META – Rettung in letzter Sekunde?
Der Kurssprung der Meta-Aktie nach den Quartalszahlen wurde in den letzten Tagen wieder abverkauft. Die Chance auf einen Angriff auf das Allzeithoch rinnt den Bullen durch die Finger.
Der Kurssprung der Meta-Aktie nach den Quartalszahlen wurde in den letzten Tagen wieder abverkauft. Die Chance auf einen Angriff auf das Allzeithoch rinnt den Bullen durch die Finger.
Was sich bei ARM fortsetzt, ist, dass die Zahlen wegen den Lizenzdeals sehr schwer im Vorfeld zu prognostizieren sind. Die Zahlen schlagen die Konsensschätzungen, die operative Marge aber fällt um 500 Basispunkte auf knapp 41 %. Die Aktie verliert nachbörslich 8 % wegen Margen und vor allem Wachstumsprognose.
Der Google- und Youtube-Mutterkonzern Alphabet plant für das laufende Jahr Investitionen in Höhe von 175 bis 185 Mrd. USD. Im vierten Quartal wurden die Erwartungen der Analysten erneut deutlich übertroffen. Wachstumstreiber bleibt die Cloudsparte mit dem KI-Geschäft.
Derzeit verkauft der Markt viele Werte querbeet und undifferenziert ab. Daraus ergeben sich Chancen, die sich dann mit den Quartalszahlen als Fehler herausstellen. Teradyne, Samsung oder Lumentum gehören u.a. zu meinen Top Picks für 2026 und haben mehr als gut abgeliefert.
Nach den gestern veröffentlichten Zahlen gab es für Teradyne-Aktionäre Grund zum Feiern: Das weiter starke Wachstum beim Produzenten von Halbleiter-Testgeräten sorgte für einen massiven Kurssprung von über 13 %. Das zwischengeschaltete Kursziel bei 270 USD wurde dabei mühelos überrannt.
Die Nervosität an den Börsen ist greifbar. Seit dem rasanten Aufstieg generativer KI stehen klassische Softwareanbieter unter Druck, als drohe ihnen die technologische Bedeutungslosigkeit. Genau dieses Narrativ wies Jensen Huang, Vorstandschef von NVIDIA, beim Second Annual AI Summit gestern entschieden zurück.
In München nimmt die Deutsche Telekom heute eines der größten europäischen KI-Rechenzentren in Betrieb. Zum Einsatz kommen bis zu 10.000 GPUs von NVIDIA.
Advanced Micro Devices (AMD) hat das Geschäftsjahr 2025 mit einem starken vierten Quartal abgeschlossen und damit die eigene Wachstumsstory im Rechenzentrum und bei Künstlicher Intelligenz untermauert.
Hochprofitable KI-Infrastruktur-Monster ... Bis 2033 sollen 600.000 Jobs durch Roboter ersetzt werden ...
Trotz mehr als solider Quartalszahlen seit Wochen stark unter Abgabedruck. Hintergrund: Microsoft hat seine Investitionen (Capex) massiv auf 37,5 Mrd. USD pro Quartal hochgefahren, um die Infrastruktur für die neue Ära der "Agentic" KI aufzubauen. Der Markt fragt nach unmittelbaren Monetarisierungsmöglichkeiten ...