KI-Boom führt zu starken Geschäften bei ARISTA NETWORKS
Arista Networks hat im zweiten Quartal 2025 seine Rolle als einer der zentralen Profiteure des KI-Infrastrukturbooms erneut untermauert.
Arista Networks hat im zweiten Quartal 2025 seine Rolle als einer der zentralen Profiteure des KI-Infrastrukturbooms erneut untermauert.
Fresenius hat nach einem soliden zweiten Quartal die Umsatzprognose für 2025 auf 5 bis 7 % organisches Wachstum erhöht (zuvor: 4 bis 6 %). Die Gewinnprognose bleibt dagegen unverändert. Die Aktie regiert im frühen Handel kaum und hat dennoch ein interessantes Long-Setup vor Augen.
Der dänische Pharmakonzern Novo Nordisk hat im zweiten Quartal 2025 erneut kräftig zugelegt. Die Umsatzerlöse stiegen im Quartal auf 76,9 Mrd. DKK (Vj. 67,8 Mrd.), der Nettogewinn lag mit 26,5 Mrd. DKK jedoch leicht unter den Erwartungen (Prognose: 27 Mrd.).
Siemens Energy hat im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres mit einem überraschend starken Ergebnis aufgewartet.
Zalando hat für zweite Quartal 2025 solide Ergebnisse vorgelegt, doch auch diese ändern wenig am derzeitigen Investmentcase. Während das operative Ergebnis positiv überraschte, sorgt der leicht unter den Erwartungen liegende GMV-Ausblick für Zurückhaltung.
Der US-Chiphersteller AMD hat mit seinen Zahlen für das zweite Quartal 2025 nicht in allen Bereichen überzeugen können.
Scout24 hebt nach einem dynamischen ersten Halbjahr die Prognose für 2025 an. Umsatz und Marge sollen stärker steigen als bisher geplant, auch dank erfolgreicher Zukäufe.
Das Zahlenwerk dieses Biotech-Unternehmens kann sich sehen lassen. Das im Juli beschriebene Kaufsignal ist in Arbeit. Wichtig werden aber die kommenden Tage.
Bereits im vergangenen Jahr war dieser "Infrastruktur-Geheimtipp" eine meiner Topempfehlungen. Mit dem gestern veröffentlichten Quartalsbericht pulverisiert das Management die Analystenerwartungen. Die Aktie geht regelrecht steil.
Der Automobil- und Industriezulieferer Stabilus hat im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2025 die Auswirkungen eines eingetrübten Marktumfelds und negativer Währungseffekte zu spüren bekommen. Der Konzernumsatz sank im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 9,9 % auf 316,0 Mio. EUR.