Liveticker zu Griechenland: Einigung erzielt - ESM-Hilfen sollen kommen - Jetzt sind die Parlamente dran!
- Lesezeichen für Artikel anlegen
- Artikel Url in die Zwischenablage kopieren
- Artikel per Mail weiterleiten
- Artikel auf X teilen
- Artikel auf WhatsApp teilen
- Ausdrucken oder als PDF speichern
Erwähnte Instrumente
Hier geht es zum Ticker des Folgetages
22:05 Uhr Laut einer ARD-Umfrage spricht sich eine Mehrheit der Deutschen von 62% für einen Verbleib von Griechenland in der Eurozone aus.
21:39 Uhr: Deutsche Bank: Kapitalkontrollen in Griechenland werden bis zum Herbst aufrecht erhalten.
21:07 Uhr: Fitch: Deal mit Griechenland könnte die Liquidität verbessern, es verbleiben aber große Risiken.
19:51 Uhr: Medien: Tsipras will den Energieminister und den Minister für Soziales entlassen. Beide Politiker gelten als Anführer des linken Flügels von Syriza.
19:21 Uhr: Panos Kammenos, Unabhängige Griechen (Junior-Koalitionspartner): Das Agreement mit den Geldgebern verlangt die Beschlagnahmung von privaten Immobilien. Wir können dem nicht zustimmen.
17:41 Uhr: Tsakalotos, Finanzminister Griechenland: Die Bankenschließungen und Kapitalkontrollen bleiben vorerst in Kraft, derzeit ist nicht klar bis wann. Werden die Situation am Mittwoch erneut prüfen
16:34 Uhr: S&P: Sollte eine solide Einigung erzielt werden, könnte das Rating Griechenlands wieder angehoben werden.
Sind bisher von einem Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone als Basis-Szenario ausgegangen
15:56 Uhr: Wolfgang Bosbach (CDU), Vorsitzender des Innenausschusses des Deutschen Bundestages, hat sich erneut gegen weitere Hilfen für Griec
15:40 Uhr: Plötzlich soll Schäubles Grexit-Drohung keine gewesen sein
15:37 Uhr: Kreise: Griechische Banken mindestens bis Mittwoch geschlossen, dann erfolgt eine erneute Prüfung der Lage
15:27 Uhr: Griechenland: Die so genannte "Einigung"
15:12 Uhr: Sollte Athen die Bedingungen erfüllen, wird der Bundestag am Freitag über die Aufnahme von weiteren Verhandlungen mit Griechenland entscheiden
14:27 Uhr: Der Bund der Steuerzahler hat sich gegen weitere Hilfen für Griechenland und für einen Grexit ausgesprochen
13:50 Uhr: Griechisches Finanzministerium: Derzeit ist noch unklar, wie lange die Banken geschlossen bleiben
13:38 Uhr: Griechenland muss vor ESM-Programm überfällige IWF-Raten zahlen
13:37 Uhr: Barclays: Ein Grexit ist nicht länger Teil der Basis-Szenarien
12:05 Uhr: Nach Ansicht von DIW-Präsident Marcel Fratzscher ist der Schuldenstreit mit Griechenland noch nicht gelöst. "Es wäre verfrüht, die Einigung als einen Erfolg anzusehen".
12:02 Uhr: SPD-Vizefraktionschef Axel Schäfer kritisiert die Rolle von Bundesfinanzminister Schäuble im Schuldenstreit mit Griechenland: "Alle diejenigen, die gesagt haben, ein Grexit wäre besser, liegen falsch."
11:54 Uhr: CDU-Vize Armin Laschet ist überzeugt, dass es im Bundestag eine Mehrheit für ein drittes Hilfsprogramm für Griechenland geben wird.
11:45 Uhr: Pressekonferenz
11:38 Uhr: Finnlands Ministerpräsident Juha Sipilä: "Die finnische Regierung wird sie sehr genau verfolgen und entscheiden, ob sie (die Vorschläge des Gipfels) eine ausreichende Grundlage bilden, Verhandlungen mit Griechenland einzuleiten."
11:26 Uhr: Kreise: Die EZB wird die Ela-Nothilfen für Griechenland heute voraussichtlich nicht erhöhen.
