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06:45 Uhr, 29.01.2026

Bitcoin unter Druck: Droht ein erneuter Test der Novembertiefs?

Bitcoin steht erneut an einem kritischen Punkt. Die Zone um 80.000 USD rückt zunehmend in den Fokus der Marktteilnehmer – ein Bruch könnte spürbare Folgen haben. Makroökonomische Unsicherheiten und nachlassende Dynamik erhöhen den Druck auf den Markt.

Erwähnte Instrumente

  • Bitcoin BTC/USD
    ISIN: XC000A2YY636Kopiert
    Kursstand: 88.170,96 $ (Coinbase Advanced) - Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung
    VerkaufenKaufen

Bitcoin zeigt sich nach der starken Rally der vergangenen Monate zuletzt deutlich anfälliger für Rücksetzer. Besonders die Region um die Novembertiefs nahe 80.000 USD gilt derzeit als zentrale Unterstützungszone. Sollte dieser Bereich erneut angelaufen und nachhaltig unterschritten werden, könnten sich weitere Abwärtsdynamiken entfalten. Technisch betrachtet würde ein Bruch dieser Zone viele kurzfristige Long-Positionen unter Druck setzen und Stop-Loss-Ketten auslösen. Gleichzeitig hat die Aufwärtsdynamik spürbar nachgelassen, was sich in abnehmendem Volumen und schwächerem Momentum widerspiegelt.

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Auf der makroökonomischen Seite wirken weiterhin mehrere Belastungsfaktoren. Die restriktive Geldpolitik der US-Notenbank sorgt dafür, dass Liquidität ein begrenzender Faktor bleibt. Steigende oder länger hoch bleibende Realzinsen reduzieren die Attraktivität nicht-verzinslicher Assets wie Bitcoin. Zudem führt eine erhöhte Unsicherheit an den Aktienmärkten immer wieder zu risk-off-Phasen, in denen Kapital aus Kryptowährungen abgezogen wird. Auch regulatorische Themen und politische Unsicherheiten sorgen punktuell für Zurückhaltung bei institutionellen Investoren.

Sollte es Bitcoin jedoch gelingen, die Zone um 80.000 USD zu verteidigen, könnte sich daraus mittelfristig eine Stabilisierung und neue Bodenbildung ergeben. Ein klarer Impuls nach oben dürfte jedoch erst dann entstehen, wenn sowohl das makroökonomische Umfeld als auch die Marktstruktur wieder Unterstützung liefern. Bis dahin bleibt das Risiko weiterer Konsolidierungen oder tieferer Rücksetzer klar auf der Agenda.

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