SpaceX, OpenAI & Co: Vorsicht vor Betrugsmaschen bei IPOs!
Große Börsengänge wie die anstehenden IPOs von SpaceX und OpenAI rufen immer wieder auch Betrüger auf den Plan, die behaupten, Aktien solcher Unternehmen zum Kauf anzubieten.
Große Börsengänge wie die anstehenden IPOs von SpaceX und OpenAI rufen immer wieder auch Betrüger auf den Plan, die behaupten, Aktien solcher Unternehmen zum Kauf anzubieten.
Privatanleger sollen beim Börsengang von OpenAI ausdrücklich zum Zuge kommen. Finanzchefin Sarah Friar kündigte an, dass das Unternehmen einen Teil der Aktien gezielt für Retail-Investoren reservieren will.
Der Börsengang von SpaceX steht offenbar kurz bevor. Bereits im Juni soll es soweit sein. Die intern diskutierten Bewertungen reichen inzwischen bis zu 1,75 Bio. USD und würden das Unternehmen zum wertvollsten privaten Technologiechampion der Welt machen.
Mit einer angestrebten Bewertung von 1,75 Bio. USD dürfte die Weltraumfirma SpaceX von Elon Musk bereits beim Börsengang eines der wertvollsten Unternehmen der Welt sein. Zum Erfolg des IPOs dürften auch angepasste Regeln für den Nasdaq-100-Index beitragen.
Der ChatGPT-Entwickler hat die bislang umfangreichste Kapitalmaßnahme der Unternehmensgeschichte abgeschlossen. Neben einer massiven Ausweitung des Werbegeschäfts treibt der Konzern die Konsolidierung seines Produktportfolios voran.
Der niederbayerische Komponentenhersteller strebt an den Kapitalmarkt, berichtet das Handelsblatt. Mit den angestrebten Erlösen plant der Spezialist für hermetische Verpackungen den zügigen Ausbau seiner weltweiten Produktionskapazitäten.
VINCORION will an die Börse und dürfte bei Investoren gut ankommen. Das Unternehmen entwickelt und produziert Energie- und Mechatroniksysteme für militärische Plattformen sowie moderne Luftfahrtsysteme.
Der Aufzughersteller profitiert von einer alternden Weltbevölkerung und dem massiven Modernisierungsstau bei Bestandsbauten. Auch das margenstarke Servicegeschäft dürfte die Aktionäre erfreue. Die Vorbereitungen für einen der größten europäischen Börsengänge des Jahres laufen.
Die globale Private-Equity-Branche steckt tiefer in der Krise als während der Finanzkrise 2008. Ausschüttungen an Investoren verharrten 2025 bei lediglich 14 % des Nettoinventarwerts und damit auf dem zweittiefsten Stand seit 16 Jahren.
Ein weiterer rüstungsnaher Technologiewert strebt aufs Parkett. Die Gabler Group, ein Spezialist für missionskritische Unterwassertechnologien, plant Anfang März den Gang in das Scale-Segment der Frankfurter Wertpapierbörse.