Kommentar
17:02 Uhr, 12.03.2026

Das Anzapfen der strategischen Ölreserven reicht nicht

Strategische Ölreserven wurden genau für den Fall angelegt, den wir gerade erleben. Die Reserven sollen nun genutzt werden, um den Ölpreis zu deckeln und die Verfügbarkeit zu garantieren. Dennoch ist es keine vollständige Lösung der Versorgungsprobleme, die durch den Krieg entstehen.

Die G7 Staaten haben sich darauf geeinigt, ihre strategischen Ölreserven zu nutzen, um der Ölknappheit und hohen Preisen entgegenzuwirken. Mit Superlativen wird nicht gespart. Es soll die größte Menge, die jemals abgerufen wurde, in den Markt fließen. Derzeit ist von 400 Mio. Barrel die Rede. Es ist mehr als das Doppelte, was nach Beginn des Ukrainekriegs abgerufen wurde.

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