BROADCOM - Aktie fällt, CEO erwartet sinkende Margen
Broadcom stellt sich auf ein Paradox ein, das an der Börse selten gut ankommt: Je stärker das KI-Geschäft wächst, desto stärker droht die Marge zu sinken.
Broadcom stellt sich auf ein Paradox ein, das an der Börse selten gut ankommt: Je stärker das KI-Geschäft wächst, desto stärker droht die Marge zu sinken.
Oracle kämpft mit Cash-Burn & $100 Mrd. Schulden trotz Mega-Deals. Nvidia zittert vor Broadcom? Und: Wenn jeder jetzt nur eine Aktie kaufen dürfte ... welche wäre es? All das gibt es in dieser Ausgabe AktienPuls360 Reeltalk.
Der US-Softwarekonzern festigt seine Position als unverzichtbarer Akteur im Halbleitersektor und meldet einen Umsatzsprung auf über sieben Milliarden Dollar. Die Integration des Simulationsspezialisten Ansys und volle Auftragsbücher sorgen für Optimismus.
Nach der plötzlichen Trennung von Vorstandschef Förster waren Anleger bereits zu Wochenbeginn verunsichert. Die heutigen Zahlen scheinen trotz der angekündigten Dividendenkürzung niemanden mehr zu beunruhigen. Im Gegenteil: Die Aktie steigt zu Handelsstart über 7 %.
Adobe geht mit Zuversicht in das neue Geschäftsjahr. Für 2026 stellt der Konzern Erlöse zwischen 25,90 und 26,10 Mrd. USD sowie einen bereinigten Gewinn je Aktie von bis zu 23,50 USD in Aussicht und liegt damit leicht über den Erwartungen des Marktes.
Oracle hat im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2026 Umsatz und Prognose der Wall Street verfehlt, zugleich aber seine KI-Wette radikal ausgeweitet.
Die harten Fakten überraschen nicht mehr: Nach vorläufigen Zahlen bestätigt TUI das Rekordjahr 2024/25 mit einem bereinigten EBIT von rund 1,46 Mrd. EUR und einem Umsatz von gut 24,2 Mrd. EUR.
Thyssenkrupp blickt vorsichtig auf das neue Geschäftsjahr und stellt einen außerordentlich breiten Ergebnisrahmen in Aussicht. Für 2025/26 erwartet der Konzern ein bereinigtes EBIT zwischen 500 und 900 Mio. EUR und bleibt damit klar unter der bisherigen Analystenerwartung von rund 918 Mio. EUR.
Starke Quartalszahlen, Traumchart und kräftig Rückwind seitens der Analysten: Bei Ulta Beauty läuft es aktuell rund.
Um 11 % explodierte der Aktienkurs des Internet-of-Things-Spezialisten am Freitag, die Analysten heben die Kursziele. Aus charttechnischer Sicht könnte das der Befreiungsschlag sein.