Kommentar
12:31 Uhr, 25.03.2026

Entschärft das die KI-Speicherkrise? Google stellt TurboQuant vor

Der Ausbau der Künstliches Intelligenz stößt an physikalische und finanzielle Grenzen. Ein Problem liegt im extremen Speicherhunger der Datenstrukturen. Ein algorithmischer Ansatz verspricht den partiellen Ausweg aus der Hardware-Falle.

Die Skalierung großer Sprachmodelle scheitert zunehmend an einer profanen Hürde: dem Arbeitsspeicher. Anders ausgedrückt: Speicherhersteller können mit hochperformantem Speicher (HBM) derart viel Geld verdienen, dass die Kapazitäten für gewöhnliches DRAM fehlen. Das merken alle beim Kauf entsprechender Hardware. Google-Forscher scheinen nun einen Weg gefunden zu haben, den Speicherhunger der KI deutlich zu reduzieren.

Jetzt weiterlesen mit stock3 Plus

Mit Code STARTPLUS 1. Monat gratis!
1. Monat für
0,00 € 14,99 €

Deine Vorteile:

  • Freier Zugriff auf alle Artikel – auch mobil mit der stock3 App
  • Exklusive Trading-Setups & Investmentideen
  • Monatlich kündbar
Jetzt gratis testen
Nach kostenlosem Testmonat 14,99 € mtl. inkl. MwSt., jederzeit kündbar