APPLIED MATERIALS - Höhere Nachfrage in einem Jahr?
Die Zahlen des Halbleiterzulieferers Applied Materials kommen nicht gut an. Vom kräftigen Wachstum bei den KI-Investitionen spürte das Unternehmen bisher nicht viel.
Die Zahlen des Halbleiterzulieferers Applied Materials kommen nicht gut an. Vom kräftigen Wachstum bei den KI-Investitionen spürte das Unternehmen bisher nicht viel.
Michael Burry warnt vor einer neuen KI-Blase. Liegt er diesmal richtig, und wie gefährlich ist das Hindenburg-Omen? Ferner, wie steht es um NVIDIA pre Earnings und den Highflyer Palantir? Bonus: Chance nach 45%-Crash in e.l.f. Beauty?
Oracle hat massiv in KI investiert und sich hoch verschuldet, um mit Partnern wie OpenAI zusammenarbeiten zu können. Die Wall Street straft diese Strategie nun ab: Die Aktie ist im letzten Monat um fast 30 % gefallen, deutlich stärker als die Konkurrenz. Und gestern ist die Aktie nochmal abgesackt, unter den EMA200.
Der IT-Dienstleister GFT Technologies bestätigt seine Jahresziele für 2025. Zwar belasteten "Turnaround-Kosten" in Großbritannien und die Marktschwäche in Europa den Gewinn in den ersten neun Monaten, doch das starke Wachstum in Nord- und Lateinamerika sowie eine hohe KI-Nachfrage stimmen den Vorstand optimistisch.
Mit 423 Milliarden US-Dollar Marktkapitalisierung das 21.-wertvollste Unternehmen der Welt, aber das KGV 401 lässt Alarmglocken läuten. Dennoch: Eine Aktie kann weiter steigen, als es sich viele Shortseller vorstellen können ...
Michael Burrys Narrativ vom "GPU-Abschreibungsproblem" als angeblicher Beweis einer KI-Blase greift komplett zu kurz. Der Vorwurf: Cloudanbieter würden Grafikkarten über sechs Jahre abschreiben, obwohl sie in der Praxis nach zwei bis drei Jahren veralten. Was steckt dahinter?
Das Geschäft brummt: Hochgerechnet 720 Milliarden Dollar Umsatz 2025, AWS beherrscht 30% der Cloud, wirft 60% des Profits ab bei irren 30% Marge. Werbung explodiert um 24% auf 60 Milliarden Dollar, Jeff Bezos sitzt auf 215 Milliarden Dollar Aktienpaket ...
Der japanische Technologieinvestor SoftBank hat sich im Oktober vollständig von seiner Beteiligung an NVIDIA getrennt. Eine Beteiligung an OpenAI, die weiter aufgestockt werden soll, bescherte SoftBank unterdessen im ersten Geschäftshalbjahr 2025 einen Rekordgewinn.
Der Boom bei Künstlicher Intelligenz zwingt US-Tech-Konzerne zu massiven Investitionen, oder auch andersherum: die massiven Investitionen erzeugen den Boom. Investitionskosten werden zunehmend über den Anleihemarkt finanziert. Die Risikoaufschläge für Schuldtitel von Alphabet, Meta und Oracle steigen merklich an.
Bei KI denkt man an NVIDIA, Microsoft und Alphabet, wenn es um börsennotierte Unternehmen geht. In Europa gibt es diese offensichtlichen Kandidaten nicht. Gibt es deswegen auch keine KI-Blase?