SPACEX - Deutsche Anleger handeln wie verrückt!
Alles dreht sich nur noch um SpaceX, auch in Deutschland. Unter deutschen Privatanlegern wird derzeit keine Aktie so intensiv gehandelt wie das Papier von Elon Musks Weltraum- und KI-Unternehmen.
Alles dreht sich nur noch um SpaceX, auch in Deutschland. Unter deutschen Privatanlegern wird derzeit keine Aktie so intensiv gehandelt wie das Papier von Elon Musks Weltraum- und KI-Unternehmen.
Hinter den Kulissen läuft inzwischen eine intensive Krisendiplomatie zwischen Anthropic und der US-Regierung. Bereits am Wochenende reisten führende Ingenieure und Sicherheitsexperten des Unternehmens nach Washington, um mit Regierungsvertretern über eine Aufhebung der Beschränkungen zu verhandeln.
Elon Musks Weltraum- und KI-Firma SpaceX hat heute ihren ersten Handelstag an der US-Technologiebörse Nasdaq gefeiert. Mit einem Emissionsvolumen von 75 Mrd. USD handelt es sich um den größten Börsengang aller Zeiten.
Der geplante Börsengang von SpaceX hat historische Dimensionen. Die Bewertung ist gigantisch, Starlink liefert operativ stark ab, zugleich belasten xAI-Verluste, hohe Investitionen und eine extreme Machtkonzentration bei Elon Musk das Bild.
Am Freitag startet SpaceX an der Börse. Aber lohnt es sich für Anleger überhaupt, neue Aktien zu zeichnen? Die Statistik eines US-Finanzprofessors gibt eine klare Antwort.
Beteiligte Investmentbanken überbieten sich mit Umsatzprognosen. Es werden nicht nur hunderte Milliarden genannt, sondern gar Billionen. Ist das Wahnsinn?
Bisher haben Unternehmen an US-Börsen durch Börsengänge in diesem Jahr 35 Mrd. USD erlöst. Mit SpaceX und anderen wird sich dieser Betrag deutlich erhöhen. Wird das zu einem Problem?
Eine neue Morningstar-Studie zum geplanten Börsengang von SpaceX liest sich wie eine Warnung an euphorische Anleger: Das Unternehmen mag operativ außergewöhnlich sein, doch der avisierten IPO-Bewertung trauen die Analysten nur unter sehr optimistischen Annahmen.
Um die SpaceX-Aktie an den Mann zu bringen, braucht es im wahrsten Sinne des Wortes astronomische Wachstumserwartungen.
Der Kapitalbedarf im KI-Bereich kennt keine Grenzen mehr: Jetzt hat sich Anthropic neue Kredite über 35 Mrd. USD von den US-Investmentgesellschaften Apollo und Blackstone gesichert, wie die Financial Times berichtet. Der Chiphersteller Broadcom garantiert einen Teil der Kredite.