10:54 Uhr: Anmerkungen des Präsidenten Donald Tusk (Übersetzung vom Englischen ins Deutsche Jochen Stanzl):
Guten Morgen. Heute hatten wir nur ein Ziel: Eine Einigung zu erzielen. Nach 17 Stunden der Verhandlungen haben wir sie endlich erzielt. Man kann sagen wir haben ein „Agreekment“ (englisch: Einigung + Greek für griechisch, Anm. der Redaktion). Die Staatschefs haben sich prinzipiell darauf geeinigt dass sie bereit sind, die Verhandlungen für ein ESM-Programm aufzunehmen, was in anderen Worten bedeutet, dass es weitere Unterstützungen für Griechenland geben wird.
Es gibt strikte Bedingungen, die erfüllt werden müssen. Die Zustimmung durch mehrere nationale Parlamente, darunter auch das griechische Parlament, ist jetzt von Nöten, um ein ESM-Programm formell starten zu können.
Dennoch gibt die Entscheidung Griechenland die Chance mit der Hilfe der europäischen Partner wieder auf Kurs zu kommen. Es verhindert auch die sozialen, ökonomischen und politischen Konsequenzen, die ein negatives Ergebnis gehabt hätte. Ich freue mich über den Fortschritt und die konstruktive Haltung der griechischen Regierung, die hilft, Vertrauen unter den Eurozonemitgliedern wiederherzustellen.
Nach den nationalen Schritten wird die Eurogruppe mit den Institutionen arbeiten, um die Verhandlungen rasch fortzusetzen. Die Finanzminister werden aus dringendem Anlass diskutieren, wie Griechenland geholfen werden könne, seinen Finanzbedarf kurzfristig zu begleichen, die so genannte Brückenfinanzierung.
Ich möchte dem Präsidenten der Kommission Jean-Claude Juncker und den Präsident der Eurogruppe Jeroen Dijsselbloem für ihre Engagement und ihre Mitwirkung in diesem Prozess danken. Ohne Ihre Arbeit wäre die heutige Einigung nicht möglich gewesen. Vielen Dank.
10:46 Uhr: Der geplante Fonds wird nun wohl überwiegend NICHT zum Schuldenabbau genutzt
10:41 Uhr: Dijsselbloem: €25 Mrd aus dem geplanten Vermögensfonds sollen für die Rekapitalisierung der Banken verwendet werden.
10:35 Uhr: Hollande: Die EZB wird die Ela-Nothilfen für Griechenland voraussichtlich erst erhöhen, wenn Tsipras einen Teil der Reformen durch das Parlament gebracht hat.
10:23 Uhr: Dijsselbloem: Die nationalen Parlamente sollen bis Ende der Woche ��ber das Rettungsprogramm für Griechenland abstimmen.
10:03 Uhr: Bundeskanzlerin Merkel geht davon aus, dass das griechische Parlament das vereinbarte Reformprogramm abnicken wird, da die Griechen weiterhin den großen Wunsch haben, im Euro zu bleiben.
10:02 Uhr: Griechenland darf €12,5 Mrd aus dem Privatisierungsfonds für direkte Investitionen verwenden.
10:00 Uhr: Tsipras: Die Sparmaßnahmen werden zwangsläufig zu einer Rezession führen.
09:59 Uhr: Tsipras: Die Entscheidungen auf dem EU-Gipfel sichern die Stabilität im Bankensektor.
09:59 Uhr: Tsipras hat nach eigenen Angaben eine Umschuldung erreicht.
09:52 Uhr: Dijsselbloem: Die Eurogruppe wird heute Nachmittag über eine Brückenfinanzierung entscheiden, bis das Programm steht.
09:19 Uhr: Der französische Ministerpräsident Manuel Valls ist mit Blick auf die Einigung mit Griechenland noch zurückhaltend. Man sollte noch vorsichtig sein, so Valls.
09:18 Uhr: Griechenlands Arbeitsminister Panos Skourletis zweifelt, ob die Auflagen der Geldgeber eine Mehrheit im Parlament finden.
09:15 Uhr Live Pressekonferenzen: http://ec.europa.eu/avservices/ebs/live.cfm
08:52 Uhr: Griechischer Offizieller: Der Euro-Gipfel hat sich auf eine Hilfsvereinbarung geeinigt.
08:50 Uhr: Zypriotischer Sprecher über Twitter: Es sieht so aus, als hätten wir einen Deal.
08:44 Uhr: Belgischer Ministerpräsident: Einigung!
08:37 Uhr: Die griechische Oppositionspartei To Potami hat angekündigt, eine Lösung im nationalen Interesse zu unterstützen.
