Wirtschaftsausblick: Wichtige Konjunkturdaten in der kommenden Woche – inklusive verspäteter US-Zahlen
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In der kommenden Woche richten sich die Augen der Märkte erneut auf eine Reihe zentraler Wirtschaftsindikatoren, die sowohl für Aktien als auch für Devisen und Anleihemärkte richtungsweisend sein dürften. Besonders im Fokus stehen die US-Daten, die aufgrund des vorangegangenen Government Shutdowns teils stark verzögert veröffentlicht werden. Dadurch entsteht eine ungewöhnliche Situation: Marktteilnehmer müssen gleich mehrere wichtige Berichte nachholen – teils mit hoher Relevanz für die Inflations- und Zinserwartungen.
Ein Highlight der Woche sind die PCE-Inflationsdaten, die eigentlich bereits vor Tagen hätten erscheinen sollen. Da die Federal Reserve den PCE-Indikator als bevorzugtes Inflationsmaß nutzt, könnte die verspätete Veröffentlichung mehr Marktvolatilität auslösen als üblich. Trader und Ökonomen müssen diese Werte nun in ein bereits überladenes Datenpaket eingliedern, was die Interpretation erschwert.
Auch der Arbeitsmarkt rückt wieder in den Fokus. Die Non-Farm Payrolls (NFPs), ebenfalls vom Shutdown betroffen, kamen kürzlich verzögert für den Monat September und nun ein paar Tage verzögert für den Monat November. Da der US-Arbeitsmarkt zuletzt etwas schwankte, werden die Märkte genau hinsehen, ob sich der Trend bestätigt oder ob die Zahlen durch technische Sondereffekte verzerrt sind.
Neben den verspäteten Veröffentlichungen stehen auch die üblichen Indikatoren auf dem Kalender: Einkaufsmanagerindizes, ADP-Stellenangebote und verschiedene Verbraucherberichte. Das macht die kommende Woche besonders dicht und potenziell richtungsweisend.
Für Trader ist die Devise klar: erhöhte Aufmerksamkeit, besonders um die Uhrzeiten der Veröffentlichungen herum. Die Mischung aus verspäteten Schlüsselindikatoren und regulären Konjunkturdaten macht die Woche zu einer der spannendsten seit Monaten – aber auch zu einer, die ein sauberes Risikomanagement erfordert.
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