Analyse
13:27 Uhr, 03.04.2024

EUR/USD: EU-Inflation gesunken

Die Verbraucherpreisinflation in der Eurozone ist im März gesunken. Auf Jahressicht ging die Teuerung von 2,6 Prozent im Februar auf 2,4 Prozent im März zurück und liegt damit nun wieder gleichauf mit dem im November 2023 markierten 28-Monats-Tief.

Erwähnte Instrumente

  • EUR/USD
    ISIN: EU0009652759Kopiert
    Kursstand: 1,07791 $ (FOREX) - Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung
  • EUR/USD - WKN: 965275 - ISIN: EU0009652759 - Kurs: 1,07791 $ (FOREX)

EUR/USD erholt sich am Mittwoch mit bislang 1,0785 im Hoch weiter von seinem zu Wochenbeginn bei 1,0723 erreichten Siebenwochentief.

Die Verbraucherpreisinflation in der Eurozone ist im März gesunken. Auf Jahressicht ging die Teuerung von 2,6 Prozent im Februar auf 2,4 Prozent im März zurück und liegt damit nun wieder gleichauf mit dem im November 2023 markierten 28-Monats-Tief. Analysten hatten im Konsens mit einer gegenüber dem Vormonat unveränderten Rate von 2,6 Prozent gerechnet.

Auf Monatssicht hat die Inflationsrate im Berichtszeitraum von 0,6 Prozent auf 0,8 Prozent zugelegt. In der Kernrate ergibt sich im Jahresvergleich eine Teuerung um 2,9 Prozent (Konsens 3,0 Prozent, nach 3,1 Prozent im Februar). Die Arbeitslosenquote im Euroraum lag im Februar gegenüber dem Vormonat unverändert auf dem Rekordtief von 6,5 Prozent (erwartet 6,4 Prozent).

Gegen 13:25 Uhr MESZ notiert EUR/USD bei 1,0779. Oberhalb des Hochs vom 29. März 2024 bei 1,0805 liegt der nächste markante Widerstand am Hoch vom 26. März 2024 bei 1,0864. Die nächste markante Unterstützung findet sich am o.g. Siebenwochentief vom 1. April 2024 bei 1,0723.

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Über den Experten

Tomke Hansmann
Tomke Hansmann
Redakteurin

Nach ihrem Studium und einer anschließenden journalistischen Ausbildung arbeitet Tomke Hansmann seit dem Jahr 2000 im Umfeld Börse, zunächst als Online-Wirtschaftsredakteurin. Nach einem kurzen Abstecher in den Printjournalismus bei einer Medien-/PR-Agentur war sie von 2004 bis 2010 als Devisenanalystin im Research bei einer Wertpapierhandelsbank beschäftigt. Seitdem ist Tomke Hansmann freiberuflich als Wirtschafts- und Börsenjournalistin für Online-Medien tätig. Ihre Schwerpunkte sind Marktberichte und -kommentare sowie News und Analysen (fundamental und charttechnisch) zu Devisen, Rohstoffen und US-Aktien.

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