08:32 Uhr: Nach den Worten von Arbeitsminister Skourletis sind in diesem Jahr vorgezogene Neuwahlen notwendig. Diese können aber nicht sofort stattfinden.
08:17 Uhr: Für Tsipras ist die von den Geldgebern angestrebte Höhe der Privatisierungseinnahmen mit €50 Mrd viel zu hoch.
08:15 Uhr: EU-Parlamentspräsident Schulz: Wenn es nicht zu einer Vereinbarung mit Griechenland kommt, könnte die Eurozone auseinanderfallen.
08:14 Uhr: Unter dem Twitter-Hashtag #Thisisacoup formiert sich weltweite Kritik gegen die Reformforderungen der Geldgeber und insbesondere Bundesfinanzminister Schäuble.
08:00 Uhr: Nur noch ein Problem offen...sagt Tschechiens Ministerpräsident Miro Cerar
07:12 Uhr: Was für ein Marathon...
06:11 Uhr: Griechische Regierung lehnt 50 Mrd. € Treuhandfonds ab. Man könne ohnehin lediglich 17 Mrd. € aufbringen. Eine Beteiligung des IWF am dritten Bailout Paket wird deshalb kritisiert, weil die Kredite des Fonds zu teuer seien. Noch liegt also keine Einigung vor.
04:40 Uhr: Nach langwierigen Verhandlungen liegt nun ein Kompromissvorschlag auf dem Tisch der Staatschefs, der von Merkel, Tsipras und Hollande ausgearbeitet worden ist. Laut griechischer Verhandlungsdelegation ist allerdings der von Deutschland geforderte 50 Mrd. € Treuhandfonds Dealbreaker.
22:58 Uhr: Kreisen zufolge, ist die griechische Regierung bereit, viele der harten Maßnahmen umzusetzen, allerdings wollen die Griechen eine Beteiligung des IWF am dritten Rettungspaket verhindern.
22:56 Uhr: Der finnische Finanzminister Alex Stubb weist darauf hin, dass der auf dem Tisch liegende neue Vorschlag der Gläubiger strikter sei als der, der vor dem Referendum vorgelegen habe.
22:06 Uhr: Hitzige Debatte in den Foren über die laufenden Griechenlandverhandlungen: Link
19:16 Uhr: Bundeskanzlerin Angela Merkel sieht Aufnahme von Verhandlungen über ein 3. Hilfspaket völlig offen.
19:07 Uhr: Drittes Hilfsprogramm für Athen hätte Volumen von bis zu €86 Mrd., nachdem zuvor €74 Mrd. genannt wurden.
17:21 Uhr: Eurogruppe räumt Grexit vorerst vom Tisch
17:14 Uhr: Merkel will keine Einigung mit Griechenland um jeden Preis
15:18 Uhr: Tsipras bereit für einen "ehrlichen Kompromiss"
14:59 Uhr: In Unionsfraktion formiert sich Widerstand
12:07 Uhr: Währungskommissar Pierre Moscovici fordert schnelle Reformen von Athen. "Wenn Griechenland jetzt schnell Reformen verwirklicht, gibt es eine Chance auf ein schnelles Hilfsprogramm", so Moscovici.
11:15 Uhr: Slowakischer Finanzminister Peter Kažimír sieht weiter Vertrauensproblem. "Wir bekommen heute keinen Deal, es fehlt das Vertrauen. Wir können über Empfehlungen an die Regierungschefs sprechen, aber mehr nicht."
10:00 Uhr: Italienischer Premierminister Matteo Renzi kritisiert Deutschland scharf. "Eine Demütigung Griechenlands darf es nicht geben. Italien will keinen Austritt Griechenlands aus dem Euro, und zu Deutschland sage ich: genug ist genug", so Renzi gegenüber der Zeitung "Il Messaggero".
09:07 Uhr: Kapitalverkehrskontrollen dauern laut Wirtschaftsminister Giorgos Stathakis noch "einige Monate".
09:05 Uhr: Finnland: Finanzminister Alexander Stubb soll in Brüssel "Grexit" aushandeln, wie der TV-Sender "Yle" unter Berufung auf Verhandlungskreise in Helsinki berichtet
08:05 Uhr: IWF erwägt Laufzeiten der europäischen Kredite für Griechenland von 30 auf 60 Jahre zu verlängern
08:00 Uhr: Pläne von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble für 5-jährigen "Grexit" mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und SPD-Chef Sigmar Gabriel abgestimmt, wie die Nachrichtenagentur dpa berichtet.
