CANCOM setzt auf die zweite Jahreshälfte - Zahlen bleiben noch mau
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Der Halbjahresbericht zeigt allerdings auch, wie stark die Entwicklung derzeit von Kostendisziplin und dem deutschen Geschäft abhängt.
Der Konzernumsatz sank gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 3,5 % auf 775,9 Mio. EUR. Das Geschäftsvolumen, das auch Agenturgeschäfte umfasst, legte dagegen um 2,7 % zu. Der gesamte Umsatz wurde organisch erzielt. Während sich das Servicegeschäft positiv entwickelte und 349,3 Mio. EUR beisteuerte, blieb das Hardwaregeschäft mit 426,6 Mio. EUR hinter den Erwartungen zurück.
Der Rohertrag stieg um 2,2 % auf 343,3 Mio. EUR. Die Rohertragsmarge verbesserte sich von 41,8 % auf 44,2 %. Gleichzeitig sanken die sonstigen betrieblichen Aufwendungen von 58,7 Mio. auf 53,4 Mio. EUR. Das EBITDA legte dadurch um 34,1 % auf 49,2 Mio. EUR zu, die EBITDA-Marge erhöhte sich von 4,6 % auf 6,3 %. Das EBITA verdoppelte sich auf 21,5 Mio. EUR, das EBIT stieg von 5,6 Mio. auf 17,8 Mio. EUR. Unter dem Strich vervierfachte sich das Periodenergebnis nahezu von 2,7 Mio. auf 11,3 Mio. EUR.
