TEXAS INSTRUMENTS - Vorsichtiger Ausblick kommt nicht gut an
Während die Erwartungen bei Umsatz und Gewinn im zweiten Quartal klar übertroffen wurden, sorgte der Ausblick für Ernüchterung.
Während die Erwartungen bei Umsatz und Gewinn im zweiten Quartal klar übertroffen wurden, sorgte der Ausblick für Ernüchterung.
Der finnische Netzwerkausrüster Nokia hat seine Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr 2025 nach unten korrigiert. Als Hauptgründe nennt das Unternehmen negativen Währungseinfluss durch den schwächeren US-Dollar sowie Belastungen aus Zöllen. Das kennt man ja inzwischen.
Enphase Energy hat im zweiten Quartal 2025 ein moderates Umsatzplus erzielt. Der Solartechnikkonzern profitierte von einer steigenden Nachfrage in Europa, musste jedoch einen rückläufigen Beitrag aus sogenannten Safe-Harbor-Verkäufen verkraften.
Das Energieinfrastruktur-Unternehmen Friedrich Vorwerk Group hat nach einem Rekordergebnis im ersten Halbjahr seine Ziele für das Gesamtjahr 2025 deutlich angehoben. Das Unternehmen profitierte von einer hohen Nachfrage in den Bereichen Gas, Strom und Wasserstoff und konnte seine Profitabilität signifikant steigern.
Europas größter Softwarekonzern konnte im zweiten Quartal 2025 deutliche Zuwächse im Cloud- und KI-Geschäft verbuchen, spürt aber kräftigen Gegenwind durch den starken Euro.
Neue US-Importzölle belasteten das Ergebnis von General Motos im zweiten Quartal mit 1,1 Mrd. USD. Der größte US-Autobauer hält dennoch an seiner Jahresprognose fest und setzt auf Produktionsverlagerungen in die USA.
Die Aktie war totgesagt. Dann trendete sie auf Reddit, schoss im Juni +50 % nach oben – und legt nun vorläufigen Q2-Zahlen vor. Wie schlecht steht es um das Insure-Tech-Unternehemen?
Während Europa einen Rüstungsboom erlebt, liefert der US-Rüstungskonzern Lockheed Martin heute einen dürftigen Quartalsbericht ab. Die Aktie steckt weiter im Sumpf fest.
Der US-Lackhersteller Sherwin-Williams hat im zweiten Quartal 2025 nur leicht steigende Umsätze erzielt, jedoch einen deutlichen Gewinnrückgang verbucht. Der Jahresausblick wurde gesenkt, auch wegen anhaltend schwacher Nachfrage und gestiegener Kosten.
Coca-Cola hat im zweiten Quartal besser als erwartet abgeschnitten. Höhere Preise und starke Nachfrage nach zuckerfreien Getränken stützten das Ergebnis - trotz rückläufiger Absatzmengen. Die Aktie reagiert mit einem vorbörslichen Abschlag von aktuell rund 0,5 %.