07:25 Uhr: Euro-Finanzminister wollen am Sonntagvormittag um 11:00 Uhr weiter beraten.
07:21 Uhr: Einem finnischen TV-Sender zufolge werden die Grexit-Pläne von Schäuble von Finnland, Estland, Litauen, Slowakei, Slowenien und den Niederlanden unterstützt.
07:20 Uhr: Griechenlands Wirtschaftsminister Stathakis: Die Syriza-Abgeordneten, die im Parlament gegen die Reformvorschläge der Regierung gestimmt haben, sollten ihr Mandat abgeben.
07:15 Uhr: Griechenlands Wirtschaftsminister Stathakis: Mit einer Vereinbarung könnten die griechischen Banken in der kommenden Woche wieder öffnen. Die Kapitalverkehrskontrollen würde aber noch mindestens zwei Monaten inkraft bleiben.
07:10 Uhr: EU-Vertreter: Eine Euro-Suspendierung ist rechtlich nicht möglich und würde der griechischen Wirtschaft nicht helfen.
07:05 Uhr: EU-Kreise: Griechenland braucht in den nächsten drei Jahren etwa €82 Mrd. "Wir haben es jetzt mit Finanzierungslücken zu tun, die jenseits all dessen sind, mit dem wir uns in der Vergangenheit beschäftigt haben", sagte Schäuble.
07:00 Uhr: Dijsselbloem: Vielen Staaten fehlt das Vertrauen, dass die griechische Regierung die versprochenen Reformen auch wirklich umsetzen wird.
11.07. Berichterstattung beendet
18:36 Uhr: Schäuble sieht die Reformvorschläge als nicht ausreichend an und bringt entweder Nachbesserungen oder einen "Grexit auf Zeit" ins Spiel
17:12 Uhr: Faymann sieht gute Chancen für Einigung mit Griechenland
16:30 Uhr: SPD knüpft Ja zu Griechenland-Hilfe an harte Auflagen. Hilfen nur Zug um Zug gegen Umseetzung von Reformen
16:25 Uhr: Finanzminister fordern von Athen Garantien zur Umsetzung der Reformen
16:04 Uhr Deutschland gegen Streckung der Laufzeit griech. Schulden
15:50 Uhr: Schäuble: Werden außergewöhnlich schwierige Verhandlungen zu Griechenland haben
15:27 Uhr: Schäuble: Können uns nicht allein auf Zusagen verlassen. Vertrauen ist in den letzten Monaten zerstört worden.
13:02 Uhr: FDP-Chef Christian Lindner gegen drittes ESM-Hilfspaket für Griechenland. "ESM-Hilfen dürfen nur gewährt werden, wenn die Euro-Zone in ihrer Gesamtheit gefährdet ist. Die Bundesregierung selbst hat bestätigt, dass dies bei einem Grexit längst nicht mehr der Fall wäre", so Lindner gegenüber der Deutschen Presse-Agentur.
11: 19 Uhr: Das Bundesfinanzministerium sieht den Ausgang der anstehenden Beratungen zu den neuen Vorschlägen aus Athen als "völlig offen" an.
09:39 Uhr: EU-Kommission und IWF sehen griechische Reformvorschläge EU-Kreisen zufolge als mögliche Basis für neue Verhandlungen.
08:37 Uhr: Oskar Lafontaine fordert Ende des Euro . Der frühere Chef der Linkspartei bezeichnete im Gespräch mit dem Spiegel den Euro als Rückschritt im Projekt der Europäischen Integration. Bezogen auf die Krise in Grechenland sagte er: "Es ist überdeutlich, dass Griechenland unter den gegenwärtigen Bedingungen einer starren Währung keinen wirtschaftlichen Erfolg haben kann."
08:24 Uhr: Parlament erteilt Ministerpräsident Alexis Tsipras Mandat für Verhandlungen mit Gläubigern. Von den 300 Abgeordneten stimmten 251 mit Ja und 32 mit Nein, bei 8 Enthaltungen.
08:22 Uhr: EU-Kommission, EZB und IWF bewerten griechische Reformvorschläge positiv, wie eine mit der Angelegenheit vertraute Person mitteilte.
10.07. Berichterstattung beendet
9:23 Uhr Skai TV: Der linke Flügel von Syriza wird wahrscheinlich für die Reformvorschläge stimmen.
