Analyse
06:37 Uhr, 02.09.2026

CREDO wächst weiter dreistellig - Aussichten bleiben stark

Credo Technology hat mit aktiven Kupferkabeln den Aufstieg zum Schlüsselzulieferer der KI-Rechenzentren geschafft. Nun versucht der Halbleiterkonzern, dasselbe Kunststück im deutlich größeren Markt für optische Verbindungen zu wiederholen.

Die Voraussetzungen sind günstig: Immer größere KI-Cluster benötigen schnellere, zuverlässigere und energieeffizientere Verbindungen. Genau an diesen Engpässen setzt Credo an.

"Es wird nicht eine Architektur, ein Protokoll oder ein physisches Medium geben, das für jede Verbindung gewählt wird", sagte Vorstandschef Bill Brennan im Analystencall. Künftige KI-Systeme würden Kupfer und optische Verbindungen über unterschiedliche Distanzen und Netzwerkstrukturen kombinieren. Credo will dabei Lösungen von wenigen Millimetern bis zu mehreren Kilometern liefern.

Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2027 stieg der Umsatz um 115 % auf den Rekordwert von 479 Mio. USD. Damit übertraf Credo sowohl die eigene Prognose als auch die Markterwartung von rund 472 Mio. USD. Es war bereits das siebte Quartal in Folge mit einem dreistelligen Wachstum gegenüber dem Vorjahr.

Jetzt weiterlesen mit stock3 Plus

Mit Code STARTPLUS 1. Monat gratis!
1. Monat für
0,00 € 14,99 €

Deine Vorteile:

  • Freier Zugriff auf alle Artikel – auch mobil mit der stock3 App
  • Exklusive Trading-Setups & Investmentideen
  • Monatlich kündbar
Jetzt gratis testen
Nach kostenlosem Testmonat 14,99 € mtl. inkl. MwSt., jederzeit kündbar