chemie revidiert und stuft die Aktie von „Kaufen“ auf „Halten“ herab.
Die steuerliche Förderung für Solar- und Windenergieprojekte in den USA soll nach dem Willen eines Senatsgremiums bereits 2028 vollständig auslaufen – vier Jahre früher als bislang vorgesehen.
Die Aktie des Windkraftanlagenbauers startet den nächsten Versuch, das bisherige Jahreshoch zu durchbrechen. Die entscheidende Hürde auf dem Weg zu neuen Mehrjahreshochs hat sie aber schon überwunden.
Um satte 67 % verteuerte sich die Aktie des US-amerikanischen Hersteller von Dünnschicht-Solarmodulen ab dem 30. April. Jetzt verpuffen die Kursgewinne teilweise wieder.