17:55 Uhr Griechenland: Varoufakis wird aus familiären Gründen nicht an der Abstimmung des Parlaments teilnehmen. Heute Abend wird darüber abgestimmt, ob Tsipras eine Vollmacht zur Unterzeichnung eines Abkommens mit den Gläubigern erhalten soll.
17:32 Uhr Finanzminister Griechenland: Kapitalverkehrskontrollen könnten schnell aufgehoben werden.
17:29 Uhr Reuters: Griechische Banken brauchen selbst bei einem Deal €14 Mrd an frischem Kapital.
17:20 Uhr Kreise: Griechische Banken haben noch €750 Mio an Liquidität zur Verfügung, die bis Montagabend reichen wird.
16:40 Uhr: J.P. Morgan geht davon aus, dass griechische Reederer das Land verlassen werden, wenn die neuen Steuervorschläge der Regierung umgesetzt werden sollten.
16:37 Uhr: Presse: Hilfsprogramm für Griechenland könnte einen Umfang von €59 Mrd haben
16:37 Uhr: Yanis Varoufakis läßt ausrichten, dass er heute nicht im griechischen Parlament sei.
15:09 Uhr: Mitschnitt der gestrigen Sendung Traders Roundtable mit Tiedje, Gräfe und Weygand - Wohin geht der DAX ? Hier der Link
14:59 Uhr: Bundeswirtschaftsministerium: Es ist schwer abzuschätzen, welche Auswirkungen die Entwicklungen in Griechenland auf unternehmerische Entscheidungen in Deutschland und anderen Ländern Europas haben könnte
14:57 Uhr: Bundeswirtschaftsministerium: Kurzfristige Ansteckungseffekte durch die Griechenland-Krise gering
14:56 Uhr: Bundeswirtschaftsministerium: Die Risiken durch die griechische Schuldenkrise für deutsche Unternehmen ist gering
14:55 Uhr: Frankreichs Wirtschaftsminister Macron hat vor einer Auflösung der Eurozone gewarnt
13:07 Uhr: Nach Ansicht von Sahra Wagenknecht, Fraktionsvize der Linken im Bundestag, wird Griechenland von den Geldgebern erpresst
12:31 Uhr: EU-Vertreter: Einem dritten Hilfsprogramm für Griechenland müssten die Parlamente in Deutschland, Niederlande, Slowakei, Finnland, Estland und Slowenien zustimmen.
12:26 Uhr: In eigener Sache - Der bekannte Trader Samir Boyardan ist jetzt auf Guidants vertreten mit einem eigenen Desktop! Unbedingt anschauen: MasterTrends System
12:17 Uhr: EZB-Kreise: Wegen aufgelaufener Zinsen muss Griechenland am 20. Juli €4,2 Mrd an die EZB zurückzahlen. Bisher war immer nur von €3,5 Mrd die Rede.
12:02 Uhr: Schäuble-Sprecher Jäger: Die griechischen Vorschläge werden mit Hochdruck geprüft. Die Vorschläge von Ende Juni "in einer neuen Verpackung" wären nicht ausreichend.
Die Einschätzung des IWF zur Schuldentragfähigkeit Griechenlands ist wichtig.
11:58 Uhr: Bundeskanzlerin Merkel lehnt einen Schuldenschnitt für Griechenland weiter ab.
11:57 Uhr: Schäuble-Sprecher Martin Jäger kann sich keine Brückenfinanzierung für Griechenland vorstellen.
11:48 Uhr: Frankreichs Präsident hält Athens Vorschläge für glaubhaft seriös und sieht darin eine Festlegung, in der Eurozone bleiben zu wollen.
11:32 Uhr: Italiens Ministerpräsident Renzi erwartet eine Einigung mit Griechenland bis spätestens Sonntag.
11:31 Uhr: Österreichs Kanzler äußert sich optimistisch und sieht die "Chance auf eine Einigung" mit Griechenland.
11:28 Uhr: Die USA haben mit Puerto Rico ihr eigenes Griechenland direkt vor der Haustür
11:12 Uhr: Lagarde, Juncker, Draghi und Dijsselbloem treffen sich heute um 13 Uhr, um über Griechenland zu sprechen.
10:43 Uhr: Zweifel scheinen angesichts der Erfahrungen durchaus angebraucht
10:19 Uhr: Der französische Minister für europäische Angelegenheiten hat die neuen griechischen Reformvorschläge als "glaubwürdig und ernsthaft" bezeichnet.
09:52 Uhr: CDU-Fraktionsvize Michael Fuchs hat ein "kleines Problem" damit, den griechischen Reformvorschlägen zu vertrauen.
