OTTOBOCK startet erfolgreich an der Börse Frankfurt
Der Börsengang des Prothesenweltmarktführers Ottobock ist geglückt. Der erste Kurs lag mit 72 EUR rund 9 % über dem Ausgabepreis von 66 EUR.
Der Börsengang des Prothesenweltmarktführers Ottobock ist geglückt. Der erste Kurs lag mit 72 EUR rund 9 % über dem Ausgabepreis von 66 EUR.
Der Börsengang des Prothesenweltmarktführers Ottobock wird zum größten Börsengang in Deutschland seit dem Douglas-IPO im März 2024. Rund 20 % der Anteile sind platziert, was einem Emissionsvolumen von knapp 810 Mio. EUR entspricht. Davon gehen rund 100 Mio. EUR über eine Kapitalerhöhung direkt in die Firma.
Die Rückkehr von Fannie Mae und Freddie Mac an die Börse könnte nicht nur den größten Börsengang aller Zeiten markieren, sondern auch zum Prestigeprojekt für die führenden US-Banken werden.
Der Börsengang rückt näher, noch im Herbst dürfte es so weit sein. Das Management präsentiert heute Investoren und Analysten die Unternehmensstory.
Der Medizintechnik-Spezialist Ottobock konkretisiert seine Pläne für den Börsengang in Frankfurt. Mit einer angestrebten Bewertung von bis zu 4,2 Mrd. Euro und namhaften Ankerinvestoren im Rücken will das Traditionsunternehmen den Sprung auf das Parkett wagen und frisches Kapital für weiteres Wachstum einsammeln.
Ottobock hat seine Ambitionen für den Kapitalmarkt konkretisiert und strebt bis Ende 2025 eine Notierung im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse an.
Starinvestorin Cathie Wood hat unmittelbar nach dem Börsengang beim schwedischen Zahlungsdienstleister Klarna zugegriffen.
Die von den Winklevoss-Brüdern gegründete Kryptobörse Gemini hat ihren Ausgabepreis auf 28 USD pro Aktie festgelegt, was einer Bewertung von 3,3 Mrd. USD entspricht. Zuletzt lag die Bookbuilding-Spanne bei 24 bis 26 USD, ursprünglich sogar bei 17 bis 19 USD pro Aktie.
Nach einem starken Handelsstart geriet die Klarna-Aktie an ihrem ersten Handelstag ins Rutschen. Sollten Anleger jetzt zugreifen?
Goldman Sachs erwartet in dieser Woche so viele Börsengänge wie seit Juli 2021 nicht mehr. "Wir verzeichnen aktuell mehr IPO-Aktivität als in irgendeiner Woche der letzten vier Jahre", sagte CEO David Solomon im Interview mit CNBC.