VERBIO - EBITDA-Prognose erneut angehoben
Angesichts des Ölpreisanstiegs im Zuge des Iran-Kriegs wird der Biokraftstoffhersteller Verbio erneut optimistischer für das operative Ergebnis im laufenden Geschäftsjahr.
Angesichts des Ölpreisanstiegs im Zuge des Iran-Kriegs wird der Biokraftstoffhersteller Verbio erneut optimistischer für das operative Ergebnis im laufenden Geschäftsjahr.
Obwohl US-Präsident Donald Trump am Sonntag betont hat, dass man nichts überstürzen sollte, starten die Aktienmärkte mit einem kräftigen Kursplus in die neue Woche. Der Ölpreis ist unter die Marke von 100 USD gerutscht.
Erstmals seit 2017 empfängt Peking einen US-Präsidenten. Xi Jinping nutzt die Bühne, um die Taiwan-Frage zur Vorbedingung von Stabilität zwischen den USA und China zu erklären. Trump bringt CEOs und einen Erwartungshorizont mit. Er will Deals sehen, was sonst.
Ob China eine der Kriegsparteien zu einem Abkommen drängen kann, bleibt abzuwarten. Auch ohne ein Abkommen durch Chinas Druck auf den Iran hat die Welt China in diesem Krieg etwas zu verdanken.
Nachdem US-Präsident Donald Trump Forderungen aus Teheran als "völlig inakzeptabel" zurückgewiesen hat, wachsen Sorgen vor einer erneuten militärischen Eskalation. Der Ölpreis reagiert mit Kursgewinnen.
Ein Pressebericht über ein nahendes Ende des Iran-Kriegs hat die Aktienmärkte am Mittwochvormittag weiter befeuert. Laut Axios stehen die USA und Iran kurz davor, sich auf ein einseitiges Memorandum zur Beendigung des Krieges zu einigen.
Trotz neuer iranischer Angriffe halten die USA ihrerseits am Waffenstillstand fest, wie Verteidigungsminister Pete Hegseth am Dienstag sagte.
Der Iran-Konflikt bleibt der zentrale Unsicherheitsfaktor für die Märkte. Neue Impulse dürften aber auch von den US-Arbeitsmarktdaten am Freitag kommen. (Fundamentaler Wochenausblick)
Iranischen Staatsmedien zufolge haben zwei Raketen ein US-Kriegsschiff getroffen. Die USA dementieren die Berichte.
Trump verschiebt die Taktik von der Kriegsführung zur wirtschaftlichen Zwangsausübung. Wenn militärischer Druck allein keine iranischen Zugeständnisse erzwingt, soll die Kontrolle über den Seezugang die Verhandlungsmacht Washingtons erhöhen.