09:08 Uhr: Griechenland: Nach Angaben des stellvertretenden Finanzministers wird am Montag über die Kapitalverkehrskontrollen entschieden.
08:19 Uhr Griechenland: Syriza-Sprecher Nikos Filis ist überzeugt, dass das Parlament der Regierung grünes Licht für Verhandlungen mit den Gläubigern geben wird.
22:44 Uhr Die Stimmung in den internationalen Medien gegenüber Deutschland wird immer schärfer. Über Time.com meldet sich auch Stiglitz zu Wort und wundert sich über die deutsche Chuzpe. Link
22:39 Uhr Joseph Stiglitz: Die USA waren großzügig mit Deutschland. Jetzt ist es an der Zeit, dass Amerika großzügig mit Griechenland ist.
22:36 Uhr Eurogruppe: Ein Sprecher bestätigt, dass Dijsselbloem einen Sparvorschlag von Griechenland erhalten hat.
22:28 Uhr Varoufakis: Schäuble will Griechenland aus der Eurozone drücken.
21:45 Uhr Kreise: Der griechische Vorschlag wurde an Dijsselbloem geschickt.
21:15 Uhr Griechenland: Das Parlament wird am Freitag über einen Kompromissvorschlag der Regierung abstimmen.
20:57 Uhr Nach Informationen von "Mega TV" wird Griechenland heute Abend um 21:00 einen Vorschlag präsentieren.
20:24 Uhr Laut Zerohedge beeinhaltet der Reformvorschlag von Griechenland keine Pensionskürzungen.
20:14 Uhr Laut einer von Bloomberg veranstalteten Umfrage geht die Mehrheit der befragten Ökonomen davon aus, dass selbst ein Grexit kein Hinderniss für eine Zinswende noch in diesem Jahr darstellen würde.
19:31 Uhr Griechenland: Tsipras hat für morgen ein Treffen seiner Minister einberufen.
19:28 Uhr Handelsblatt: Griechenland könnte Finanzhilfen im Wert von bis zu €80 Mrd erhalten.
18:54 Uhr: EX-EZB-Chef Trichet: Ein Grexit könnte die Region destabilisieren, das Land könnte sich anschließend Richtung Russland orientieren
17:12 Uhr: Dombrovskis: Ein Schuldenschnitt würde in einigen Mitgliedsstaaten politische Probleme verursachen
17:11 Uhr: Dombrovskis: Ein Haircut ist nicht die einzige Möglichkeit für eine Entschuldung Griechenlands
17:09 Uhr: EU-Kommissionsvize Dombrovskis: Bereiten uns nicht auf einen Austritt Griechenlands vor
16:53 Uhr: In Griechenland könnte sich eine neue Koalition bilden - denn Tsipras weiß nicht alle Partner hinter sich, wenn ein Spar-Kompromiss durch das Parlament muss.
16:21 Uhr: Warum ein Schuldenschnitt Athen nicht hilft
16:08 Uhr: Schäuble: Die Eurozone kann nur funktionieren, wenn wir uns an die Regeln halten und keine "Bail-Outs" durchführen
16:04 Uhr: Schäuble: Vermisse vertrauensbildende Maßnahmen Griechenlands wie die Verabschiedung von Reformen.
Der Spielraum für eine Restrukturierung der griechischen Staatsschulden ist sehr klein
15:55 Uhr: Bundesfinanzminister Schäuble: Müssen weitere Maßnahmen zur Stärkung der Eurozone ergreifen.
Derzeit ist noch nicht abzusehen wann die griechischen Banken wieder eröffnen.
Warten weiterhin auf die Vorschläge Griechenlands
15:20 Uhr: Der IWF hat in der Griechenland-Krise"rechtzeitiges politisches Handeln" angemahnt um "viel schlimmere Auswirkungen" als bisher zu verhindern
15:19 Uhr: IWF-Chefin Lagarde: Griechenland ist in einer "akuten" Krise.
Bisher hat die Krise in Griechenland zu keinen "wesentlichen Ansteckungen" geüfhrt
14:38 Uhr: Die Märkte scheinen auf eine Last-Minute-Rettung zu setzen. Oder Griechenland ist ihnen einfach egal...
12:16 Uhr: Energieminister Panagiotis Lafazanis: Griechenland lehnt ein drittes Hilfspaket ab, wenn dieses an harte Sparmaßnahmen gekoppelt ist, das dem Land keine Perspektive gibt.
