Analyse
14:15 Uhr, 07.06.2022

SOFTWARE AG - Das sieht nun deutlich freundlicher aus

Nach den letzten Quartalszahlen sollte die Software-AG-Aktie noch auf ein neues Verlaufstief fallen. Dieses Szenario trat ein, bevor zuletzt eine größere Erholung stattgefunden hat.

Erwähnte Instrumente

  • Software AG - WKN: A2GS40 - ISIN: DE000A2GS401 - Kurs: 31,900 € (XETRA)

Die Software-AG-Aktie zuckte zwar nach den letzten Quartalszahlen noch einmal etwas stärker an oben, doch die Bullen scheiterten wie erwartet zu diesem Zeitpunkt noch einmal an der massiven Widerstandslinie EMA50. Erst nachdem der Titel auf ein neues Verlaufstief fiel, konnten die Bullen das Ruder an sich reißen. Bei dieser Erholungsbewegung wurde nicht nur der EMA50 überboten, sondern auch das Vorgängerhoch bei 31,68 EUR. Durch diesen Anstieg wurde ein frisches Kaufsignal aktiviert. Anschließend stieg die Software-AG-Aktie auf 33 EUR. Heute fällt der Kurs auf das Ausbruchsniveau zurück.

Bullen nun weiter am Drücker?

Oberhalb der 30-EUR-Marke haben die Bullen die besseren Karten. Entweder greift das Ende der Pullback-Bewegung bereits an der Buy-Trigger-Marke oder es findet ein bullisches Muster an der gebrochenen Abwärtstrendlinie bei rund 30 EUR statt. Diese zwei Marken sollten interessierte Anleger in den nächsten Tagen im Blick haben.


Fazit: Oberhalb von 30 EUR sind Kurssteigerungen bis 33,50 EUR (EMA200) bzw. bis 36 EUR sehr wahrscheinlich. Erst ein Tagesschlusskurs unter 30 EUR würde das Chartbild eintrüben. Der "Hard-Stopp" für dieses Ausbruchsszenario sollte allerdings noch am letzten Verlaufstief liegen.


Software AG
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Über den Experten

Bernd Senkowski
Bernd Senkowski
Technischer Analyst

Seit 1997 beschäftigt sich Bernd Senkowski mit dem Thema Börse und hat dabei eine bemerkenswerte Entwicklung durchlaufen. Zunächst handelte er Aktien nach der Buy-and-Hold Strategie, bis das Aufkommen der ersten größeren Direktbanken ihn dazu bewegte, aktiver zu werden. Der Grundstein für seinen Erfolg lag in der intensiven Lektüre zahlreicher Börsenbriefe und Aktienboards, die ihm wertvolle Einblicke und Informationen lieferten. Doch erst das intensive Studium der technischen Chartanalyse brachte Senkowski im Jahr 1999 dazu, seinen Lebensunterhalt durch Trading zu verdienen. Seit 2001 handelt er professionell den DAX-, Nasdaq- und Bund Future und seit 2011 auch den Forex-Markt. Diese Erfolgsgeschichte verdeutlicht, wie hartnäckige Recherche und kontinuierliches Lernen entscheidend sein können, um in der Welt des Tradings erfolgreich zu sein. Bernd Senkowski betreut im Premium-Service Trademate das Depot "Antizyklisches Trading".

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