Dow Jones nach Erstanträgen und EZB-Pressekonferenz leicht im Plus
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US-Aktienmarkt startet freundlich in den Handel
Der US-Aktienmarkt ist mit leichten Kursgewinnen in den Handel gestartet. Der Dow Jones notiert aktuell mit 0,23% im Plus bei 16.480,85 Punkten. Der S&P 500 legt um 0,22% auf 1.924,48 Zähler zu. Auch an der Technologiebörse Nasdaq klettern die Notierungen leicht. So gewinnt der Nasdaq Composite 0,29% auf 4.367,84 Punkte.
Vom US-Arbeitsmarkt kommen weiter erfreuliche Signale. So gingen die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der Vorwoche unerwartet zurück. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat unterdessen erneut ihre Bereitschaft bekräftigt, notfalls mit weiteren Maßnahmen die Konjunktur in der Eurozone anzukurbeln.
EZB belässt Leitzins auf 0,15%
Wie erwartet verändert die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Geldpolitik nicht. Der Leitzins bleibt auf dem Rekordtief von 0,15%, wie die EZB im Anschluss an ihre Ratssitzung am Donnerstag mitteilte. Auch der Zinssatz für die Spitzenrefinanzierung und der Einlagensatz werden nicht verändert.
EZB bekräftigt Niedrigzinsversprechen
EZB-Präsident Mario Draghi hat das Niedrigzinsversprechen der EZB bekräftigt. Die Leitzinsen würden für längere Zeit auf dem aktuellen Niveau belassen, sagte Draghi auf der Pressekonferenz. Der EZB-Rat sei bereit, notfalls weitere Schritte zu unternehmen, um die Konjunktur in der Eurozone anzukurbeln. Die Vorbereitungen für ein Programm zum Aufkauf von Kreditverbriefungen (Asset Backed Securities, ABS) seien verstärkt worden.
Bank of England verändert Geldpolitik nicht
Die Bank of England belässt den Leitzins wie erwartet unverändert bei 0,50 %. Auch das Volumen des Wertpapierkaufprogramms mit 375 Mrd. Pfund bleibt unverändert.
US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sinken überraschend
Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA sind in der vergangenen Woche überraschend um 14.000 auf 289.000 gesunken. Die Volkswirte hatten im Schnitt mit einem leichten Anstieg auf 305.000 Erstanträge gerechnet. Der Wert der Vorwoche wurde von 302.000 auf 303.000 nach oben revidiert. Die Zahl der fortgesetzten Anträge auf Arbeitslosenhilfe ging von revidiert 2,542 Millionen auf 2,518 Millionen zurück.
Deutschland: Erzeugung im produzierenden Gewerbe schwächelt
Die Erzeugung im produzierenden Gewerbe in Deutschland ist im Juni schwächer gestiegen als erwartet. Gegenüber dem Vormonat wurde nur ein Anstieg um 0,3% verzeichnet. Die Volkswirte hatten ein Plus von 1,4% erwartet, nach einem Rückgang um 1,7% im Mai.
Bank of America steht vor Rekordvergleich
Die Bank of America steht laut Medienberichten kurz vor einem Vergleich mit dem US-Justizministerium wegen der Täuschung von Investoren beim Verkauf von Hypothekenpapieren im Vorfeld der Finanzkrise. Nach einem vorläufigen Übereinkommen sei die Bank bereit, 16 bis 17 Milliarden Dollar zu zahlen, heißt es.
21st Century Fox nach Quartalszahlen kräftig im Plus
Die Aktien des Medienkonzerns 21st Century Fox können nach positiv aufgenommenen Quartalszahlen deutlich zulegen. Aktuell notieren die Papiere mit 7,1% im Plus. Im zurückliegenden Quartal hatte Fox mit einem Gewinn je Aktie von 0,42 Dollar die Analystenschätzungen von 0,38 Dollar übertroffen. Der Umsatz lag mit 8,42 Milliarden ebenfalls über den Erwartungen von 8 Milliarden Dollar.
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