12:07 Uhr: Positive Signale beim DAX! Nachdem der deutsche Leitindex gestern zwei Mal mit seiner Erholung an den alten Tiefs bei 10.810 - 10.820 Punkten scheiterte, wird diese Hürde heute überrannt. Die Folge ist auch ein Ausbruch über 10.860 und ein Rallyschub bis 10.935 im bisherigen heutigen Hoch. Die Chance auf größere Erholung ist damit gegeben, weitere Hürden liegen bei 10.990 - 11.010 und 11.130 bzw. 11.280 - 11.290 Punkten. Rücksetzer sollten möglichst oberhalb von 10.860 oder 10.810 Punkten ablaufen, unterhalb von 10.790 trübt sich das Bild wieder ein.
12:00 Uhr: Unterstützen Sie GodmodeTrader bei der Hauptwahl zum Online-Star und stimmen Sie für uns in der Kategorie "Beste Versicherungs- und Finanzsite!" Hier geht es zur Abstimmung
11:40 Uhr: Irlands Finanzminister Michael Noonan beziffert die Chance für eine Einigung mit Griechenland auf über 50%.
11:39 Uhr: EU-Währungskommissar Pierre Moscovici: Es ist unerlässlich, dass Griechenland heute Reformvorschläge vorlegt. Die Frist endet um Mitternacht.
11:20 Uhr: Grexit-Interview im Börsen Radio Network mit Jochen Stanzl
10:27 Uhr: EZB-Ratsmitglieds Ardo Hansson schließt einen Grexit nicht aus. Die EZB habe für dieses Szenario aber vorgesorgt. Es könnten bei einem Grexit eine Reihe unkonventioneller Maßnahmen genutzt werden. Auch eine Kooperation mit anderen Zentralbanken sei denkbar.
09:27 Uhr: EZB-Präsident Draghi: Es ist "sehr schwierig" eine Lösung für Griechenland zu finden.
09:11 Uhr: Bundesbank-Chef Weidmann: Griechenlands Wirtschaft könnte in eine tiefe Krise rutschen. Kapitalverkehrskontrollen in Griechenland sollen aufrecht erhalten bleiben, bis ein neues Hilfspaket steht.
08:35 Uhr: Ein griechischer Regierungssprecher äußerte sich optimistisch, dass die Regierungsparteien einer neuen Schuldenvereinbarung mit den Geldgebern zustimmen werden.
08:04 Uhr: Nach Angaben von Louka Katseli, Chefin des griechischen Bankenverbands, reicht das Bargeld für die Geldautomaten des Landes noch bis Montag.
07:10 Uhr: DIW-Präsident Marcel Fratzscher warnt vor einem Grexit: Das wäre "die absolut schlechteste Option für alle".
07:08 Uhr: Griechenland bietet Steueramnestie für Schwarzgeldkonten in der Schweiz an, gegen Abführung einer Steuer von 21%.
08.07. Berichterstattung beendet
22:52 Uhr Kreise: Einige große griechische Banken könnten nach einem Bailout abgewickelt oder übernommen werden.
22:19 Uhr: Griechenland: Banken bleiben bis Montag geschlossen. Kapitalkontrollen werden verlängert.
21:12 Uhr IWF: Christine Lagarde fordert eine Restrukturierung der griechischen Schulden.
20:15 Uhr Merkel: Die Situation in Griechenland entwickelt sich nicht auf eine gute Art und Weise.
19:33 Uhr Charme-Offensive des französischen Premiers auf Griechisch: "Griechenland ist Europa!"
19:23 Uhr Kreise: Die Eurozone erwägt einen Notfallplan, um EZB-Hilfen für Griechenland sicherzustellen.
18:05 Uhr: Der EU-Abgeordnete (CDU) Elmar Brok geht davon aus, dass die griechische Regierung unter Premier Tsipras einen Grexit wolle. Es werde lediglich versucht, die Verantwortung einen solchen den Gläubigern zuzuschieben.
