BITCOIN / ETHER / XRP (Ripple) rutschen - Wo liegen die Auffangzonen?
Die Kryptowährungen geraten heute intraday stark unter Druck. Die größten drei wollen wir jetzt unter die charttechnische Lupe nehmen.
Die Kryptowährungen geraten heute intraday stark unter Druck. Die größten drei wollen wir jetzt unter die charttechnische Lupe nehmen.
Ich möchte in diesem Beitrag zentral (und damit nicht dezentral ;)) meine Gedanken zum heutigen "Krypto-Crash" zusammen fassen.
Die Kryptowährung Ripple konnte den Platzhirsch Bitcoin bei der Marktkapitalisierung für kurze Zeit vom Thron stoßen. Das ist vorerst Geschichte, macht aber auch nichts. Das Potenzial bei Ripple und allen anderen Kryptos bleibt groß.
Bei beiden Kryptowährungen müssen die nächsten Chartsignale, die entstehen, ausgewertet und bewertet werden, um neue Prognosen erstellen zu können. Speziell Bitcoin sieht angeschlagen aus.
Anleger kennen derzeit nichts. Sie kaufen alles, was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Das ist mindestens bedenklich.
Es kommt Regulierungsdruck aus vielen Hochburgen auf Kryptowährungen zu: Südkoreas Justizminister hat ein Verbot des Börsenhandels mit Cyberwährungen angekündigt. Und Peking hat eine Sperre für die Macher von Bitcoins angeordnet. Auch der US-Senat will im nächsten Monat mit den Risiken von Kryptowährungen befassen.
Die Zeiten für die Kryptos - nicht nur für den Bitcoin - werden rauer. Die Einschläge von allen Seiten werden lauter.
Erst zum Jahreswechsel hatte der XRP (Ripple) Ethereum als Nummer zwei der größten Kryptowährungen abgelöst, mit dem konträren Verlauf seit vergangener Woche hat sich das Verhältnis aber wieder sehr klar zu Gunsten des Ethereum gedreht.
Während der Platzhirsch Bitcoin schwächelt zeigen sich andere Kryptowährungen in Partylaune und klettern auf neue Hochs. Andere wiederum bereiten scheinbar bullische Ausbrüche vor.
Zuletzt war es ruhig geworden um den Litecoin, nach der dynamischen Rally der ersten Dezemberhälfte startete eine ausgedehnte Korrekturbewegung. Diese könnte jetzt enden.