17:44 Uhr: Kreise: Die EZB wird den Umfang der ELA-Notkredite am Montag erneut prüfen
17:43 Uhr: Kreise: Die EZB belässt die ELA-Notkredite unverändert
16:21 Uhr: Griechische Pharma-Großhändler: Bisher noch keine nennenswerten Engpässe
16:20 Uhr: Hitzige Debatte. Tsipras Kreditanfrage hat schoneinmal funktioniert. Bisher hat es immer an der Bereitschaft, Bedingungen zu akzeptieren, gehapert. Link
15:54 Uhr: Urlaubsbuchungen nach Griechenland brechen ein. Seit dem Referendum 30% Rückgang im Last-Minute-Bereich
14:40 Uhr: Bankenschließung und Kapitalverkehrskontrollen bis einschließlich Freitag verlängert
14:20 Uhr: Spaniens Ministerpräsident Rajoy: Griechenland hat zugesagt, am Montag mit der Umsetzung von Reformen zu beginnen
14:19 Uhr: Rede von Manfred Weber - hörenswert!
14:06 Uhr: EU: Die Deadline für neue Vorschläge Griechenlands läuft bis Donnerstag Mitternacht
13:10 Uhr: Griechenland bittet um neue Kredite für drei Jahre - ESM-Antrag
12:57 Uhr: Griechenland hat ein dreijähriges Hilfsprogramm beim ESM beantragt, in dem Steuer- und Rentenmaßnahmen aber der kommenden Woche zugesagt werden.
12:32 Uhr: Die Euro-Finanzminister werden wahrscheinlich noch heute über den ESM-Antrag von Griechenland beraten.
Passende Produkte
WKN | Long/Short | KO | Hebel | Laufzeit | Bid | Ask |
---|
Griechenland sollte nicht zustimmen und die Fliege machen.
Alles andere macht keinen Sinn
Steinmeier: Europa kann gestärkt aus Athen-Krise hervorgehen
Nach Ansicht von Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat Europa mit der Griechenland-Einigung seine historisch gewachsene Kompromissfähigkeit bewiesen.
Es zeige sich wieder jene Eigenschaft, die nach dem Zweiten Weltkrieg
aus einem zerrissenen Kontinent eine friedliche und prosperierende
Europäische Union geformt habe: "Die Fähigkeit zum friedlichen
Interessenausgleich und politischen Kompromiss, auch wenn dafür ganze
Nächte hindurch miteinander gerungen werden muss, und das im engen
deutsch-französischen Schulterschluss."
Der hat sie doch nicht alle !
... ich könnte den ganzen Tag kotzen, wenn ich dieses Verhandlungsergebnis sehe.
Total unzureichend: Griechenland hat auf ganzer Linie gesiegt ...
... Hauptsache, wir halten diese Totgeburt an "Eurozone" zusammen ...
... und falls es keinen Treuhandfond gibt ... - egal: wir zahlen trotzdem ...
"13:38 Uhr: Griechenland muss vor ESM-Programm überfällige IWF-Raten zahlen"
Das machen am besten wir. Auf diesen Kleckerbetrag kommt es jetzt auch nicht mehr an ...
Freitag morgen wird es heissen: Tja, schade, aber leider stimmt das GR Parlament diesen Plaenen nicht zu. Unsere Hosen , aehmmm Haefen und Waserwerke geben wir nicht her. So erwarte ich es. Mal sehen was das Hausmerkel dann macht.
Und ab nächster Woche klingelt der nette Beamte der Griechenland-Hilfen-Einzugs Behörde an der Haustür und kassiert bei jedem persönlich die versprochenen Taler ab.
Treuhandfond kommt mir doch sehr bekannt vor !! Wer hat damals da am meistens profitiert, die alten Seilschaften der SED , wird diesmal ooch nüscht anderes
Bisher sehe ich keinen Grund zur Euphorie. Noch ist das weder durch die Parlamente, noch hat das GR Parlament diesen Ergebnissen zugestimmt. Der Knackpunkt wird die praktisch voellige Enteignung der "Wertgegenstaende" Griechenlands sein. Ich denke , das wird das Parlament nicht abnicken. Dazu sind die Griechen zu stolz.. Wie man es dreht, fuer den Normalbuerger bedeutet diese" Einigung", so sie ueberhaupt durchgeht, die totale Sklaverei ohne jede Aussicht auf Besserung. WIE sollte das auch gehen? Steueren rauf und Loehne und Renten runter, Preise rauf. Das kann schon rein mathematisch nicht hinhauen. Das hat schon vorher nicht geklappt und wird es auch diesmal nicht. Ich sehe das als eine Art Putsch der EU. Unterschreibt GR diesen Plan , wird es weitergehen MUESSEN wie bisher. Nur ein Grexit kombiniert mit einem Schuldenschnitt kann dieses Land, wenn ueberhaupt , retten. JETZT hat sich praktisch die EU selbst gerettet........vorlauefig.